Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Geld & Banken

Verbraucherpreisindex unter der Lupe: Mehr Staat, höhere relative Preise

Irreführende Beruhigungen zur Bankensolvenz


Unicredits Aktienemission – die Zahlen gehen nicht auf

EZB, Fed und BoE: Divergierende Geldpolitik


Stresstests in der Kritik

KfW und Co: Bedenkliches Wachstum staatlicher Förderbanken


Weitere Beiträge

Monte dei Paschi: Selbstbesicherung geht in die nächste Runde

Kaum wurde die italienische Pleitebank Monte dei Paschi „erfolgreich“ rekapitalisiert – und damit de facto verstaatlicht –, steigt ihr Kapitalbedarf. Per Staatsgarantien wird ihr ein weiteres Mal ausgeholfen. Immer offensichtlicher wird der Plan der italienischen Finanzbehörden, sich der faulen (...)

Wahlsiege von Populisten: Willkommene Ablenkung für Zentralbanken?

Mit den dieses Jahr in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Italien anstehenden Wahlen stehen nach dem politischen Schockjahr 2016 weitere Überraschungen ins Haus. Für die EZB und die Bank of England wären Wahlsiege populistischer Kandidaten nicht unbedingt schlechte Nachrichten, denn (...)

Bekämpfung von Kriminalität braucht kein Bargeldverbot

Weltweit sind Regierungen bemüht, die Bargeldnutzung ihrer Bürger einzuschränken. So gelten in den meisten europäischen Ländern bereits Obergrenzen für die Verwendung von Bargeld zu Zahlungszwecken. Auch die Bundesregierung erwägt, den Bürgern zukünftig zu verbieten, Rechnungen über 5.000 Euro in bar zu (...)

Mechanismus für Bankenabwicklung: Niemand dringt auf Anwendung

Erst am Mittwoch billigte das italienische Parlament 20 Milliarden Euro, um notleidende italienische Banken im Ernstfall vor der Zahlungsunfähigkeit bewahren zu können. Auf den ersten Blick irritiert das, wurde doch für derartige Schieflagen im Bankensektor eigens ein Einheitlicher Europäischer (...)

Globaler Bondmarkt: Wachsende Renditen, wachsende Unsicherheit

Auch wenn die EZB die quantitative Lockerung um weitere sechs Monate verlängert hat, gibt man sich in Frankfurt optimistisch: Weltweit ziehen die Konsumentenpreise an, eine Rückkehr zu den magischen 2% Inflation erscheint in Aussicht. Dabei besteht kein Anlass zur Entwarnung: Angesichts der (...)

Die internationale Finanzaufsichtsarchitektur bröckelt

Nachdem amerikanische Behörden 2014 besondere Rückstellungen von auf US-Boden operierenden ausländischen Banken verlangten, zieht die EU-Kommission jetzt nach. Was auf den ersten Blick nach einer Trotzreaktion der durch die anhaltende Bankenkrise gedemütigten europäischen Behörden aussieht, (...)

Seen and not seen: EZB-Geldpolitik und Zombie-Firmen

Als die Zinssätze auf Staatsanleihen strauchelnder Regierungen im Euroraum bis zum Sommer 2012 enorm stiegen, kündigte EZB-Präsident Mario Draghi am 26. Juli 2012 an, dass die EZB „innerhalb ihres Mandats alles Erforderliche tun [werde], um den Euro zu erhalten". Das bis heute ungenutzte (...)

“Selbstbesicherung”: Nach Bari nun MPS und Unicredit?

Nachdem die italienische Banco Popolare di Bari ihre regulatorische Kapitalquote mittels einer fragwürdigen „Selbstbesicherung“ fauler Kredite aufgewertet hat, melden weitere Banken ähnliche Pläne an. Die Basel-Anforderungen an den Kapitalpuffer werden so formal eingehalten, die Banken (...)

Keine Rekapitalisierung: Die EZB-Politik ist gescheitert

Die Glaubwürdigkeit der Europäischen Zentralbank ist irreparabel beschädigt. Trotz jahrelanger Niedrigzinspolitik, enormer Liquiditätshilfen und neuer Regulierungsmaßnahmen haben sich die europäischen Banken anscheinend nicht rekapitalisiert, sondern stehen weiterhin vor der Insolvenz. Erzwingt die (...)

