Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

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Wachstum & Konjunktur

Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglich

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Wahlprogramme: Mehr Investitionen erwünscht, niedrigere Kapitalsteuern unerwünscht

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Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 Jahre

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Schulden der Bundesländer: Mehr ist nicht besser

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Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte

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Schöne alte Welt: Früher war mehr Lametta

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The Origins of Private Property

The Origins of Private PropertyIREF Working Paper No. 201703: Enrico Colombatto & Valerio Tavormina

Verbraucherpreisindex unter der Lupe: Mehr Staat, höhere relative Preise

Verbraucherpreisindex unter der Lupe: Mehr Staat, höhere relative PreiseDie Europäische Zentralbank hat das Ziel, in der Eurozone eine Inflationsrate von jährlich 2 % herbeizuführen. Obwohl sie dieses Ziel in den letzten Jahren deutlich nach unten verfehlte, überrascht es nicht, dass die nominellen Preise von Konsumgütern über die Zeit steigen. Allerdings misst die (...)

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Regelmissachtende Politiker und KooperationsbereitschaftDie marktwirtschaftlichen Demokratien des Westens genießen heute ein historisch beispielloses Ausmaß an Wohlstand und Frieden. Dieser Erfolg beruht maßgeblich darauf, dass viele der dort lebenden Menschen einige grundlegende Regeln des gesellschaftlichen Umgangs respektieren. Manche dieser Regeln (...)

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Hauspreise in Deutschland: Langfristig rätselhaft stabil und niedrigIn den letzten Jahren sind die Immobilienpreise hierzulande für deutsche Verhältnisse vor allem in Ballungsgebieten recht deutlich gestiegen. Darauf wies die Bundesbank erst in ihrem jüngsten Monatsbericht hin. Von einer „Immobilienpreisblase“ ist vielerorts die Rede. Die jüngste Entwicklung täuscht (...)

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Besser dran ohne Berlin?Hauptstädte sind häufig die wichtigsten Wirtschaftszentren ihres Landes. In ihnen konzentrieren sich Konzernzentralen, Dienstleistungsunternehmen und gut qualifizierte Arbeitskräfte. Die wirtschaftliche Bedeutung vieler Hauptstädte spiegelt sich in den Zahlen wider: Ohne Paris fiele das (...)

Wachstum in den Ländern: Aufsteiger und Absteiger

Wachstum in den Ländern: Aufsteiger und AbsteigerDie derzeitige Debatte um die Neuordnung der Beziehungen zwischen dem Bund und den Ländern sowie der Länder untereinander ab 2020 wirft auch die Frage auf, zu welchem Grade die Länder ihr wirtschaftliches Schicksal selbst in der Hand haben. Daten auf Länderebene seit 1970 zeigen, dass das BIP pro (...)

Wirtschaftswachstum ohne Regierung?

Wirtschaftswachstum ohne Regierung?Deutschland 2005, Belgien 2010-2011, USA 2013, Spanien 2016: Auch in etablierten Demokratien kommt es vor, dass Regierungen zeitweise einen erheblichen Teil ihrer Kompetenzen verlieren oder sich ganz auf repräsentative Tätigkeiten beschränken müssen. Dafür kann es verschiedene Gründe geben: In (...)

Marktwirtschaftlich organisierte Demokratie: Rezept für Reichtum und Freiheit

Marktwirtschaftlich organisierte Demokratie: Rezept für Reichtum und FreiheitFast 90% der Deutschen halten die Demokratie für die beste Herrschaftsform, wenngleich die Zustimmungsrate in den letzten Jahren leicht gefallen ist. Den Kapitalismus hingegen hält nur ein gutes Viertel der Bevölkerung für segensreich, den Sozialismus dagegen fast die Hälfte. Den Geist dieser (...)

Wirtschaftliche Freiheit: Mittel gegen Korruption

Wirtschaftliche Freiheit: Mittel gegen KorruptionIm nächsten Monat werden die Olympischen Spiele in Brasilien stattfinden. Wie schon zur Fußballweltmeisterschaft 2014 wird es zahlreiche Berichte über die weit verbreitete Korruption im Land geben. Leider nur wenig Aufmerksamkeit wird die in Brasilien nur schwach ausgeprägte wirtschaftliche (...)

Marshallplan: Kein Allheilmittel

Marshallplan: Kein AllheilmittelErst kürzlich forderte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller einen Marshallplan für Syrien nach dem Bürgerkrieg. Er scheint sich sicher zu sein, dass das gut angelegtes Geld wäre. Wirtschaftshistoriker und Ökonomen sind sich hingegen nicht sicher, ob der Marshallplan nach dem Zweiten Weltkrieg eine (...)

Policy Paper: Asylmigration und Arbeitsmarktintegration

Ob die Integration der in Europa ankommenden Asylmigranten gelingt, hängt maßgeblich davon ab, ob sie auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich sind. In einem neuen Policy Paper untersuchen wir, welche Barrieren Asylmigranten beim Eintritt auf den Arbeitsmarkt in Deutschland, Frankreich und Großbritannien (...)

