Institute for Research in Economic and Fiscal issues

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und Steuerwettbewerb


Artikel

Regressive Wirkung staatlicher Regulierungen

Regressive Wirkung staatlicher RegulierungenStaatliche Regulierungen sollen Verhaltensänderungen bewirken, Risiken reduzieren oder zwischen Marktteilnehmern umverteilen. Insbesondere Regulierungen, die nicht allgemeiner Natur sind wie beispielsweise die Buchführungspflicht, sondern ausgewählte Güter oder Märkte betreffen, wirken jedoch (...)

Ökonomische Schulbildung in Deutschland: Bestenfalls ausreichend

Ökonomische Schulbildung in Deutschland: Bestenfalls ausreichendEine grundlegende Erkenntnis der Ökonomik ist, dass die Teilnehmer beider Seiten einer Transaktion auf Märkten stets erwarten, von dieser zu profitieren - sonst würden sie nicht an ihr teilnehmen. Diese für viele offensichtliche Erkenntnis wird von den meisten Autoren in die Ökonomik einführender (...)

Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglich

Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglichBis in die 1970er Jahre galt Venezuela als eine verhältnismäßig gut funktionierende Demokratie mit recht gut ausgeprägten marktwirtschaftlichen Strukturen. Über Jahrzehnte war Venezuela das mit Abstand reichste Land Südamerikas. Heute wird das Land von einem Diktator regiert und steht vor dem (...)

Wahlprogramme: Mehr Investitionen erwünscht, niedrigere Kapitalsteuern unerwünscht

Wahlprogramme: Mehr Investitionen erwünscht, niedrigere Kapitalsteuern unerwünschtIn wenigen Wochen wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Wieder einmal haben die Parteien das Thema „Investitionen“ in den Fokus gerückt. In Kinder, Wissen, Bildung, Infrastruktur, die Zukunft und Deutschland soll investiert werden, so die Wahlversprechen. So vage diese Aussagen auch klingen (...)

Arbeitsmarkt: Ostdeutschland kein Süditalien

Arbeitsmarkt: Ostdeutschland kein SüditalienBei allen Unterschieden, die weiterhin bestehen und allen Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden, die Entwicklung der Arbeitslosenraten in den ostdeutschen Ländern stimmt optimistisch. Nicht nur im Bereich der Arbeitslosigkeit herrscht Konvergenz, auch das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (...)

Bundesbankgewinn: Ein Gewinn für die Gesellschaft?

Bundesbankgewinn: Ein Gewinn für die Gesellschaft?Als im Frühjahr der Bundesbankpräsident Jens Weidmann einen merklich niedrigeren Gewinn der Bundesbank für das Jahr 2016 verkündete, wurde dieser Umstand in den Medien sehr bedauert. Auch Finanzminister Schäuble zeigte sich nicht gerade begeistert. Laut Bundesbankgesetz ist der Gewinn der deutschen (...)

Wenig Sparen via Eigentum: Eine Frage staatlicher Gestaltung

Wenig Sparen via Eigentum: Eine Frage staatlicher GestaltungDie Deutschen sind weltweit als Sparfüchse bekannt, aber auch als Aktienmuffel mit einer Präferenz für festverzinste Spar- und Sichteinlagen. Deutsche halten einen relativ geringen Anteil ihres Vermögens in Form von veräußerlichen Anlagen mit Eigenkapitalcharakter, obwohl derartige Anlageformen (...)

Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 Jahre

Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 JahreLänder, in denen die Einkommen pro Kopf heute am höchsten sind, gehören nicht zu den wachstumsstärksten Ländern der letzten beiden Dekaden. Es sind vor allem Menschen in Ländern in Asien und in ehemaligen Ostblockstaaten, die von massiven relativen Einkommenszuwächsen profitierten. Das Land mit der (...)

Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer Handel

Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer HandelNiedrigere Preise, höhere Qualität und mehr Auswahl. Dies ist nicht der Slogan eines schwedischen Möbelhauses, sondern die positiven Auswirkungen von freiem Handel auf Konsumenten. Konsumenten profitieren von der Abschaffung von Handelsbarrieren zwischen Ländern, da der Wettbewerb durch Unternehmen (...)

