Institute for Research in Economic and Fiscal issues

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und Steuerwettbewerb


Newsletter Geld & Banken

“Selbstbesicherung”: Nach Bari nun MPS und Unicredit?

Nachdem die italienische Banco Popolare di Bari ihre regulatorische Kapitalquote mittels einer fragwürdigen „Selbstbesicherung“ fauler Kredite aufgewertet hat, melden weitere Banken ähnliche Pläne an. Die Basel-Anforderungen an den Kapitalpuffer werden so formal eingehalten, die Banken (...)

Keine Rekapitalisierung: Die EZB-Politik ist gescheitert

Die Glaubwürdigkeit der Europäischen Zentralbank ist irreparabel beschädigt. Trotz jahrelanger Niedrigzinspolitik, enormer Liquiditätshilfen und neuer Regulierungsmaßnahmen haben sich die europäischen Banken anscheinend nicht rekapitalisiert, sondern stehen weiterhin vor der Insolvenz. Erzwingt die (...)

Fiskalpolitische Anmaßungen der EZB unter Kritik

Die lockere Geldpolitik der EZB steht unter scharfer Kritik, nicht zuletzt weil sie zunehmend fiskalpolitische Funktionen übernimmt. Doch die Politik ist nicht mehr bereit, die mit der quantitativen Lockerung verbundene Umverteilung und Benachteiligung der Sparer hinzunehmen. Angesichts der (...)

Politik verschleppt Bankeninsolvenzen weiter

Deutsche und italienische Banken stehen vor der Insolvenz und werden nur durch politisch organisierte Rettungsspritzen am Leben erhalten – exemplarisch dafür stehen die Deutsche Bank und die Monte die Paschi. Private Investoren haben die Geldinstitute ohne nachhaltiges Geschäftsmodell längst (...)

Eurozone: Keine Strukturreformen in Sicht

Die Glaubwürdigkeit der EZB-Strategie geldpolitisch gestützter Strukturreformen schwindet, denn die Euro-Mitgliedsstaaten scheinen wenig geneigt, ihre Haushaltsdefizite ernsthaft anzugehen. Nicht nur Kritik seitens der Europäischen Kommission und hochrangiger Politiker lässt Zweifel am Kurs der EZB (...)

Europäisches Bankensystem: Weiterhin nicht robust

In seinem neusten Monatsbericht schätzt der Finanzstabilitätsrat (FSB) die Lage der Bankenwelt optimistisch ein und bewertet vergangene Rekapitalisierungsmaßnahmen positiv. Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Riskante Anlageklassen, etwa im Derivatehandel, unterliegen weiterhin einer (...)

Ist der Bail-In ein Papiertiger?

Nach dem Brexit sieht sich die italienische Regierung darin bestärkt, entgegen der Bail-In-Richtlinien der Europäischen Kommissionen neues Kapital in marode Banken zu spritzen. Deutschland war bislang ein strikter Gegner der zunehmenden Politisierung von Bankeninsolvenzen. Doch angesichts der (...)

Schwaches Pfund, starke Zentralbanken

Nach dem Brexit bleibt das britische Pfund schwach. Zwar erholten sich die amerikanischen Börsenkurse schnell, doch in Europa stellen sich Investoren auf erhöhte Unsicherheit ein. Um eine neue Krise zu verhindern, demonstrieren die Zentralbanken Einigkeit und beteuern die Märkte weiterhin zu (...)

Etablierte Banken unter Wettbewerbsdruck

Die etablierten Banken geraten gleich von mehreren Seiten unter Druck. Die amerikanische Notenbank plant eine Anhebung der Eigenkapitalvorschriften. In Europa stehen die Banken weiterhin auf wackeligen Fundamenten. Innovative Startups mit niedrigen Overhead-Kosten beginnen, Kerngeschäfte der (...)

Brexit-Debatte leidet unter irreführenden Argumenten

Die Argumente sowohl der Befürworter als auch der Gegner eines Austritts Großbritanniens aus der EU („Brexit“) sind größtenteils irreführend. Der Fokus der Debatte auf die wirtschaftlichen Folgen verdeckt, dass die Kernfrage des Brexit jene nach der demokratischen Souveränität Großbritanniens ist. Die (...)