Austerität in Griechenland: Ausgaben runter statt Steuern hoch

Im Sommer 2015 wurde das dritte Rettungspaket für Griechenland geschnürt. Insgesamt 86 Milliarden Euro an Finanzhilfen sollten in den kommenden Monaten nach Athen überwiesen werden. Die Auszahlung der Tranche erfolgte allerdings nur stückweise und wurde an die Erfüllung zentraler Reformvorgaben (...)

Spekulation: Segensreich für die Marktwirtschaft

Spekulanten sind zurzeit nicht populär. Für die Globalisierungsskeptiker von Attac ist Spekulation verantwortlich für hohe Lebensmittelpreise und Hungersnöte in der Dritten Welt. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel schimpft, dass die derzeit schwächelnde Deutsche Bank „das Spekulantentum zum (...)

Fiskalpolitische Anmaßungen der EZB unter Kritik

Die lockere Geldpolitik der EZB steht unter scharfer Kritik, nicht zuletzt weil sie zunehmend fiskalpolitische Funktionen übernimmt. Doch die Politik ist nicht mehr bereit, die mit der quantitativen Lockerung verbundene Umverteilung und Benachteiligung der Sparer hinzunehmen. Angesichts der (...)

Politik verschleppt Bankeninsolvenzen weiter

Deutsche und italienische Banken stehen vor der Insolvenz und werden nur durch politisch organisierte Rettungsspritzen am Leben erhalten – exemplarisch dafür stehen die Deutsche Bank und die Monte die Paschi. Private Investoren haben die Geldinstitute ohne nachhaltiges Geschäftsmodell längst (...)

Eurozone: Keine Strukturreformen in Sicht

Die Glaubwürdigkeit der EZB-Strategie geldpolitisch gestützter Strukturreformen schwindet, denn die Euro-Mitgliedsstaaten scheinen wenig geneigt, ihre Haushaltsdefizite ernsthaft anzugehen. Nicht nur Kritik seitens der Europäischen Kommission und hochrangiger Politiker lässt Zweifel am Kurs der EZB (...)

Europäisches Bankensystem: Weiterhin nicht robust

In seinem neusten Monatsbericht schätzt der Finanzstabilitätsrat (FSB) die Lage der Bankenwelt optimistisch ein und bewertet vergangene Rekapitalisierungsmaßnahmen positiv. Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Riskante Anlageklassen, etwa im Derivatehandel, unterliegen weiterhin einer (...)

Italiens Banken: Bail-In oder Bail-Out?

Etwas ist faul im Staate Italien, nämlich Kredite italienischer Banken in Höhe von 360 Milliarden Euro. Die Rückzahlung von fast jedem fünften Kredit ist fraglich. Eine derartige Schieflage der italienischen Banken erinnert an die Finanzkrise 2008. Als Reaktion auf die damalige Krise wurde ein (...)

Ist der Bail-In ein Papiertiger?

Nach dem Brexit sieht sich die italienische Regierung darin bestärkt, entgegen der Bail-In-Richtlinien der Europäischen Kommissionen neues Kapital in marode Banken zu spritzen. Deutschland war bislang ein strikter Gegner der zunehmenden Politisierung von Bankeninsolvenzen. Doch angesichts der (...)

Schwaches Pfund, starke Zentralbanken

Nach dem Brexit bleibt das britische Pfund schwach. Zwar erholten sich die amerikanischen Börsenkurse schnell, doch in Europa stellen sich Investoren auf erhöhte Unsicherheit ein. Um eine neue Krise zu verhindern, demonstrieren die Zentralbanken Einigkeit und beteuern die Märkte weiterhin zu (...)

Etablierte Banken unter Wettbewerbsdruck

Die etablierten Banken geraten gleich von mehreren Seiten unter Druck. Die amerikanische Notenbank plant eine Anhebung der Eigenkapitalvorschriften. In Europa stehen die Banken weiterhin auf wackeligen Fundamenten. Innovative Startups mit niedrigen Overhead-Kosten beginnen, Kerngeschäfte der (...)