Schulden der Bundesländer: Mehr ist nicht besser

Schulden der Bundesländer: Mehr ist nicht besserDie Schulden des deutschen Staates beliefen sich Ende 2016 auf knapp über 2 Billionen Euro oder etwa 64 % des Bruttoinlandsprodukts. Die Bundesländer zeichneten für etwa 30 % der gesamten Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts verantwortlich. Die Verschuldungsgrade der Länder unterscheiden sich (...)

Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte

Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte Gerade in Wahlkampfzeiten ist es politisch opportun, Themen anzusprechen und Maßnahmen zu formulieren, die scheinbar leicht verständlich sind und auf breite Zustimmung stoßen. In dieser Phase des Wahlzykluses geht es um das Ausmaß der in Aussicht gestellten Steuersenkungen, um die Höhe des (...)

Leitzins der EZB: One Size Doesn’t Fit All

Leitzins der EZB: One Size Doesn't Fit AllSeit Einführung des Euros im Jahr 1999 setzt die Europäische Zentralbank den Hauptrefinanzierungssatz für die gesamte Eurozone und legt damit fest, zu welchen Konditionen Geschäftsbanken bei ihr Kredite aufnehmen können. Da die Geschäftsbanken die ihnen gewährten Konditionen an ihre Kunden (...)

Krisenbanken Südeuropas und Unsicherheit in GB

Krisenbanken Südeuropas und Unsicherheit in GBDas Schicksal kriselnder Geschäftsbanken hängt zunehmend nicht mehr von den Solvenzeinschätzungen der Marktteilnehmer ab, sondern vom guten Willen politischer Machthaber. Die Regierungen Spaniens und Italiens entscheiden im Zusammenspiel mit EZB und europäischen Behörden über die Zukunft einer (...)

Schöne alte Welt: Früher war mehr Lametta

Schöne alte Welt: Früher war mehr LamettaLoriot war ein Meister darin, die subtilen Gefühle seiner Mitmenschen humoristisch aufzuarbeiten. Das Gefühl, früher sei alles besser gewesen, kann kaum prägnanter zusammengefasst werden als mit dem berühmten Satz von Opa Hoppenstedt: “Früher war mehr Lametta”. Tatsächlich hing früher mehr Lametta an (...)

Steuer auf Roboter? Alter Wein in neuen Schläuchen

Steuer auf Roboter? Alter Wein in neuen SchläuchenRoboter werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahrzehnten deutlich verändern und viele Tätigkeiten übernehmen, die heute von Menschen ausgeführt werden, etwa in der Pflege, im Transportgewerbe oder in der Rechtsberatung. Unbestritten profitiert die Menschheit, wenn Roboter weitere mühsame (...)

Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nicht

Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nichtKlimawandel und Zusammensetzung des Energiemixes sind Themen unserer Zeit und sie polarisieren. In der Schweiz stimmten die Wähler gerade für den Atomausstieg und eine intensivere Förderung erneuerbarer Energien. In Deutschland wurden durch politische Maßnahmen bereits in den 1980er Jahren Anreize (...)

Verpflichtende Rentenversicherung auf Mindestsicherung begrenzen

Verpflichtende Rentenversicherung auf Mindestsicherung begrenzenDie Einnahmen des Staates im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt haben sich von 32 % im Jahr 1950 auf 43 % im Jahr 2016 erhöht. Fast der gesamte Anstieg ist auf die Einnahmen der Sozialversicherungen zurückzuführen. Dadurch ist die Belastung von Arbeit durch Steuern und Abgaben in Deutschland heute (...)

Call for research proposals

Call for research proposalsIREF is a free-market oriented think tank based in France. It promotes ideas, debates, events, and rigorous academic research.
With regard to research, IREF supports original research projects that lead to the production of papers of academic quality of at least 7,000 words. This support is (...)