Zentralbanken setzen auf die Blockchain

Die mit der Crypto-Währung Bitcoin populär gewordene Blockchain-Technologie weckt das Interesse von Zentralbanken und Forschung. Mit der „RS Coin“ entwickelt die Bank of England eine eigene, öffentlich kontrollierte Crypto-Währung, die es ihr erlauben würde, Zinssätze langfristig unter 0% zu drücken. (...)

Verschwinden Cocos wieder vom Markt?

Banker und Regulierer sprechen sich vermehrt gegen die 2009 im Finanzmarkt aufgekommenen Cocos aus. Die hybriden Bankkapitalinstrumente wurden im Zuge der neuen Eigenkapitalvorschriften populär. Nach Marktturbulenzen im Februar rückt die destabilisierende Wirkung der Cocos jedoch in den Fokus. (...)

Fragwürdige Refinanzierung durch IFRS 9

Die EZB hat bestätigt, dass notleidende Bankkredite zu Refinanzierungszwecken als Sicherheit zugelassen werden. Die Anwendung von Regeln für die Bewertung bis zum Laufzeitende gehaltener Kredite führt dazu, dass Nominalwerte – nicht Marktwerte – als Grundlage dienen. Plant die EZB, auf diese Weise (...)

Neue Bilanzierungsvorschrift IFRS 9 unter Beschuss

Eine neue Bilanzierungsvorschrift – der sogenannte IFRS 9-Standard – sorgt für Diskussionen innerhalb der Finanzbranche. IFRS 9 führt – wie auch sein Vorgänger IAS 39 – nicht nur zu skurrilen Effekten auf den europäischen Finanzmärkten. Kritiker meinen, dass IFRS 9 zudem gegen geltendes Europäisches (...)

Verliert die EZB ihre Glaubwürdigkeit?

Nach dem Rückgang der Aktienkurse von Banken Anfang Februar erholen sich diese wieder. Zwar sind das gute Nachrichten für die EZB. Doch die Glaubwürdigkeit der Zentralbank wird zunehmend in Frage gestellt, auch von OECD-Ökonom William White und Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Zweifel an der (...)

Kapitalmarktunion – aber welche?

Hochrangige EU-Politiker diskutieren über das Projekt einer Kapitalmarktunion, die mittels stärkerer Integration der Finanzmärkte Wachstumsimpulse auslösen soll. Doch noch besteht kaum Einigkeit über den Umfang und die Implementierung eines solchen Projekts. Wenn nicht bald Klarheit herrscht, könnte (...)

Italien: Nichts aus der Krise gelernt?

Eine Lehre aus der Finanzkrise 2008 ist, dass Staaten ihre kriselnden Banken retten können, indem sie faule Kredite in staatseigene “Bad Banks” übertragen und die bereinigten Banken anschließend restrukturieren. Auch wenn Krisen so erfolgreich abgewendet werden konnten, kam dies den Steuerzahler (...)

Hat die EZB einen Notfallplan?

Der EZB wird nicht entgangen sein, dass das Vertrauen der Anleger auf den Aktienmärkten im Januar eingebrochen ist – eine Entwicklung, die insbesondere Bankaktien betrifft. Für den Fall einer neuen Finanz- und Vertrauenskrise sollte die EZB einen Notfallplan bereithalten. Doch vieles spricht (...)

Fehlverhalten als Normalfall: Die Banken haben gewonnen

Auch wenn namhafte US-Banken in Folge betrügerischer und unverantwortlicher Geschäftspraktiken zuletzt hohe Bußgelder zahlen mussten, verfestigt sich der Eindruck, dass die Bankenwelt aus der Finanzkrise keine Lehren gezogen hat. Versagt haben auch die Regulierungsbehörden, die zu spät reagierten (...)