Brexit-Debatte leidet unter irreführenden Argumenten

Die Argumente sowohl der Befürworter als auch der Gegner eines Austritts Großbritanniens aus der EU („Brexit“) sind größtenteils irreführend. Der Fokus der Debatte auf die wirtschaftlichen Folgen verdeckt, dass die Kernfrage des Brexit jene nach der demokratischen Souveränität Großbritanniens ist. Die (...)

Zentralbanken setzen auf die Blockchain

Die mit der Crypto-Währung Bitcoin populär gewordene Blockchain-Technologie weckt das Interesse von Zentralbanken und Forschung. Mit der „RS Coin“ entwickelt die Bank of England eine eigene, öffentlich kontrollierte Crypto-Währung, die es ihr erlauben würde, Zinssätze langfristig unter 0% zu drücken. (...)

Verschwinden Cocos wieder vom Markt?

Banker und Regulierer sprechen sich vermehrt gegen die 2009 im Finanzmarkt aufgekommenen Cocos aus. Die hybriden Bankkapitalinstrumente wurden im Zuge der neuen Eigenkapitalvorschriften populär. Nach Marktturbulenzen im Februar rückt die destabilisierende Wirkung der Cocos jedoch in den Fokus. (...)

Fragwürdige Refinanzierung durch IFRS 9

Die EZB hat bestätigt, dass notleidende Bankkredite zu Refinanzierungszwecken als Sicherheit zugelassen werden. Die Anwendung von Regeln für die Bewertung bis zum Laufzeitende gehaltener Kredite führt dazu, dass Nominalwerte – nicht Marktwerte – als Grundlage dienen. Plant die EZB, auf diese Weise (...)

Neue Bilanzierungsvorschrift IFRS 9 unter Beschuss

Eine neue Bilanzierungsvorschrift – der sogenannte IFRS 9-Standard – sorgt für Diskussionen innerhalb der Finanzbranche. IFRS 9 führt – wie auch sein Vorgänger IAS 39 – nicht nur zu skurrilen Effekten auf den europäischen Finanzmärkten. Kritiker meinen, dass IFRS 9 zudem gegen geltendes Europäisches (...)

Verliert die EZB ihre Glaubwürdigkeit?

Nach dem Rückgang der Aktienkurse von Banken Anfang Februar erholen sich diese wieder. Zwar sind das gute Nachrichten für die EZB. Doch die Glaubwürdigkeit der Zentralbank wird zunehmend in Frage gestellt, auch von OECD-Ökonom William White und Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Zweifel an der (...)

Kapitalmarktunion – aber welche?

Hochrangige EU-Politiker diskutieren über das Projekt einer Kapitalmarktunion, die mittels stärkerer Integration der Finanzmärkte Wachstumsimpulse auslösen soll. Doch noch besteht kaum Einigkeit über den Umfang und die Implementierung eines solchen Projekts. Wenn nicht bald Klarheit herrscht, könnte (...)

Italien: Nichts aus der Krise gelernt?

Eine Lehre aus der Finanzkrise 2008 ist, dass Staaten ihre kriselnden Banken retten können, indem sie faule Kredite in staatseigene “Bad Banks” übertragen und die bereinigten Banken anschließend restrukturieren. Auch wenn Krisen so erfolgreich abgewendet werden konnten, kam dies den Steuerzahler (...)

Hat die EZB einen Notfallplan?

Der EZB wird nicht entgangen sein, dass das Vertrauen der Anleger auf den Aktienmärkten im Januar eingebrochen ist – eine Entwicklung, die insbesondere Bankaktien betrifft. Für den Fall einer neuen Finanz- und Vertrauenskrise sollte die EZB einen Notfallplan bereithalten. Doch vieles spricht (...)

Fehlverhalten als Normalfall: Die Banken haben gewonnen

Auch wenn namhafte US-Banken in Folge betrügerischer und unverantwortlicher Geschäftspraktiken zuletzt hohe Bußgelder zahlen mussten, verfestigt sich der Eindruck, dass die Bankenwelt aus der Finanzkrise keine Lehren gezogen hat. Versagt haben auch die Regulierungsbehörden, die zu spät reagierten (...)

