Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Europa & Globales

Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglich

Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglich

Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 Jahre

Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 Jahre


Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer Handel

Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer Handel

Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte

Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte


Leitzins der EZB: One Size Doesn't Fit All

Leitzins der EZB: One Size Doesn’t Fit All

Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nicht

Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nicht


Weitere Beiträge

Erwerbsquote erhöhen: Niedriglohnsektor für Flüchtlinge öffnen

Erwerbsquote erhöhen: Niedriglohnsektor für Flüchtlinge öffnenIn den vergangenen Jahren kamen viele Zuwanderer nach Deutschland, darunter allein 1,2 Millionen Asylsuchende in den Jahren 2015 und 2016. Eine zügige Integration in den Arbeitsmarkt ist erstrebenswert – aufgrund des niedrigen Qualifikationsniveaus der meisten Zuwanderer ist das jedoch kein (...)

The Origins of Private Property

The Origins of Private PropertyIREF Working Paper No. 201703: Enrico Colombatto & Valerio Tavormina

Climate change: what we know, what we don’t know. What to do and what not to do

Climate change: what we know, what we don't know. What to do and what not to doIREF Working Paper No. 201702: Francesco Ramella

Die sogenannte „Maut“: Vertane Chance

Die sogenannte „Maut“: Vertane ChanceZum Ende der Regierungsperiode setzt die Große Koalition einen lang umstrittenen Punkt aus ihrem Koalitionsvertrag um: In Zukunft ist die Nutzung deutscher Autobahnen und Bundesstraßen für in- und ausländische PKW-Fahrer mautpflichtig. Im Gegenzug wird die KFZ-Steuer gesenkt, sodass inländische (...)

Regelmissachtende Politiker und Kooperationsbereitschaft

Regelmissachtende Politiker und KooperationsbereitschaftDie marktwirtschaftlichen Demokratien des Westens genießen heute ein historisch beispielloses Ausmaß an Wohlstand und Frieden. Dieser Erfolg beruht maßgeblich darauf, dass viele der dort lebenden Menschen einige grundlegende Regeln des gesellschaftlichen Umgangs respektieren. Manche dieser Regeln (...)

Neues Working Paper mit Relevanz für die Schuldenkrise Griechenlands

Neues Working Paper mit Relevanz für die Schuldenkrise GriechenlandsDie griechische Staatsschuldenkrise beschäftigt Europa seit fast sieben Jahren. Die Staatsverschuldung beträgt fast 180 % des Bruttoinlandsprodukts. Im internationalen Vergleich belegt Griechenland laut Transparency International Platz 69 in Sachen Korruption — ein schwerwiegendes Hindernis. Zudem (...)

Arbeitsmarktbarrieren für Asyl suchende Migranten: Reformen weiterhin notwendig

Arbeitsmarktbarrieren für Asyl suchende Migranten: Reformen weiterhin notwendigIn den Jahren 2015 und 2016 wurden in Deutschland knapp 1,1 Millionen neue Asylanträge gestellt. Wenngleich in den letzten Monaten immer weniger Asylsuchende nach Deutschland kamen, sind im kommenden Jahr weiterhin hohe Antragszahlen zu erwarten, da viele bereits angekommene Asylbewerber noch (...)

Austerität in Griechenland: Ausgaben runter statt Steuern hoch

Austerität in Griechenland: Ausgaben runter statt Steuern hochIm Sommer 2015 wurde das dritte Rettungspaket für Griechenland geschnürt. Insgesamt 86 Milliarden Euro an Finanzhilfen sollten in den kommenden Monaten nach Athen überwiesen werden. Die Auszahlung der Tranche erfolgte allerdings nur stückweise und wurde an die Erfüllung zentraler Reformvorgaben (...)

Neue Daten: Wirtschaftliche Freiheit in Deutschland

Neue Daten: Wirtschaftliche Freiheit in DeutschlandGemeinsam mit Partnerorganisationen aus anderen Ländern unternimmt das kanadische Fraser Institute alljährlich den Versuch, wirtschaftliche Freiheit in Ländern weltweit zu messen. Die Ergebnisse für das Berichtsjahr 2014 wurden vor zwei Wochen veröffentlicht. Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr (...)

Beschäftigung von Zuwanderern in DAX-Unternehmen?

