Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Arbeitsmarkt: Ostdeutschland kein Süditalien

Bundesbankgewinn: Ein Gewinn für die Gesellschaft?


Wenig Sparen via Eigentum: Eine Frage staatlicher Gestaltung

Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 Jahre


Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer Handel

Der neuste Griff in die Euro-Trickkiste: “European Safe Bonds”


Weitere Beiträge

Bail-Outs beschädigen Vertrauen in europäische Institutionen

Während Spanien demonstriert, wie der Einheitliche Bankenabwicklungsmechanismus angewandt werden kann, um Steuerzahler vor den Auswirkungen einer Bankenpleite zu schützen, schießt der italienische Staat weiter Steuergelder in insolvente Institute. Derzeit haftet der italienische Steuerzahler mit (...)

Schulden der Bundesländer: Mehr ist nicht besser

Die Schulden des deutschen Staates beliefen sich Ende 2016 auf knapp über 2 Billionen Euro oder etwa 64 % des Bruttoinlandsprodukts. Die Bundesländer zeichneten für etwa 30 % der gesamten Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts verantwortlich. Die Verschuldungsgrade der Länder unterscheiden sich (...)

Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte

Gerade in Wahlkampfzeiten ist es politisch opportun, Themen anzusprechen und Maßnahmen zu formulieren, die scheinbar leicht verständlich sind und auf breite Zustimmung stoßen. In dieser Phase des Wahlzykluses geht es um das Ausmaß der in Aussicht gestellten Steuersenkungen, um die Höhe des (...)

Leitzins der EZB: One Size Doesn’t Fit All

Seit Einführung des Euros im Jahr 1999 setzt die Europäische Zentralbank den Hauptrefinanzierungssatz für die gesamte Eurozone und legt damit fest, zu welchen Konditionen Geschäftsbanken bei ihr Kredite aufnehmen können. Da die Geschäftsbanken die ihnen gewährten Konditionen an ihre Kunden (...)

Krisenbanken Südeuropas und Unsicherheit in GB

Das Schicksal kriselnder Geschäftsbanken hängt zunehmend nicht mehr von den Solvenzeinschätzungen der Marktteilnehmer ab, sondern vom guten Willen politischer Machthaber. Die Regierungen Spaniens und Italiens entscheiden im Zusammenspiel mit EZB und europäischen Behörden über die Zukunft einer (...)

Schöne alte Welt: Früher war mehr Lametta

Loriot war ein Meister darin, die subtilen Gefühle seiner Mitmenschen humoristisch aufzuarbeiten. Das Gefühl, früher sei alles besser gewesen, kann kaum prägnanter zusammengefasst werden als mit dem berühmten Satz von Opa Hoppenstedt: “Früher war mehr Lametta”. Tatsächlich hing früher mehr Lametta an (...)

Steuer auf Roboter? Alter Wein in neuen Schläuchen

Roboter werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahrzehnten deutlich verändern und viele Tätigkeiten übernehmen, die heute von Menschen ausgeführt werden, etwa in der Pflege, im Transportgewerbe oder in der Rechtsberatung. Unbestritten profitiert die Menschheit, wenn Roboter weitere mühsame (...)

Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nicht

Klimawandel und Zusammensetzung des Energiemixes sind Themen unserer Zeit und sie polarisieren. In der Schweiz stimmten die Wähler gerade für den Atomausstieg und eine intensivere Förderung erneuerbarer Energien. In Deutschland wurden durch politische Maßnahmen bereits in den 1980er Jahren Anreize (...)

Liborgate geht in die nächste Runde

Im April hatten wir über den Compliance-Skandal rund um die ehemalige Vizepräsidentin der Bank of England, Charlotte Hogg, berichtet. Noch mehr Sorgen bereiten den Zentralbankfunktionären allerdings Berichte, wonach der Staatssender BBC im Besitz eines brisanten Audiomitschnitts ist. Der (...)

Banken wehren sich gegen neue Rechnungslegung

Wie steht es um Europas Bankensektor? Die zuständigen Politiker und Behörden verbreiten Optimismus und verweisen auf neue, 2018 in Kraft tretende Rechnungslegungsstandards, nach denen Banken besser für Kreditausfallrisiken vorsorgen müssen. Doch dank des massiven Lobbyings der Banken werden die (...)

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