Geldpolitik erneut in der Kritik

In zwei neuen Berichten warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich vor einem schwachen Aufschwung der Weltkonjunktur. Durch Jahrzehnte asymmetrischer, lockerer Geldpolitik haben sich die entwickelten Volkswirtschaften der Möglichkeit, effektive Stimuli zu generieren, sukzessive beraubt. (...)

Wie gesund sind Europas Banken?

Berichte der Europäischen Bankaufsichtsbehörde und der Bank of England suggerieren, dass die Banken gesund sind. Allerdings werden von beiden schwache Methoden zur Kapitalmessung eingesetzt. Zweifel an den Ergebnissen sind daher (...)

Die Welt des Geldes: Rückblick auf 2015, Ausblick auf 2016

Die EZB verfolgt ihre Geldpolitik öffentlich weiterhin mit Zuversicht. Erste Vertrauensverluste der Märkte gegenüber der EZB sind erkennbar, da die EZB Probleme mit der Ausführung ihres QE-Programms hat. Es stellt sich die Frage, welche geldpolitischen Veränderungen wir von der EZB für das Jahr 2016 (...)

Die Deutsche Bank in Schwierigkeiten?

In der Bankenwelt liegt einiges im Argen und auch der Deutschen Bank stehen schwere Einschnitte und Reformen bevor: Das Kundengeschäft soll abgetrennt, der Investmentbereich verkleinert und die Belegschaft reduziert werden. Zwar gibt sich Vorstandsvorsitzender John Cryan optimistisch, doch es (...)

Klassisches Einlagengeschäft schrumpft – Bail-Outs Adé?

In den USA führt das anhaltende Niedrig- und Negativzinsumfeld in Kombination mit neuen Mindestliquiditätsvorschriften zum allmählichen Absterben des Bankeinlagengeschäfts. Banken reduzieren die Einlagen, Geldhalter weichen auf Schattenbanken und alternative Zahlungssysteme aus. In dem Maße, in dem (...)

Zentralbanken: Wunsch vom Ende des Bargeldes
Newsletter Geld & Banken

Einige Zentralbanker spielen mit dem Gedanken, das Bargeld abzuschaffen, um negative Zinsen setzen zu können. Die negativen Folgen einer solchen geldpolitischen Maßnahme wären maßgeblich und zahlreich. Am Ende würde sie vor allem Armen und Sparern Schaden (...)

Finanzmärkte: Weiterhin hohe Volatilität und hohe Risiken
Newsletter Geld & Banken

Die Hinweise darauf, dass eine lockere Geldpolitik die Ursache der wirtschaftlichen Schwäche der Schwellenländer ist, nehmen weiter zu. Zudem lassen sich auf den Anleihenmärkten Fehlentwicklungen feststellen, die Risiken für eine erneute Krise bürgen und zumeist verkannt (...)

Was steckt hinter Chinas Währungsabwertung?

Die chinesische Zentralbank wertete den Yuan gegenüber dem US-Dollar im August um 3% ab. Während manche Kommentatoren in den USA einen neuen Währungskrieg aufziehen sehen, vermuten wir, dass die Angst vor sinkenden Aktienkursen in China hinter der geldpolitischen Entscheidung stand. Die (...)

Vergrößert die EZB die Gefahren des Grexit?
Newsletter Geld & Banken

Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS) übt erneut heftige Kritik an der expansiven Gelpolitik einiger Notenbanken. Mit ihrer Niedrigzinspolitik haben sich die Zentralbanken in eine Sackgasse manövriert und befinden sich in einem Teufelskreis: Immer neue Zinssenkungen werden nötig, um (...)

Wie steht es wirklich um Europas Banken?
Newsletter Geld & Banken

Oft wird von einer Erholung der europäischen Banken gesprochen. Aber sind die Stresstests der Aufseher wirklich ein geeignetes Mittel, um die Banken zu stabilisieren? Eine neue Studie von Kevin Dowd zeigt, wie unzuverlässig diese Tests sind. Wir bezweifeln daher, dass sich die europäischen Banken (...)

Europäische Union: Droht der Brexit?
Newsletter Geld & Banken

Welche Folgen werden die jüngsten Wahlergebnisse in Großbritannien für Europa haben? Ist der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, realistisch? Für viele europäische Spitzenpolitiker wäre dies ein Horrorszenario. Die durch strikte Austerität ermöglichte, zumindest (...)