Beschäftigung von Zuwanderern in DAX-Unternehmen? Eine Frage drängt sich in den derzeitigen Debatten besonders auf: Wie und wo können die zahlreich nach Deutschland Zugewanderten in Beschäftigung kommen? Manchen kommen dabei die großen DAX-Unternehmen in den Sinn. Doch gerade diese Unternehmen werden vermutlich kein großes Interesse haben. Die (...)

Wirtschaftliche Freiheit: Mittel gegen Korruption

Wirtschaftliche Freiheit: Mittel gegen KorruptionIm nächsten Monat werden die Olympischen Spiele in Brasilien stattfinden. Wie schon zur Fußballweltmeisterschaft 2014 wird es zahlreiche Berichte über die weit verbreitete Korruption im Land geben. Leider nur wenig Aufmerksamkeit wird die in Brasilien nur schwach ausgeprägte wirtschaftliche (...)

Working Paper: Steuerpolitik in Polen, der Slowakei und Bulgarien

Working Paper: Steuerpolitik in Polen, der Slowakei und BulgarienIm Zuge der Berichterstattung über die Panama Papiere ist es erwartungsgemäß zu Diskussionen über die Ausgestaltung von Steuersystemen, die Durchsetzung geltender Steuergesetze und den Grad der internationalen Kooperation von Finanzbehörden gekommen. Dabei scheint bei Zeiten in Vergessenheit zu (...)

Tax policies in Poland, Slovakia, and Bulgaria: sitting on a ticking bomb or catching up with the West?

Tax policies in Poland, Slovakia, and Bulgaria: sitting on a ticking bomb or catching up with the West?IREF Working Paper No. 201603: Spasimir Domaradzki

Asylzuwanderung: Kostenschätzungen unter der Lupe

Asylzuwanderung: Kostenschätzungen unter der LupeIn den vergangenen Monaten haben sich einige Forschungsinstitute an einer Schätzung der langfristigen Kosten der derzeitigen Asylzuwanderung versucht, so etwa das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, das Institut für Weltwirtschaft und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Während (...)

Working Paper: Reformen unter Thatcher und Major

Working Paper: Reformen unter Thatcher und MajorIm Jahre 1936 schrieb John Maynard Keynes: "Die Ideen der Ökonomen und Philosophen, seien sie richtig oder falsch, sind mächtiger, als man im allgemeinen glaubt. Um die Wahrheit zu sagen, es gibt nichts anderes, das die Welt beherrscht." Neben den Ideen der Ökonomen und Philosophen mögen jedoch (...)

The confluence of ideas and interests in the process of rent destruction: the case of UK tax policy 1979-1997

 The confluence of ideas and interests in the process of rent destruction: the case of UK tax policy 1979-1997IREF Working Paper No. 201602: Philip M. Booth and John Meadowcroft

Marshallplan: Kein Allheilmittel

Marshallplan: Kein AllheilmittelErst kürzlich forderte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller einen Marshallplan für Syrien nach dem Bürgerkrieg. Er scheint sich sicher zu sein, dass das gut angelegtes Geld wäre. Wirtschaftshistoriker und Ökonomen sind sich hingegen nicht sicher, ob der Marshallplan nach dem Zweiten Weltkrieg eine (...)

EU-Steuer: Mehr Risiken als Vorteile

EU-Steuer: Mehr Risiken als VorteileDerzeit ist das EU-Budget auf 1,23% des europäischen Bruttonationaleinkommens begrenzt. Doch sollten weitere Aufgaben in der Sozialpolitik, Verteidigung oder Flüchtlingspolitik auf die EU übertragen werden, ist eine Ausweitung des Budgets der EU wahrscheinlich. Das wäre Wasser auf die Mühlen (...)

IREF TOP 10 des Jahres 2015

IREF TOP 10 des Jahres 2015Das Jahr 2015 war wirtschaftspolitisch ereignisreich. Die 10 meist gelesenen IREF-Beiträge des Jahres spiegeln Teile der wirtschaftspolitischen Diskussionen des ablaufenden Jahres wider. Unter den Top 10 finden sich viele altbekannte Themen, die uns auch in der Zukunft begleiten werden: (...)