Fortschritt: ALG II Bezüge höher als Pro-Kopf-BIP 1972

Wann war das durchschnittliche reale Einkommen in Deutschland so hoch wie das derzeitige reale Einkommen eines Beziehers von ALG II? Die Antwort: 1972. In Euro von heute betrug das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 1972 knapp 14.700 Euro. Auf etwas mehr — nämlich 14.800 Euro — belief sich 2014 das (...)

Unabhängige Presse als Korrektiv gegen Machtmissbrauch

Eine unabhängige Presse, die sowohl staatliche Akteure als auch private Interessengruppen davon abhält, ihre eigenen Interessen allzu aggressiv zu verfolgen, ist Bestandteil einer freiheitlichen Gesellschaft. Effektiv ist eine von politisch und wirtschaftlich Mächtigen unabhängige Pressearbeit zum (...)

Einkommen in Deutschland: Hoch und gleich

In Deutschland sind Pro-Kopf-Einkommen nicht nur vergleichsweise hoch, sondern auch relativ gleich verteilt. Laut Daten der OECD verfügen nur einige kleine Länder über höhere und nach Steuern und Transfers gleichmäßiger verteilte Pro-Kopf-Einkommen als Deutschland. In anderen großen europäischen (...)

Was steckt hinter Chinas Währungsabwertung?

Die chinesische Zentralbank wertete den Yuan gegenüber dem US-Dollar im August um 3% ab. Während manche Kommentatoren in den USA einen neuen Währungskrieg aufziehen sehen, vermuten wir, dass die Angst vor sinkenden Aktienkursen in China hinter der geldpolitischen Entscheidung stand. Die (...)

Hoher Wohlstand durch hohe Arbeitsproduktivität
Staat sollte Produktivitätssteigerungen nicht im Wege stehen

In Deutschland werden heute innerhalb einer Arbeitsstunde um ein vielfaches mehr Güter und Dienstleistungen produziert als in den Nachkriegsjahren. Die Produktivität der Arbeit hat sich seit 1950 um den Faktor sieben erhöht. Dieser Anstieg ist die entscheidende Quelle des Wohlstands, den wir heute (...)

Olympische Spiele: Keine lohnende Investition
Hamburg ist „Feuer und Flamme“

Der deutsche Bewerber für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024 steht fest. Nachdem sich zuletzt abzeichnete, dass die Berliner Bevölkerung für eine Olympia-Bewerbung nicht zu begeistern ist, fiel die Wahl auf Hamburg. Lokalpolitiker der Hansestadt rühren bereits eifrig die Werbetrommel (...)

Bessere Rahmenbedingungen für Gründungen
Bürokratie abbauen, Gründer ermutigen

Mit seiner Reaktion auf einen Einwurf im Februar im Düsseldorfer Landtag hat Christian Lindner einen Nerv bei Unternehmensgründern getroffen. Wer als Gründer Erfolg habe, gerate „in das Visier der sozialdemokratischen Umverteiler“ und wer scheitere, dem sei „Spott und Häme sicher“, so Lindner. Dass (...)

EZB und Syriza auf Crashkurs
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Nach ihrem Wahlerfolg bei den griechischen Parlamentswahlen bekräftigt die neue Regierung unter Führung der Partei Syriza ihre Forderung nach einem Schuldenschnitt. In den Medien wurde der Vorstoß des neuen Finanzministers Varoufakis mehrheitlich als amateurhaft und wenig wirkungsvoll dargestellt, (...)

Freiheit hilft: Insbesondere in Krisenzeiten
Griechen leiden unter Folgen wirtschaftlicher Unfreiheit

Seit einigen Wochen steht Griechenland einmal mehr im Mittelpunkt der europäischen Wirtschaftspolitik. Angesichts der vorgezogenen griechischen Parlamentswahlen am 25. Januar dieses Jahres wird die Möglichkeit eines Austritts Griechenlands aus dem Euro wieder diskutiert. Befürworter eines (...)

Der Weihnachtsmann und Pro-Kopf-Einkommen
Wer’s glaubt wird selig

"Der Weihnachtsmann macht uns reich." Diesen Schluss könnte ein Blick auf die langfristige relative Häufigkeit des Begriffs Weihnachtsmann in deutschsprachigen Büchern und die langfristige Entwicklung des Pro-Kopf-Einkommens in Deutschland suggerieren. Da es den Weihnachtsmann bekanntlich nicht (...)

Unternehmen produzieren Güter, nicht Arbeitsplätze
Arbeit ist Mittel zum Zweck, nicht Selbstzweck

Der Zweck von Unternehmen besteht nicht darin, Arbeitsplätze zu produzieren. Im Rahmen von Unternehmen werden zwar Arbeitsplätze geschaffen, aber lediglich um Güter und Dienstleistungen zu produzieren. Im Zuge des Produktionsprozesses entstehen Arbeitsverhältnisse durch vertragliche Bindungen (...)