Banken außer Rand und Band: Versagen die Regulierer?
Newsletter Geld & Banken

US-Finanzaufseher leiten zwar vermehrt Strafverfahren gegen Banker ein, doch die üblicherweise bei betrügerischen Praktiken verhängten Bußgelder werden mittlerweile einkalkuliert und schrecken nicht mehr ab. Wieso können die Banken ihre riskanten Spielchen ohne ernsthafte Konsequenzen weiter (...)

Investorenvertrauen sinkt, Märkte trocknen aus
Newsletter Geld & Banken

In den USA und Europa wird aufgrund der in die Höhe schießenden Aktien- und Anleihemärkte ein optimistisches Bild der Lage auf den Finanzmärkten gezeichnet. Aus unserer Sicht wurden die Kurssteigerungen von professionellen Händlern herbeigeführt, die Auswirkungen des Quantitative Easing in den USA (...)

Trauerspiel um die bulgarische KTB
Newsletter Geld & Banken

Während des letzten Monats ernannte ein bulgarisches Gericht zwei Experten, um das Vermögen der Korporatiwna Targowska Banka (KTB) zu liquidieren. Dieser Vorgang markiert das Ende einer recht bemerkenswerten Geschichte, die im Juni 2014 begann, als sich die Bankensysteme im Rest der Eurozone in (...)

Bail-In bei der Hypo Alpe Adria
Newsletter Geld & Banken

Im März wiesen wir auf den Zusammenbruch der Bank Hypo Alpe Adria (HGAA) hin und lobten die österreichische Regierung für ihre Entscheidung, die Kreditgeber der Bank per Bail-In an den Verlusten zu beteiligen. Obwohl die österreichische Regierung vorher bereits Rettungsaktionen mit einem Volumen (...)

Starke Kursschwankungen durch Quantitative Easing
Newsletter Geld & Banken

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) untersuchte in ihrem jüngsten Bericht die Auswirkungen durch Quantitative Easing der Zentralbanken auf den Finanzmärkten. Die BIZ kommt zu einem verheerenden Urteil. Das Quantitative Easing führe zu starken Kursschwankungen auf den Finanzmärkten (...)

Griechischer Schuldenschnitt wird wahrscheinlicher
Newsletter Geld & Banken

Der neue Deal der EZB mit Griechenland macht die Zentralbank verwundbar. Trotz der rhetorischen Beschwichtigung, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihre Finanzen selber in Ordnung bringen müssten, hat eine Schwesterbehörde der EZB, die Europäische Investitionsbank, begonnen ein neues (...)

Zweifel an Sinnhaftigkeit der Fed-Stresstests
Newsletter Geld & Banken

Die US-Banken bestehen alle Stresstests der Fed mit Bravour. Doch dies sollte kein Grund zur Entwarnung sein, denn die von der amerikanischen Zentralbank angewandten Stresstests sind nicht nur äußerst milde, sondern haben nur fragwürdige Aussagekraft: Welches Interesse könnten Zentralbanken daran (...)

EZB und Syriza auf Crashkurs
Newsletter Geld & Banken

Nach ihrem Wahlerfolg bei den griechischen Parlamentswahlen bekräftigt die neue Regierung unter Führung der Partei Syriza ihre Forderung nach einem Schuldenschnitt. In den Medien wurde der Vorstoß des neuen Finanzministers Varoufakis mehrheitlich als amateurhaft und wenig wirkungsvoll dargestellt, (...)

Banking: Nichts gelernt aus der Krise?
Newsletter Geld & Banken

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank lobt auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos die neuen Finanzmarktregulierungen. Sein Kollege bei JP Morgan dagegen verunglimpft sie. Das Loblied auf die Regulierer gehört zum guten Ton in der Bankenbranche. Tatsächlich werden die neuen Regulierungen (...)

Why Do Low Interest Rates Not Fuel Credit Growth in the New Member States of the EU?