Die Welt des Geldes: Rückblick auf 2015, Ausblick auf 2016

Die EZB verfolgt ihre Geldpolitik öffentlich weiterhin mit Zuversicht. Erste Vertrauensverluste der Märkte gegenüber der EZB sind erkennbar, da die EZB Probleme mit der Ausführung ihres QE-Programms hat. Es stellt sich die Frage, welche geldpolitischen Veränderungen wir von der EZB für das Jahr 2016 (...)

Policy Paper: Asylmigration und Arbeitsmarktintegration

Ob die Integration der in Europa ankommenden Asylmigranten gelingt, hängt maßgeblich davon ab, ob sie auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sind. In einem neuen Policy Paper untersuchen wir, welche Barrieren Asylmigranten beim Eintritt auf den Arbeitsmarkt in Deutschland, Frankreich und Großbritannien (...)

Deutsche Entwicklungshilfe: Nicht mehr für Ärmere

Deutsche Entwicklungshilfe: Nicht mehr für Ärmere Deutschlands Entwicklungshilfe fließt nicht ausschließlich an die Ärmsten der Armen. Das ist keine Überraschung, denn Entwicklungshilfe flösse dann in einige wenige Länder. Allerdings stellt Deutschland auch nicht mehr staatliche Entwicklungshilfe bereit, je ärmer die Einwohner eines (...)

Kreditpaket für Griechenland: Abweichler mit Direktmandat
Union: Zustimmung entgegen persönlicher Überzeugung?

Die Mitglieder des Bundestags erteilten der Bundesregierung am 17. Juli ein Mandat zur Verhandlung eines dritten Kreditpakets für Griechenland im Rahmen des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Neben dem Abstimmungsergebnis sind die Unterschiede im Stimmverhalten der Abgeordneten von CDU, (...)

Kosten und Nutzen von Regulierungen in schwachen Staaten
Griechenland: Vorteile durch rigorose Deregulierung?

Dem potentiellen Nutzen staatlicher Regulierung privaten Verhaltens stehen stets Kosten gegenüber. Wie häufig die Bilanz staatlicher Regulierung für die breite Bevölkerung in einem Land positiv ausfällt, hängt auch davon ab, wie einfach es für Mitglieder der Gesellschaft ist, den Staat für die (...)

Europäische Union: Droht der Brexit?
Newsletter Geld & Banken

Welche Folgen werden die jüngsten Wahlergebnisse in Großbritannien für Europa haben? Ist der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, realistisch? Für viele europäische Spitzenpolitiker wäre dies ein Horrorszenario. Die durch strikte Austerität ermöglichte, zumindest (...)

Wenn Bundesländer Staaten wären
Pro-Kopf-Einkommen der Bundesländer im internationalen Vergleich

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt. 2014 war das Pro-Kopf-Einkommen weltweit gemäß der Angaben des Internationalen Währungsfonds in lediglich 17 Ländern höher als in Deutschland. In 169 weiteren Staaten fiel es hingegen niedriger aus. Aber die Unterschiede innerhalb Deutschlands sind (...)

Mehr Länderautonomie statt Fusionen
Die Schweiz als Vorbild für die Organisation der Bundesländer

Alle Jahre wieder regen Experten aus der Wissenschaft, den Verbänden und der Politik die Fusion deutscher Länder an: Thüringen und Sachsen-Anhalt sollen zusammengelegt werden, die Länder Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zu einem „Nord-Staat“ fusionieren, die anderen Stadtstaaten (...)

Zweifel an Sinnhaftigkeit der Fed-Stresstests
Newsletter Geld & Banken

Die US-Banken bestehen alle Stresstests der Fed mit Bravour. Doch dies sollte kein Grund zur Entwarnung sein, denn die von der amerikanischen Zentralbank angewandten Stresstests sind nicht nur äußerst milde, sondern haben nur fragwürdige Aussagekraft: Welches Interesse könnten Zentralbanken daran (...)

Über den Tellerrand der Staatsschulden hinausschauen

Spätestens der Staatsbankrott Griechenlands im Jahre 2010 belebte die Diskussion über die Robustheit der Staatshaushalte der Euro-Mitgliedsstaaten. Um zu beurteilen, ob Staatsfinanzen langfristig solide sind, reicht es aber nicht, auf die so oft angeführte Staatsschuldenquote zu blicken. (...)