Erwerbsquote erhöhen: Niedriglohnsektor für Flüchtlinge öffnen

Erwerbsquote erhöhen: Niedriglohnsektor für Flüchtlinge öffnenIn den vergangenen Jahren kamen viele Zuwanderer nach Deutschland, darunter allein 1,2 Millionen Asylsuchende in den Jahren 2015 und 2016. Eine zügige Integration in den Arbeitsmarkt ist erstrebenswert – aufgrund des niedrigen Qualifikationsniveaus der meisten Zuwanderer ist das jedoch kein (...)

ALG II: Vollzeit zum Mindestlohn unattraktive Alternative

ALG II: Vollzeit zum Mindestlohn unattraktive AlternativeEin Ziel des 2005 eingeführten Arbeitslosengeldes II war es Beschäftigung attraktiver zu machen. Allerdings machen die Hinzuverdienstregelungen zum Arbeitslosengeld II eine niedrig entlohnte Beschäftigung in Vollzeit noch heute relativ unattraktiv. So hat ein alleinlebender Erwerbstätiger in (...)

Wohlstand, Ungleichheit und Statusgüter

Wohlstand, Ungleichheit und Statusgüter Technologischer Fortschritt macht uns wohlhabender. Er wirkt sich jedoch auf verschiedene Güter unterschiedlich aus. Einige Produkte werden durch technologischen Fortschritt deutlich günstiger und einander ähnlicher. Smartphones beispielsweisesind heute für Durchschnittsverdiener erschwinglich und (...)

Fiskalischer Föderalismus langfristig auf dem Rückzug

Fiskalischer Föderalismus langfristig auf dem Rückzug In der Kommunalpolitik geht es manchmal hoch her. Die Entscheidung über den Bau einer Umgehungsstraße, die Renovierung des örtlichen Spaßbades oder die Zusammenlegung von Gemeinden hat schon so manches idyllische Dorf im Westerwald in Aufruhr versetzt. Der kundige Kommunalpolitiker hat in der Regel (...)

Die sogenannte „Maut“: Vertane Chance

Die sogenannte „Maut“: Vertane ChanceZum Ende der Regierungsperiode setzt die Große Koalition einen lang umstrittenen Punkt aus ihrem Koalitionsvertrag um: In Zukunft ist die Nutzung deutscher Autobahnen und Bundesstraßen für in- und ausländische PKW-Fahrer mautpflichtig. Im Gegenzug wird die KFZ-Steuer gesenkt, sodass inländische (...)

Wie viel höher fällt das BIP aus, wenn Hausarbeit berücksichtigt wird?

Wie viel höher fällt das BIP aus, wenn Hausarbeit berücksichtigt wird?Als Maß für den Output einer Volkswirtschaft ist es üblich, das Bruttoinlandsprodukt zu betrachten. Es misst den Wert aller für den Verkauf auf Märkten produzierten Waren nach Abzug aller Vorleistungen. Der durch unentgeltliche Arbeit entstandene Wert, zum Beispiel durch Haus- oder Gartenarbeit, (...)

Verbraucherpreisindex unter der Lupe: Mehr Staat, höhere relative Preise

Verbraucherpreisindex unter der Lupe: Mehr Staat, höhere relative PreiseDie Europäische Zentralbank hat das Ziel, in der Eurozone eine Inflationsrate von jährlich 2 % herbeizuführen. Obwohl sie dieses Ziel in den letzten Jahren deutlich nach unten verfehlte, überrascht es nicht, dass die nominellen Preise von Konsumgütern über die Zeit steigen. Allerdings misst die (...)

Regelmissachtende Politiker und Kooperationsbereitschaft

Regelmissachtende Politiker und KooperationsbereitschaftDie marktwirtschaftlichen Demokratien des Westens genießen heute ein historisch beispielloses Ausmaß an Wohlstand und Frieden. Dieser Erfolg beruht maßgeblich darauf, dass viele der dort lebenden Menschen einige grundlegende Regeln des gesellschaftlichen Umgangs respektieren. Manche dieser Regeln (...)