IREF Working Paper No. 201503: Andreas Hoffmann

Kommt das Quantitative Easing in der Euro-Zone?
Newsletter Geld & Banken

Im EZB-Rat herrscht weiterhin Uneinigkeit über die richtige geldpolitische Strategie der EZB, doch es zeichnet sich ab, dass Bundesbank-Chef Weidmann seinen Widerstand gegen Draghis QE-Pläne nicht durchhalten wird. Nach unserer Einschätzung wird allerdings auch der massenhafte Aufkauf privat (...)

Sanktionen gegen Moskau: Schlechter Deal für Europas Banken
Newsletter Geld & Banken

Während die Staatschefs der westlichen Länder die Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Erfolg feiern, wird immer klarer, dass Russland in Wirklichkeit alle Trümpfe in der Hand hält: Es verfügt über reichhaltige Vorräte harter Vermögenswerte wie Öl, Gas und Gold, die sich hervorragend zur Deckung (...)

Ärger im EZB-Rat: Der Wohlfühl-Konsens zerbricht.
Newsletter Geld & Banken

Während sich Medienberichte in den letzten Monaten auf den Fall des russischen Rubels konzentrierten, gerieten die geldpolitischen Probleme in der Eurozone aus dem Blick der Öffentlichkeit. Im EZB-Rat herrscht tiefe Uneinigkeit über den zukünftigen Kurs der Zentralbank: Nordeuropas Zentralbanken, (...)

Stressfaktor Bankenstresstest?
Newsletter Geld & Banken

Der neue Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht (EBA), das Asset Quality Review, bescheinigt den Banken in der Euro-Zone Solvenz. Frühere Stresstests waren zwar nicht in der Lage, Bankenkrisen verlässlich vorherzusagen. Doch dieses Mal soll alles anders sein, behauptet die der Europäischen (...)

Schottland, Katalonien und Europas Finanzkrise
Newsletter Geld & Banken

Obwohl Schottland im September für den Verbleib im Vereinigten Königreich gestimmt hat, wurde die hohe Wahlbeteiligung von beiden Seiten als Ausdruck demokratischer Beteiligung und zugleich einer europaweit wachsenden Unzufriedenheit mit zentralisierten, bürokratischen und scheinbar (...)

The ZIRP Trap: Why low interest rates are a tax on recovery

IREF Working Paper No. 201502: Philipp Bagus

Tragen niedrige Zinssätze zu schwachem Arbeitsmarkt bei?
Newsletter Geld & Banken

Auf der jährlich wiederkehrenden Jackson Hole-Konferenz führender Zentralbanker erfährt ein neuer Ansatz, Arbeitsmarktrisiken zu messen, viel Zustimmung. Statt sich auf die reine Arbeitslosenquote zu verlassen, wollen Zentralbanker zukünftig weitere Kennziffern berücksichtigen. Derweil wachsen die (...)

Wachsende Sorge über Störung des US-Repo-Marktes
Newsletter Geld & Banken

Aufgrund der neuen gesetzlichen Verschuldungsquoten beim Verhältnis zwischen Fremd- und Eigenkapital (“Leverage Ratio”) verlieren Repo-Geschäfte an Attraktivität. Doch eine ähnlich wichtige Rolle spielt die Knappheit hinterlegbarer Sicherheiten für Repos aufgrund der Quantitative Easing-Politik der (...)

Banken bleiben anfällig und Ungleichgewichte bestehen fort
Newsletter Geld & Banken

Wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem neuesten Bericht feststellt, entschulden sich die Banken zwar, doch in einigen Staaten bestehen nach wie vor Probleme hinsichtlich der Qualität der Aktiva und Erträge. Die kürzlich erfolgte Ausgabe einer Wandelanleihe für TESLA (...)

Geldpolitik in der Euro-Zone macht der BIZ Sorgen
Newsletter Geld & Banken

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) kommt in ihrem neusten Bericht zu dem Ergebnis, dass die derzeitige Geldpolitik das Risiko einer dauerhaften Destabilisierung der Weltwirtschaft in sich birgt. Die BIZ empfiehlt einen Neuen Politischen Kompass, dessen Fokus auf dem (...)

