Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe -  Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Steuersenkung: Die Zeit ist reif

Neue Daten: Wirtschaftliche Freiheit in Deutschland


Wirtschaftswachstum ohne Regierung?

Eurozone: Keine Strukturreformen in Sicht


Europäisches Bankensystem: Weiterhin nicht robust

Hohe Gewinne durch Beschäftigung von Geringqualifizierten?


Weitere Beiträge

Marktwirtschaftlich organisierte Demokratie: Rezept für Reichtum und Freiheit

Fast 90% der Deutschen halten die Demokratie für die beste Herrschaftsform, wenngleich die Zustimmungsrate in den letzten Jahren leicht gefallen ist. Den Kapitalismus hingegen hält nur ein gutes Viertel der Bevölkerung für segensreich, den Sozialismus dagegen fast die Hälfte. Den Geist dieser (...)

Call for research proposals

The Institute for Research in Economic and Fiscal Issues is happy to support research papers in public finance (taxation, government expenditure, public debt), federalism, (de)regulation, competition policy, trade, capital movements, money and monetary policy, EU policy making, pension systems, (...)

Beschäftigung von Zuwanderern in DAX-Unternehmen?

Eine Frage drängt sich in den derzeitigen Debatten besonders auf: Wie und wo können die zahlreich nach Deutschland Zugewanderten in Beschäftigung kommen? Manchen kommen dabei die großen DAX-Unternehmen in den Sinn. Doch gerade diese Unternehmen werden vermutlich kein großes Interesse haben. Die (...)

Staatsbeteiligungen: Verschwenderisch und dennoch geschätzt

Es ist still geworden um das große Thema Staatsbeteiligung. Möglicherweise binden andere Fragen, wie die Eurorettung oder die Niedrigzinspolitik, zurzeit einen Großteil der ordnungspolitischen Kapazitäten. Dabei ist es an der Zeit, die vielen guten Argumente gegen staatliche Wirtschaftsaktivitäten (...)

Working Paper: Effizienz italienischer Steuergerichte

In den letzten Monaten waren die aus Italien nach Deutschland vordringenden Nachrichten nicht sonderlich erbaulich. So ging es unter anderem um Staatsangestellte, die es mit ihrer Arbeitszeit nicht allzu erst nahmen, eine Staatsschuldenquote von über 130 % des BIP und wegen vieler fauler Kredite (...)

Efficiency and productivity of tax courts

IREF Working Paper No. 201604: Roberto Ippoliti und Giovanni B. Ramello

Italiens Banken: Bail-In oder Bail-Out?

Etwas ist faul im Staate Italien, nämlich Kredite italienischer Banken in Höhe von 360 Milliarden Euro. Die Rückzahlung von fast jedem fünften Kredit ist fraglich. Eine derartige Schieflage der italienischen Banken erinnert an die Finanzkrise 2008. Als Reaktion auf die damalige Krise wurde ein (...)

Wirtschaftliche Freiheit: Mittel gegen Korruption

Im nächsten Monat werden die Olympischen Spiele in Brasilien stattfinden. Wie schon zur Fußballweltmeisterschaft 2014 wird es zahlreiche Berichte über die weit verbreitete Korruption im Land geben. Leider nur wenig Aufmerksamkeit wird die in Brasilien nur schwach ausgeprägte wirtschaftliche (...)

Ist der Bail-In ein Papiertiger?

Nach dem Brexit sieht sich die italienische Regierung darin bestärkt, entgegen der Bail-In-Richtlinien der Europäischen Kommissionen neues Kapital in marode Banken zu spritzen. Deutschland war bislang ein strikter Gegner der zunehmenden Politisierung von Bankeninsolvenzen. Doch angesichts der (...)

Schwaches Pfund, starke Zentralbanken

Nach dem Brexit bleibt das britische Pfund schwach. Zwar erholten sich die amerikanischen Börsenkurse schnell, doch in Europa stellen sich Investoren auf erhöhte Unsicherheit ein. Um eine neue Krise zu verhindern, demonstrieren die Zentralbanken Einigkeit und beteuern die Märkte weiterhin zu (...)

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