The ZIRP Trap: Why low interest rates are a tax on recovery

The ZIRP Trap: Why low interest rates are a tax on recoveryIREF Working Paper No. 201502: Philipp Bagus

The Effect of Tax Progressivity on the Quality of Entrepreneurship

The Effect of Tax Progressivity on the Quality of EntrepreneurshipIREF Working Paper No. 201501: Mina Baliamoune-Lutz and Pierre Garello

Höhere Staatsausgaben für niedrigere Arbeitslosenraten?
Verlockend, aber trügerisch

Die Rezession lässt Europa nicht los. insbesondere in südeuropäischen Staaten geht sie mit hohen Arbeitslosenquoten einher und lässt abermals Rufe nach zusätzlichen öffentlichen Ausgaben zur Krisenbekämpfung lauter werden. Die von Kanzlerin Merkel favorisierte Sparpolitik steht unter Beschuss. Zu (...)

Kein Zufall: Öffentliche Projekte teurer als geplant
Anreize zur Untertreibung der geplanten Kosten

Aktuelle Zahlen offenbaren, dass Bauprojekte des Bundes in der Regel mehr kosten als geplant. Dies ist kein Zufall. Politische Entscheidungsträger haben einen Anreiz, die Kosten ihrer Wunschprojekte zu verschleiern, um sie im politischen Prozess besser durchsetzen zu können. Es ist einfacher, den (...)

Weniger Unternehmensinsolvenzen – Fluch oder Segen?
Niedrigzinspolitik und Insolvenzen

Die Zahl der Insolvenzen von Unternehmen ist in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit 1999 gefallen. Für einzelne Unternehmer mag dies erfreulich sein. Dennoch könnte der Rückgang der Insolvenzfälle auf gesamtwirtschaftliche Fehlentwicklungen hinweisen. Möglicherweise gehen zu wenige (...)

Für offene Grenzen: Migration kann Leben dramatisch verbessern

In der Debatte über Einwanderer aus EU-Mitgliedsländern wurden vornehmlich mögliche Vor- und Nachteile der sich derzeit in Deutschland aufhaltenden Bevölkerung erörtert. Wenig Beachtung haben in der Diskussion leider die Interessen der Einwanderer gefunden. Sie sind es jedoch, die zweifelsohne ihre (...)

"Fördern und Fordern" im Koalitionsvertrag - eine Textanalyse

In seiner Regierungserklärung im Jahre 2003 verkündete der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, dass die Leistungen des Staates gekürzt, mehr Eigenverantwortung gefördert und mehr Eigenleistung von jedem abgefordert werden müssten. Wie äußern sich die Partner der potentiellen großen Koalition aus (...)

Frankreich: Staatliche Regulierungslust und Mittelstandsfrust
Der französische Staat bremst mittelgroße Unternehmen aus

Aus Frankreich war in den letzten Tagen nicht viel Gutes zu vernehmen. Die Arbeitslosenrate hat mit 11,1% einen erneuten Höchststand erreicht. Die Wirtschaft ist im dritten Quartal 2013 um 0,1% geschrumpft. Präsident Hollande hat die schlechtesten Umfragewerte eines französischen Präsidenten seit (...)

Vorteile einer offenen Marktwirtschaft sind von einzelnen Managern und Unternehmen unabhängig

Ende Juli hat Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler die Arbeit des am 31. Juli abberufenen Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Peter Löscher, gelobt. Das Lob Röslers an Löscher ist nur ein Beispiel von vielen Schulterklopfern von Politikern für erfolgreiche Manager und Unternehmer. Allerdings (...)

„Pro Marktwirtschaft“ impliziert nicht „Pro Unternehmen“

Wer sich für die Marktwirtschaft ausspricht, verteidigt nicht die Interessen von Unternehmern gegen Kunden und Arbeitnehmer. Wer sich für Marktwirtschaft ausspricht, steht für offene Märkte für Güter und Dienstleistungen ein. Auf offenen Märkten sind etablierte Anbieter dem für sie unangenehmen Druck (...)

Lehren aus der deutschen Wiedervereinigung für die Krise in Europa

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung ist es zu einer Währungsunion gekommen. Die ostdeutschen Bundesländer haben die westdeutsche D-Mark übernommen. Die Probleme in den ostdeutschen Ländern nach der Währungsunion glichen teilweise den Problemen, denen sich die Krisenländer der Eurozone heute (...)

Einfuhrzölle auf chinesische Solarpaneele
Die EU-Kommission scheint verwirrt zu sein

Die EU steht mit Japan, Kanada, Indien und vielen anderen Ländern in Verhandlungen über Freihandelsabkommen. EU-Kommissionspräsident Barroso hat am 17. Juni auf dem G8 Gipfel in Nordirland angekündigt, dass die EU mit den USA Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aufnehmen werden. Parallel zu (...)

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