Auf Interventionskurs: Frankreich und England schützen heimische Unternehmen
Newsletter Geld & Banken

US-Unternehmen sehen Europa als attraktiven Investitionsstandort – daran ändert auch die momentane amerikanische Konjunkturflaute nichts. Doch die Investoren haben kein leichtes Spiel in Europa. Die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens geben dem Druck protektionistischer Interessen nach und (...)

Die neuen EZB-Maßnahmen: Schritt in die richtige Richtung?
Newsletter Geld & Banken

Um die Inflationsrate in der Euro-Zone wieder auf das 2%-Ziel zurück zu heben, schöpft die EZB ihr geldpolitisches Instrumentarium voll aus und setzt erstmals einen negativen Einlagezins. Doch die neuen Maßnahmen werden verpuffen. Sie adressieren die tieferen Ursachen der fortwährenden Krise des (...)

Flexible Hrywnja? Neue Bürokraten in Brüssel? Neue Regeln für Hochfrequenzhandel?
Newsletter Geld & Banken: Drei Fragen, keine klaren Antworten

Der IWF drängt die Ukraine zu einer Flexibilisierung des Wechselkurses ihrer Währung. Aber die Attraktivität flexibler Wechselkurse ist nicht unbestritten. Der europäische Abwicklungsmechanismus nimmt konkrete Formen an. Aber die Mittelausstattung ist ungenügend. Der Hochfrequenzhandel steht in der (...)

Der Staat: Der bessere Banker?
Performance der Landesbanken in der Krise suggeriert anderes

Im Rahmen der Finanzkrise, die 2007 ihren Ursprung in den USA nahm und sich ab 2008 auch auf Europa erstreckte, gerieten auch deutsche Banken in Schwierigkeiten. Die seitdem an Banken geübte Kritik und der Ruf nach einer stärkeren Einhegung der Aktivitäten von Banken durch den Staat erwecken den (...)

Ist die wirtschaftliche Erholung nachhaltig?
Newsletter Geld & Banken

Wir scheinen eine Erholung zu beobachten. Ist sie nachhaltig oder lediglich durch lockere Geldpolitik und überhöhte Preise für Vermögenswerte verursacht?

The Case for Systemic Banking Reform

IREF Working Paper No. 201401: Gordon Kerr

Westliche Geldpolitik und die Ukraine, geplante Regulierungen der Federal Reserve und Cocos
Newsletter Geld & Banken

Die Qualität der wirtschaftlichen Erholung bleibt weiterhin fraglich. Derweil müssen sich Banken mit neuen Regulierungen arrangieren und Investoren sind auf der Suche nach höheren Renditen.

Schwache Erholung - Geldpolitik wird zu Vabanquespiel
Newsletter Geld & Banken

Das Wachstum in Europa bleibt verhalten, während die EZB angetrieben von der Angst vor Deflation eine noch lockerere Geldpolitik betreibt.

Newsletter Geld & Banken: Das Vertrauen nimmt zu und die Inflation bleibt niedrig. Alles unter Kontrolle?

Die Zahlen suggerieren ein Ende der Rezession. Einerseits hat das zu einer Reduzierung des monatlichen Ankaufvolumens der Federal Reserve in den USA geführt, andererseits hat die EZB abermals versprochen, die Zinsen niedrig zu halten. Derweil wissen die Verantwortlichen der EU nicht, wie sie mit (...)

Newsletter Geld & Banken: Schwaches Wachstum, aber Banken vielleicht in besserer Verfassung

Das Bruttoinlandsprodukt in der EU scheint zu wachsen, aber nur sehr langsam. Obwohl die Finanzmärkte optimistisch bleiben, zeichnet sich auf den Immobilienmärkten ein gemischtes Bild mit schlechten Neuigkeiten aus stark verschuldeten Ländern ab. Derweil konzentrieren sich die politisch (...)

Newsletter Geld & Banken: Die Agenda für 2014: Heute Steuern erhöhen, morgen das Bankenproblem lösen

Diskussionen über niedrige Inflationsraten, die Möglichkeit einer europäischen Bankenunion, die Beteiligung von Gläubigern und Einlegern an Bankenpleiten und die Bankenskandale standen in den letzten Wochen im Fokus des Interesses an der Bankenwelt. Es zeichnet sich ab, dass die bestehenden (...)