Geldpolitik erneut in der Kritik

In zwei neuen Berichten warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich vor einem schwachen Aufschwung der Weltkonjunktur. Durch Jahrzehnte asymmetrischer, lockerer Geldpolitik haben sich die entwickelten Volkswirtschaften der Möglichkeit, effektive Stimuli zu generieren, sukzessive beraubt. (...)

Wie gesund sind Europas Banken?

Berichte der Europäischen Bankaufsichtsbehörde und der Bank of England suggerieren, dass die Banken gesund sind. Allerdings werden von beiden schwache Methoden zur Kapitalmessung eingesetzt. Zweifel an den Ergebnissen sind daher (...)

Die Welt des Geldes: Rückblick auf 2015, Ausblick auf 2016

Die EZB verfolgt ihre Geldpolitik öffentlich weiterhin mit Zuversicht. Erste Vertrauensverluste der Märkte gegenüber der EZB sind erkennbar, da die EZB Probleme mit der Ausführung ihres QE-Programms hat. Es stellt sich die Frage, welche geldpolitischen Veränderungen wir von der EZB für das Jahr 2016 (...)

Die Deutsche Bank in Schwierigkeiten?

In der Bankenwelt liegt einiges im Argen und auch der Deutschen Bank stehen schwere Einschnitte und Reformen bevor: Das Kundengeschäft soll abgetrennt, der Investmentbereich verkleinert und die Belegschaft reduziert werden. Zwar gibt sich Vorstandsvorsitzender John Cryan optimistisch, doch es (...)

Klassisches Einlagengeschäft schrumpft – Bail-Outs Adé?

In den USA führt das anhaltende Niedrig- und Negativzinsumfeld in Kombination mit neuen Mindestliquiditätsvorschriften zum allmählichen Absterben des Bankeinlagengeschäfts. Banken reduzieren die Einlagen, Geldhalter weichen auf Schattenbanken und alternative Zahlungssysteme aus. In dem Maße, in dem (...)

Zentralbanken: Wunsch vom Ende des Bargeldes
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Einige Zentralbanker spielen mit dem Gedanken, das Bargeld abzuschaffen, um negative Zinsen setzen zu können. Die negativen Folgen einer solchen geldpolitischen Maßnahme wären maßgeblich und zahlreich. Am Ende würde sie vor allem Armen und Sparern Schaden (...)

Finanzmärkte: Weiterhin hohe Volatilität und hohe Risiken
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Die Hinweise darauf, dass eine lockere Geldpolitik die Ursache der wirtschaftlichen Schwäche der Schwellenländer ist, nehmen weiter zu. Zudem lassen sich auf den Anleihenmärkten Fehlentwicklungen feststellen, die Risiken für eine erneute Krise bürgen und zumeist verkannt (...)

Was steckt hinter Chinas Währungsabwertung?

Die chinesische Zentralbank wertete den Yuan gegenüber dem US-Dollar im August um 3% ab. Während manche Kommentatoren in den USA einen neuen Währungskrieg aufziehen sehen, vermuten wir, dass die Angst vor sinkenden Aktienkursen in China hinter der geldpolitischen Entscheidung stand. Die (...)

Vergrößert die EZB die Gefahren des Grexit?
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Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS) übt erneut heftige Kritik an der expansiven Gelpolitik einiger Notenbanken. Mit ihrer Niedrigzinspolitik haben sich die Zentralbanken in eine Sackgasse manövriert und befinden sich in einem Teufelskreis: Immer neue Zinssenkungen werden nötig, um (...)

Wie steht es wirklich um Europas Banken?
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Oft wird von einer Erholung der europäischen Banken gesprochen. Aber sind die Stresstests der Aufseher wirklich ein geeignetes Mittel, um die Banken zu stabilisieren? Eine neue Studie von Kevin Dowd zeigt, wie unzuverlässig diese Tests sind. Wir bezweifeln daher, dass sich die europäischen Banken (...)

Europäische Union: Droht der Brexit?
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Welche Folgen werden die jüngsten Wahlergebnisse in Großbritannien für Europa haben? Ist der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, realistisch? Für viele europäische Spitzenpolitiker wäre dies ein Horrorszenario. Die durch strikte Austerität ermöglichte, zumindest (...)