Griechischer Schuldendienst nicht lähmend
Effektiver relativer Schuldendienst niedriger als im Rest der PIIGS

Man sagt, Griechenland leide durch den vom Land aufzubringenden Schuldendienst an einer lähmenden Belastung. Allerdings ist der offizielle griechische Schuldendienst bereits niedriger als in anderen EU-Ländern, die viel geringere Schuldenstände aufweisen. Die von Griechenland zu zahlenden (...)

EZB und Syriza auf Crashkurs
Newsletter Geld & Banken

Nach ihrem Wahlerfolg bei den griechischen Parlamentswahlen bekräftigt die neue Regierung unter Führung der Partei Syriza ihre Forderung nach einem Schuldenschnitt. In den Medien wurde der Vorstoß des neuen Finanzministers Varoufakis mehrheitlich als amateurhaft und wenig wirkungsvoll dargestellt, (...)

TTIP und der BDI: Unternehmer für Freihandel?
Ist deutschen Unternehmern zusätzliche Konkurrenz willkommen?

Die Diskussion um die geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) erhitzt die Gemüter. Zahlreiche NGOs, Parteien und Interessenverbände haben Kritik an dem Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU geäußert: Zu marktwirtschaftlich, zu amerikanisch, zu viel (...)

Griechische Jobs von längster Dauer im Euroraum
Arbeitsmarkt in Griechenland für Outsider hart zu knacken

In Griechenland wurde gewählt und das Linksbündnis Syriza ist der klare Sieger. Intensive Diskussionen über Reformen in Griechenland und das Verhältnisdes Landes zum Rest der Welt werden jetzt folgen. Innerhalb Griechenlands ist der Arbeitsmarkt eine der Kernbaustellen. Wie schwierig es ist, für (...)

Freiheit hilft: Insbesondere in Krisenzeiten
Griechen leiden unter Folgen wirtschaftlicher Unfreiheit

Seit einigen Wochen steht Griechenland einmal mehr im Mittelpunkt der europäischen Wirtschaftspolitik. Angesichts der vorgezogenen griechischen Parlamentswahlen am 25. Januar dieses Jahres wird die Möglichkeit eines Austritts Griechenlands aus dem Euro wieder diskutiert. Befürworter eines (...)

Einwanderung in gesunde Arbeitsmärkte
Einwanderer bevorzugen Bundesländer mit niedriger Arbeitslosigkeit

In Deutschland lebende Ausländer haben 2012 durchschnittlich 3.300 Euro mehr in die Sozialsysteme eingezahlt als sie aus selbigen erhalten haben. Zu diesem Schluss kommt eine im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführte Studie. In der Summe waren Ausländer also Nettoeinzahler in die (...)

Ärger im EZB-Rat: Der Wohlfühl-Konsens zerbricht.
Newsletter Geld & Banken

Während sich Medienberichte in den letzten Monaten auf den Fall des russischen Rubels konzentrierten, gerieten die geldpolitischen Probleme in der Eurozone aus dem Blick der Öffentlichkeit. Im EZB-Rat herrscht tiefe Uneinigkeit über den zukünftigen Kurs der Zentralbank: Nordeuropas Zentralbanken, (...)

Anmaßung von Wissen: Beispiel Jean-Claude Juncker
Die EU als spendable Bank

Berichten zufolge plant der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, am Mittwoch ein 300 Milliarden Euro schweres Investitionspaket vorzustellen. Das Konzept soll vorsehen, einen europäischen Fonds zu errichten, der Haftungsrisiken privater Investoren übernimmt. Garantien sollen dabei nur für (...)

Schottland, Katalonien und Europas Finanzkrise
Newsletter Geld & Banken

Obwohl Schottland im September für den Verbleib im Vereinigten Königreich gestimmt hat, wurde die hohe Wahlbeteiligung von beiden Seiten als Ausdruck demokratischer Beteiligung und zugleich einer europaweit wachsenden Unzufriedenheit mit zentralisierten, bürokratischen und scheinbar (...)

Buchveröffentlichung: Europe in an Age of Austerity
IREF Working Paper als Buch veröffentlicht

Das IREF Working Paper "When the Lights Go Out: Europe in an Age of Austerity" von Vani K. Borooah ist kürzlich bei Palgrave Macmillan als Buch erschienen.