Neues Working Paper mit Relevanz für die Schuldenkrise Griechenlands

Neues Working Paper mit Relevanz für die Schuldenkrise GriechenlandsDie griechische Staatsschuldenkrise beschäftigt Europa seit fast sieben Jahren. Die Staatsverschuldung beträgt fast 180 % des Bruttoinlandsprodukts. Im internationalen Vergleich belegt Griechenland laut Transparency International Platz 69 in Sachen Korruption — ein schwerwiegendes Hindernis. Zudem (...)

Die schwarze Null des Bundes – ist Vernunft eingekehrt?

Die schwarze Null des Bundes – ist Vernunft eingekehrt?Angesichts jahrzehntelanger Defizite im Bundeshaushalt wirkt die Entwicklung der letzten Jahre beeindruckend: Der Bund verzichtet seit 2014 auf die Aufnahme zusätzlicher Schulden. Und erzielt sogar Überschüsse: Nach Abschluss des Haushaltsjahres 2016 bleiben 7,7 Milliarden Euro übrig. Das (...)

Hauspreise in Deutschland: Langfristig rätselhaft stabil und niedrig

Hauspreise in Deutschland: Langfristig rätselhaft stabil und niedrigIn den letzten Jahren sind die Immobilienpreise hierzulande für deutsche Verhältnisse vor allem in Ballungsgebieten recht deutlich gestiegen. Darauf wies die Bundesbank erst in ihrem jüngsten Monatsbericht hin. Von einer „Immobilienpreisblase“ ist vielerorts die Rede. Die jüngste Entwicklung täuscht (...)

Besser dran ohne Berlin?

Besser dran ohne Berlin?Hauptstädte sind häufig die wichtigsten Wirtschaftszentren ihres Landes. In ihnen konzentrieren sich Konzernzentralen, Dienstleistungsunternehmen und gut qualifizierte Arbeitskräfte. Die wirtschaftliche Bedeutung vieler Hauptstädte spiegelt sich in den Zahlen wider: Ohne Paris fiele das (...)

Sozialismus wirkt: Natürliches Experiment durch Teilung und Wende

Sozialismus wirkt: Natürliches Experiment durch Teilung und WendeDer Tod Fidel Castros im vergangenen November ließ die Diskussion über alternative Gesellschaftsordnungen aufleben. Wie Wirtschaft und Politik organisiert sind, wirkt sich auf Vorlieben, Einstellungen und das Verhalten von Menschen aus. Die Teilung und anschließende Wiedervereinigung Deutschlands (...)

KfW und Co: Bedenkliches Wachstum staatlicher Förderbanken

KfW und Co: Bedenkliches Wachstum staatlicher FörderbankenWährend private Banken des Euro-Währungsgebiets weiterhin ums Überleben kämpfen und in den vergangenen Jahren ihre Bilanzsummen reduzierten, genießen staatlich-gelenkte Förderbanken einen Aufschwung. Öffentliche, zum Teil außerhalb des regulatorischen Rahmens agierende Förderbanken wie die deutsche KfW (...)

Legales Hanf: Die Zeit ist reif

Legales Hanf: Die Zeit ist reifNachdem im vergangenen Jahr fünf weitere US-Staaten den medizinischen Gebrauch von Hanfprodukten liberalisiert haben, ist dieser nun in der Mehrheit der US-Staaten legal. Auch in Deutschland ist es jüngst zu Liberalisierungen gekommen. Zwar ist der erleichterte Zugang zu entsprechender Arznei für (...)

Staatlicher Rundfunk: Bestenfalls neutral, schlimmstenfalls eine Last

Staatlicher Rundfunk: Bestenfalls neutral, schlimmstenfalls eine LastIn einer Demokratie kontrollieren Medien den Staat. Sie informieren Mitglieder der Gesellschaft, insbesondere über das Gebaren der Staatsvertreter. Medienunternehmen sollten deshalb nicht vom Staat selbst unterhalten werden. In Deutschland ist dies für Printmedien der Fall, jedoch nicht für Funk (...)