Banken außer Rand und Band: Versagen die Regulierer?
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US-Finanzaufseher leiten zwar vermehrt Strafverfahren gegen Banker ein, doch die üblicherweise bei betrügerischen Praktiken verhängten Bußgelder werden mittlerweile einkalkuliert und schrecken nicht mehr ab. Wieso können die Banken ihre riskanten Spielchen ohne ernsthafte Konsequenzen weiter (...)

Investorenvertrauen sinkt, Märkte trocknen aus
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In den USA und Europa wird aufgrund der in die Höhe schießenden Aktien- und Anleihemärkte ein optimistisches Bild der Lage auf den Finanzmärkten gezeichnet. Aus unserer Sicht wurden die Kurssteigerungen von professionellen Händlern herbeigeführt, die Auswirkungen des Quantitative Easing in den USA (...)

Trauerspiel um die bulgarische KTB
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Während des letzten Monats ernannte ein bulgarisches Gericht zwei Experten, um das Vermögen der Korporatiwna Targowska Banka (KTB) zu liquidieren. Dieser Vorgang markiert das Ende einer recht bemerkenswerten Geschichte, die im Juni 2014 begann, als sich die Bankensysteme im Rest der Eurozone in (...)

Bail-In bei der Hypo Alpe Adria
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Im März wiesen wir auf den Zusammenbruch der Bank Hypo Alpe Adria (HGAA) hin und lobten die österreichische Regierung für ihre Entscheidung, die Kreditgeber der Bank per Bail-In an den Verlusten zu beteiligen. Obwohl die österreichische Regierung vorher bereits Rettungsaktionen mit einem Volumen (...)

Starke Kursschwankungen durch Quantitative Easing
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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) untersuchte in ihrem jüngsten Bericht die Auswirkungen durch Quantitative Easing der Zentralbanken auf den Finanzmärkten. Die BIZ kommt zu einem verheerenden Urteil. Das Quantitative Easing führe zu starken Kursschwankungen auf den Finanzmärkten (...)

Griechischer Schuldenschnitt wird wahrscheinlicher
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Der neue Deal der EZB mit Griechenland macht die Zentralbank verwundbar. Trotz der rhetorischen Beschwichtigung, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihre Finanzen selber in Ordnung bringen müssten, hat eine Schwesterbehörde der EZB, die Europäische Investitionsbank, begonnen ein neues (...)

Zweifel an Sinnhaftigkeit der Fed-Stresstests
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Die US-Banken bestehen alle Stresstests der Fed mit Bravour. Doch dies sollte kein Grund zur Entwarnung sein, denn die von der amerikanischen Zentralbank angewandten Stresstests sind nicht nur äußerst milde, sondern haben nur fragwürdige Aussagekraft: Welches Interesse könnten Zentralbanken daran (...)

EZB und Syriza auf Crashkurs
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Nach ihrem Wahlerfolg bei den griechischen Parlamentswahlen bekräftigt die neue Regierung unter Führung der Partei Syriza ihre Forderung nach einem Schuldenschnitt. In den Medien wurde der Vorstoß des neuen Finanzministers Varoufakis mehrheitlich als amateurhaft und wenig wirkungsvoll dargestellt, (...)

Banking: Nichts gelernt aus der Krise?
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Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank lobt auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos die neuen Finanzmarktregulierungen. Sein Kollege bei JP Morgan dagegen verunglimpft sie. Das Loblied auf die Regulierer gehört zum guten Ton in der Bankenbranche. Tatsächlich werden die neuen Regulierungen (...)

Kommt das Quantitative Easing in der Euro-Zone?
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Im EZB-Rat herrscht weiterhin Uneinigkeit über die richtige geldpolitische Strategie der EZB, doch es zeichnet sich ab, dass Bundesbank-Chef Weidmann seinen Widerstand gegen Draghis QE-Pläne nicht durchhalten wird. Nach unserer Einschätzung wird allerdings auch der massenhafte Aufkauf privat (...)