Auf Interventionskurs: Frankreich und England schützen heimische Unternehmen
Newsletter Geld & Banken

US-Unternehmen sehen Europa als attraktiven Investitionsstandort – daran ändert auch die momentane amerikanische Konjunkturflaute nichts. Doch die Investoren haben kein leichtes Spiel in Europa. Die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens geben dem Druck protektionistischer Interessen nach und (...)

Ruinöser Steuerwettbewerb?
Steuereinnahmen in OECD-Ländern: Seit 1965 keine Spur von Ruin

Der über die letzten Jahrzehnte zunehmende Austausch von Gütern, Dienstleistungen und Kapital über Landesgrenzen hinweg und der erleichterte Personenverkehr lassen Politiker regelmäßig aufschrecken. Sie fürchten um die Steuereinnahmen des Staates. Ein nüchterner Blick auf die Entwicklung der (...)

Europäische Union: Noch "low-hanging fruits" übrig?
Gemeinsamer Markt attraktivstes Projekt

Viele der am tiefsten hängenden Früchte wurden im Europa der Europäischen Union bereits geerntet. Durch den Abbau von Barrieren ist ein europäischer Binnenmarkt entstanden, auf dem sich Menschen in Europa weitgehend frei bewegen und miteinander in Austausch treten können. Die potentiellen Vorteile (...)

Es ist Europawahl und nur wenige gehen hin
Bund, Land und Kommune: Höhere Wahlbeteiligung

Europawahlen haben in Deutschland in der Vergangenheit mit deutlichem Abstand weniger Wähler an die Urnen gelockt als andere Wahlen. Lag die Wahlbeteiligung bei Bundestagswahlen 2009 und 2013 jeweils über 70 Prozent, waren es bei Europawahlen 2004 und 2009 jeweils nur etwa 43 Prozent. Während es (...)

Langfristige Lösung: Gesellschaftliche Regeln ändern
Arbeitslosenrate, Zinsen und Korruption

Die Arbeitslosenrate in der Eurozone verharrt weiterhin auf hohem Niveau. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen einzelnen Euroländern. Parallel dazu lassen sich erhebliche Unterschiede bezüglich der Zinsen auf langfristige Staatsanleihen ausmachen. Ein Blick auf den Corruption Perception (...)

Für offene Grenzen: Migration kann Leben dramatisch verbessern

In der Debatte über Einwanderer aus EU-Mitgliedsländern wurden vornehmlich mögliche Vor- und Nachteile der sich derzeit in Deutschland aufhaltenden Bevölkerung erörtert. Wenig Beachtung haben in der Diskussion leider die Interessen der Einwanderer gefunden. Sie sind es jedoch, die zweifelsohne ihre (...)

Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer: Ein Trugschluss

"Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer." Diesen Ausspruch hört man immer wieder. Die Ärmsten der Welt sind nicht in Deutschland zu finden. Das Problem absoluter Armut kann hierzulande als überwunden angesehen werden. Niemand muss den Hungertod fürchten. Berichte über die auf (...)

Politische Großprojekte bergen große Gefahren
Eine bisher aus der Eurokrise nicht gezogene Lehre

Die Krise der Eurozone dominiert weiterhin die Diskussionen über die Zukunft Europas. Das gilt auch für die deutsche Medienlandschaft. Leider werden aus der Eurokrise keine Lehren für die Gefahren politischer Großprojekte gezogen. Im August hat sich mit Kai Konrad ein Ökonom zu Wort gemeldet und in (...)

Wie Regierungungen Internationale Organisationen zweckentfremden

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es während des TV-Duells mit Peer Steinbrück mindestens zweimal getan. Sie hat sich auf supranationale Instanzen berufen, um von eigenen konkreten Stellungnahmen Abstand nehmen zu können. Ihre Reaktionen auf die Affäre um die von Edward Snowden aufgedeckten (...)

Hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa

Die Rate der Jugendarbeitslosigkeit in der Eurozone erreichte in den krisengeschüttelten Mitgliedstaaten kürzlich unrühmliche Rekordniveaus. In Spanien waren im April 56,4% der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Arbeitslose) unter 25 Jahre ohne Arbeit. In Italien waren es 40,5% und in Portugal (...)