Nullsummendenken: Unvorteilhaft, aber auf dem Vormarsch

Nullsummendenken: Unvorteilhaft, aber auf dem VormarschÖkonomen betrachten die soziale Welt nicht als Nullsummenspiel, bei dem es stets Gewinner und Verlierer gibt, sondern als Positivsummenspiel, in dem alle freiwillig an einer Interaktion Beteiligten Gewinner sind und niemand verliert. So kooperieren Menschen auf Märkten als Käufer und Verkäufer (...)

Bekämpfung von Kriminalität braucht kein Bargeldverbot

Bekämpfung von Kriminalität braucht kein BargeldverbotWeltweit sind Regierungen bemüht, die Bargeldnutzung ihrer Bürger einzuschränken. So gelten in den meisten europäischen Ländern bereits Obergrenzen für die Verwendung von Bargeld zu Zahlungszwecken. Auch die Bundesregierung erwägt, den Bürgern zukünftig zu verbieten, Rechnungen über 5.000 Euro in bar zu (...)

Bedeutung wirtschaftlicher Ungleichheit überschätzt, Wachstum unterschätzt

Bedeutung wirtschaftlicher Ungleichheit überschätzt, Wachstum unterschätztJe ungleicher die Einkommen in einem Land verteilt sind, desto umverteilungsskeptischer sind die Einkommensschwachen. Diesen zunächst wenig intuitiven Befund legt der italienischen Soziologe Renzo Carriero in einem 2016 veröffentlichten Papier vor. Andere Studien legen allerdings nahe, dass (...)

Mechanismus für Bankenabwicklung: Niemand dringt auf Anwendung

Mechanismus für Bankenabwicklung: Niemand dringt auf AnwendungErst am Mittwoch billigte das italienische Parlament 20 Milliarden Euro, um notleidende italienische Banken im Ernstfall vor der Zahlungsunfähigkeit bewahren zu können. Auf den ersten Blick irritiert das, wurde doch für derartige Schieflagen im Bankensektor eigens ein Einheitlicher Europäischer (...)

Entschädigung für Abgeordnete: Falsche Anreize trotz moderater Entwicklung

Entschädigung für Abgeordnete: Falsche Anreize trotz moderater Entwicklung Über die finanzielle Kompensation von Politikern wird nicht nur hierzulande gern und kontrovers diskutiert. Eine Analyse des Verhältnisses der Entschädigung von Bundestagsabgeordneten zum Bruttoinlandsprodukt pro Person zeigt, dass die gewährten Mittel für die Parlamentarier zwar stattlich, aber die (...)

Einkommensteuer: Wer zahlt wie viel?

Einkommensteuer: Wer zahlt wie viel?Das Bundesfinanzministerium prognostiziert auch für die kommenden Jahre neue Rekordsteuereinnahmen. Die Zeit für Steuersenkungen scheint also gekommen. Während der Wirtschaftsflügel der CDU mit Blick auf die Bundestagswahlen 2017 niedrigere Einkommensteuersätze für alle Einkommensklassen in Aussicht (...)

Arbeitsmarktbarrieren für Asyl suchende Migranten: Reformen weiterhin notwendig

Arbeitsmarktbarrieren für Asyl suchende Migranten: Reformen weiterhin notwendigIn den Jahren 2015 und 2016 wurden in Deutschland knapp 1,1 Millionen neue Asylanträge gestellt. Wenngleich in den letzten Monaten immer weniger Asylsuchende nach Deutschland kamen, sind im kommenden Jahr weiterhin hohe Antragszahlen zu erwarten, da viele bereits angekommene Asylbewerber noch (...)

Für eine verbrauchsorientierte Besteuerung

Für eine verbrauchsorientierte BesteuerungDie Einkommensteuer ist mit rund einem Drittel des Steueraufkommens die wichtigste Einnahmequelle des deutschen Staates. Da sie nicht auf Arbeitseinkommen beschränkt ist, sondern zusätzlich auf Kapitaleinkommen erhoben wird, ist sie mit erheblichen Wohlfahrtsverlusten verbunden und belastet (...)