Sanktionen gegen Moskau: Schlechter Deal für Europas Banken
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Während die Staatschefs der westlichen Länder die Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Erfolg feiern, wird immer klarer, dass Russland in Wirklichkeit alle Trümpfe in der Hand hält: Es verfügt über reichhaltige Vorräte harter Vermögenswerte wie Öl, Gas und Gold, die sich hervorragend zur Deckung (...)

Ärger im EZB-Rat: Der Wohlfühl-Konsens zerbricht.
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Während sich Medienberichte in den letzten Monaten auf den Fall des russischen Rubels konzentrierten, gerieten die geldpolitischen Probleme in der Eurozone aus dem Blick der Öffentlichkeit. Im EZB-Rat herrscht tiefe Uneinigkeit über den zukünftigen Kurs der Zentralbank: Nordeuropas Zentralbanken, (...)

Stressfaktor Bankenstresstest?
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Der neue Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht (EBA), das Asset Quality Review, bescheinigt den Banken in der Euro-Zone Solvenz. Frühere Stresstests waren zwar nicht in der Lage, Bankenkrisen verlässlich vorherzusagen. Doch dieses Mal soll alles anders sein, behauptet die der Europäischen (...)

Schottland, Katalonien und Europas Finanzkrise
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Obwohl Schottland im September für den Verbleib im Vereinigten Königreich gestimmt hat, wurde die hohe Wahlbeteiligung von beiden Seiten als Ausdruck demokratischer Beteiligung und zugleich einer europaweit wachsenden Unzufriedenheit mit zentralisierten, bürokratischen und scheinbar (...)

Tragen niedrige Zinssätze zu schwachem Arbeitsmarkt bei?
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Auf der jährlich wiederkehrenden Jackson Hole-Konferenz führender Zentralbanker erfährt ein neuer Ansatz, Arbeitsmarktrisiken zu messen, viel Zustimmung. Statt sich auf die reine Arbeitslosenquote zu verlassen, wollen Zentralbanker zukünftig weitere Kennziffern berücksichtigen. Derweil wachsen die (...)

Wachsende Sorge über Störung des US-Repo-Marktes
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Aufgrund der neuen gesetzlichen Verschuldungsquoten beim Verhältnis zwischen Fremd- und Eigenkapital (“Leverage Ratio”) verlieren Repo-Geschäfte an Attraktivität. Doch eine ähnlich wichtige Rolle spielt die Knappheit hinterlegbarer Sicherheiten für Repos aufgrund der Quantitative Easing-Politik der (...)

Banken bleiben anfällig und Ungleichgewichte bestehen fort
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Wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem neuesten Bericht feststellt, entschulden sich die Banken zwar, doch in einigen Staaten bestehen nach wie vor Probleme hinsichtlich der Qualität der Aktiva und Erträge. Die kürzlich erfolgte Ausgabe einer Wandelanleihe für TESLA (...)

Geldpolitik in der Euro-Zone macht der BIZ Sorgen
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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) kommt in ihrem neusten Bericht zu dem Ergebnis, dass die derzeitige Geldpolitik das Risiko einer dauerhaften Destabilisierung der Weltwirtschaft in sich birgt. Die BIZ empfiehlt einen Neuen Politischen Kompass, dessen Fokus auf dem (...)

Auf Interventionskurs: Frankreich und England schützen heimische Unternehmen
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US-Unternehmen sehen Europa als attraktiven Investitionsstandort – daran ändert auch die momentane amerikanische Konjunkturflaute nichts. Doch die Investoren haben kein leichtes Spiel in Europa. Die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens geben dem Druck protektionistischer Interessen nach und (...)

Die neuen EZB-Maßnahmen: Schritt in die richtige Richtung?
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Um die Inflationsrate in der Euro-Zone wieder auf das 2%-Ziel zurück zu heben, schöpft die EZB ihr geldpolitisches Instrumentarium voll aus und setzt erstmals einen negativen Einlagezins. Doch die neuen Maßnahmen werden verpuffen. Sie adressieren die tieferen Ursachen der fortwährenden Krise des (...)

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