Frankreichs Weg in die Krise und kein Ende in Sicht

In einem Gastbeitrag für das Liberale Institut vergleicht IREFs Senior Fellow Alexander Fink wirtschaftspolitische Maßnahmen und deren Konsequenzen in Frankreich und Deutschland. Im Vergleich zu Frankreich wurden in Deutschland über die letzten 10 Jahre staatliche Aktivitäten zurückgefahren. (...)

Freihandelsabkommen der EU mit Japan
Gut, aber warum nicht mit der ganzen Welt?

Wie die EU-Kommission in einer Pressemitteilung bekannt gibt, haben die EU und Japan am 25. März offiziell Verhandlungen aufgenommen, mit dem Ziel, Zölle und andere Handelsbarrieren zwischen beiden Wirtschaftsregionen abzubauen. Das ist löblich. Es stellt sich jedoch die Frage, warum die EU (...)

Das Leben nach der EU-Kommission
39% der EU-Kommissare wurden nach ihrer Amtszeit für private Interessengruppen tätig

Als Exekutivorgan der EU, das von den Bürgern die es vertritt nur schwerlich zu überwachen ist, eignet sich die Europäische Kommission hervorragend als Ziel politischer Einflussnahme. Die Mitglieder der Europäischen Kommission sind somit für private Interessengruppen mit europapolitischen (...)

Von einem Briten über EU-Grundsätze lernen: Subsidiarität und Gemeinsamer Markt

Der Britische Premierminister David Cameron hat in seiner Grundsatzrede zum Verhältnis Großbritanniens zur EU auf europapolitische Missstände hingewiesen. Während die meisten Regierungsvertreter von EU-Mitgliedsländern diesseits des Ärmelkanals sich für mehr politische Zentralisierung auf der EU-Ebene (...)

Von den Erfahrungen der Mitgliedsländer lernen: Subsidiarität statt Transferunion auf EU Ebene

Seitdem die derzeitige Staatsschuldenkrise in Europa offenbar ist, wird immer wieder der Ruf nach einer Transferunion laut. Dabei werden die negativen Konsequenzen von Transfermechanismen häufig unter den Tisch gekehrt. Von Forschungsergebnissen über nationale Transfermechanismen können wir jedoch (...)

Hinter den Kulissen des EU-Finanzplans: Lobbying business as usual

Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten der EU beraten derzeit über den EU-Finanzrahmen für die Jahre 2014 bis 2020. Die Vertreter der Nettozahler plädieren für eine Reduktion der Verpflichtungen, während die Vertreter der Nettoempfänger sich vehement gegen Kürzungen aussprechen. Die Art (...)

Wider die Zentralisierung: Von Fehlern geringer und großer Tragweite

Aus der Europäischen Staatsschuldenkrise lassen sich verschiedene Schlüsse ziehen. Regierungsvertreter und andere Politiker folgern aus der Krise häufig, dass mehr Zentralisierung auf Europäischer Ebene hilfreich wäre, zukünftige Krisen zu vermeiden. Dabei vernachlässigen sie maßgebliche Vorteile der (...)

EU Energy Policy: Time to Reform

EU Energy Policy: Time to ReformEnergiepolitik ist heute in aller Munde. Das von IREF herausgegebene Buch “EU Energy Policy: Time to Reform“ leistet einen Beitrag zu der aktuellen Debatte. Die vier Berichte des von Pierre Garello zusammengestellten Buches setzten sich kritisch mit Aspekten der derzeitigen Energiepolitik (...)

Europa der Staaten vs. Europa der Bürger

In seiner Rede zum Tag der Wiedervereinigung hat Norbert Lammert die Bürger des vereinten Deutschlands als “deutsche Europäer“ bezeichnet und für eine stärkere Zusammenführung Europas plädiert. Er scheint dabei mit vielen Politikern die Ansicht zu teilen, der Integrationsprozess müsse vor allem von (...)

Der Europäische Fiskalpakt – Vertrag ohne Biss

Der Europäische Wirtschaftsraum ist angeschlagen. Aber eine rettende Lösung wird nicht durch einen weiteren EU-Vertrag herbeizuführen sein. Um das für mehr Wachstum notwendige Vertrauen wieder herzustellen, sollten die EU-Mitgliedstaaten beginnen, die bestehenden Verträge zu achten. Insbesondere (...)

 css js

Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
SCHLIEßEN

IREF Newsletter
Bleiben Sie stets informiert.