Seen and not seen: EZB-Geldpolitik und Zombie-Firmen

Seen and not seen: EZB-Geldpolitik und Zombie-FirmenAls die Zinssätze auf Staatsanleihen strauchelnder Regierungen im Euroraum bis zum Sommer 2012 enorm stiegen, kündigte EZB-Präsident Mario Draghi am 26. Juli 2012 an, dass die EZB „innerhalb ihres Mandats alles Erforderliche tun [werde], um den Euro zu erhalten". Das bis heute ungenutzte (...)

Veranstaltung: Steuer-Perspektiven am 29. November in Berlin gemeinsam mit Prometheus

Veranstaltung: Steuer-Perspektiven am 29. November in Berlin gemeinsam mit PrometheusZu der Abendveranstaltung "Steuer-Perspektiven - Vorschläge für eine fortschrittliche Staatsfinanzierung" laden IREF und Prometheus – Das Freiheitsinstitut am 29. November 2016 nach Berlin ein: Ab 18.00 Uhr im Hotel Albrechtshof, Albrechtstraße 8, 10117 Berlin.
Anlass
Die Steuereinnahmen (...)

Preisbindung: Beliebt bei Lobbys, kostspielig für Verbraucher

Preisbindung: Beliebt bei Lobbys, kostspielig für VerbraucherMitte Oktober kippte der Europäische Gerichtshof die in Deutschland geltende Preisbindung für rezeptpflichtige Medikamente. Vor diesem Urteil hatte der deutsche Apothekerverband im Vorfeld inständig gewarnt. Demnach sei eine bestmögliche Medikamentenversorgung, die sich am Schutze der Gesundheit (...)

Austerität in Griechenland: Ausgaben runter statt Steuern hoch

Austerität in Griechenland: Ausgaben runter statt Steuern hochIm Sommer 2015 wurde das dritte Rettungspaket für Griechenland geschnürt. Insgesamt 86 Milliarden Euro an Finanzhilfen sollten in den kommenden Monaten nach Athen überwiesen werden. Die Auszahlung der Tranche erfolgte allerdings nur stückweise und wurde an die Erfüllung zentraler Reformvorgaben (...)

Wachstum in den Ländern: Aufsteiger und Absteiger

Wachstum in den Ländern: Aufsteiger und AbsteigerDie derzeitige Debatte um die Neuordnung der Beziehungen zwischen dem Bund und den Ländern sowie der Länder untereinander ab 2020 wirft auch die Frage auf, zu welchem Grade die Länder ihr wirtschaftliches Schicksal selbst in der Hand haben. Daten auf Länderebene seit 1970 zeigen, dass das BIP pro (...)

Spekulation: Segensreich für die Marktwirtschaft

Spekulation: Segensreich für die MarktwirtschaftSpekulanten sind zurzeit nicht populär. Für die Globalisierungsskeptiker von Attac ist Spekulation verantwortlich für hohe Lebensmittelpreise und Hungersnöte in der Dritten Welt. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel schimpft, dass die derzeit schwächelnde Deutsche Bank „das Spekulantentum zum (...)

Wohnungsnot? Wohnfläche pro Person auf Rekordniveau

Wohnungsnot? Wohnfläche pro Person auf RekordniveauAlarmierende Berichte über "Wohnungsmangel" oder gar "Wohnungsnot" können beim Leser den Eindruck entstehen lassen, pro Person sei der Wohnraum in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten geschrumpft. Daten des Statistischen Bundesamts sprechen eine andere Sprache. Die Wohnfläche pro Einwohner (...)

Steuersenkung: Die Zeit ist reif

Steuersenkung: Die Zeit ist reifIm Vorfeld von Bundestagswahlen wird die Forderung nach Steuersenkungen von Politikern regelmäßig als Instrument im Wahlkampf eingesetzt. So stellte in den vergangenen Wochen Finanzminister Schäuble Steuerentlastungen für 2017 in Aussicht und der CSU-Vorsitzende Seehofer forderte gar die "größte (...)

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