Newsletter Geld & Banken: Staatsschulden treten wieder auf den Plan und alte Probleme bleiben ungelöst
Newsletter Geld und Banken Oktober 2013

Obwohl die volkswirtschaftlichen Nachrichten des Sommers etwas positiver waren als zuvor erwartet, steht das noch immer ungelöste Schuldenproblem des europäischen Finanzsektors und der europäischen Staaten wieder im Mittelpunkt des Interesses. Politische Sorgen geben den Ton an. Zum Beispiel steht (...)

Newsletter Geld & Banken: Sind wir wirklich schon über den Berg?
Ist die Erholung in der Eurozone solide?

In den vergangenen zwei Monaten wurde häufig über die wirtschaftliche Erholung in der EU berichtet. Im zweiten Quartal 2013 wuchs das BIP auf ein Jahr hochgerechnet um 1,1%. Die Stimmung war positiv. Sie war gar so positiv, dass die Bestätigung von Deutschlands Finanzminister Schäuble, (...)

Newsletter Geld & Banken: Vermögenswertblasen werden zu politischen Blasen

In der ersten Phase der derzeitigen Finanzkrise behaupteten Politiker und Experten, die Banken müssten gerettet werden - koste es was es wolle. Über die Jahre verlor diese Überzeugung an Unterstützung. Die Krise hat zu Führungswechseln in mittlerweile 10 der 17 Euro-Mitgliedsländer beigetragen (...)

Newsletter Geld & Banken: Neue Mitgliedsländer treten der EU bei

Die Krise ist nicht vorüber und es bestehen Zweifel an der Vorteilhaftigkeit der EU und des Euros. Es mag deshalb überraschend sein, dass zusätzliche Länder nicht nur der EU beitreten wollen, sondern auch der gemeinsamen Währungsunion. Kroatien wird der EU am 1. Juli beitreten. Der Vorsitzende der (...)

Newsletter Geld & Banken: Widerstand gegen die Austeritätspolitik und gute Stimmung in Finanzzentren trotz Plänen für Bankenunion und Finanztransaktionssteuer

Ausgelöst durch Aussagen von EU-Präsident Barroso und einer in Frage gestellten Studie zweier Wissenschaftler regte sich im April in einigen Krisenländern stärkerer Widerstand gegen die Sparauflagen. Scheinbar losgelöst von den wirtschaftlichen Problemen einiger Staaten, ist die Stimmung in den (...)

Ziele, Instrumente und Probleme makroprudenzieller Aufsicht

Seitdem uns Finanz-, Banken- und Staatsschuldenkrisen täglich in den Medien begleiten, erfreut sich eine scheinbar bereits Ende der 1970er Jahre aus der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) entsprungene Wortschöpfung erhöhter Beliebtheit: Makroprudenzielle Aufsicht. Während unter (...)

Newsletter Geld & Banken: Ereignisreicher Frühling für die EZB
Keine Erholung, ein weiterer grober Schnitzer und mehr Regulierung

Letzten Monat gab es nur zwei gute Nachrichten. Erstens, das Muster-Bailout-Land Irland konnte sich auf dem Markt für zehnjährige Staatsanleihen zu einem jährlichen Zins von 4,15% verschulden. Damit kann sich Irland derzeit zu niedrigeren Zinsen verschulden als Spanien und Italien. Zweitens, die (...)

Nach Zypern: Gläubiger haften wieder. Hoffentlich.

In Zypern müssen Gläubiger insolventer Banken Verluste hinnehmen. Das ist nur richtig. Während in den vergangenen Krisenjahren Gläubiger kriselnder europäischer Banken vor allem in Irland, Portugal und Spanien durch unfreiwillige Transfers der Steuerzahler an die Gläubiger vor Verlusten bewahrt (...)

Newsletter Geld & Banken: Die Krise geht in die nächste Runde: Europas Banken

Im Januar war Europas politische Elite voller Zuversicht für den Erhalt des einheitlichen Währungsraums und verwies auf einen Rückgang der Angst vor einem Zerfall der gemeinsamen Währung, sinkende Leistungsbilanzdefizite und sinkende Zinsen auf Staatsanleihen in den am stärksten verschuldeten (...)

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