Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Alexander Fink

Artikel dieses Autors (305) :

Globale Armut: Positive Entwicklung, negative Einschätzung

Globale Armut: Positive Entwicklung, negative EinschätzungHinsichtlich des globalen Lebensstandards waren die letzten drei Jahrzehnte überaus erfolgreich: Zu keiner Zeit ist es mehr Menschen gelungen, der absoluten Armut zu entkommen, also ein Einkommen über dem Subsistenzniveau zu erwirtschaften. Projektionen der Weltbank gehen davon aus, dass die (...)

Wohnen in der DDR: Aufgewacht in Ruinen

Wohnen in der DDR: Aufgewacht in RuinenDieses Jahr feiern wir den 30. Jahrestag der friedlichen Revolution in der DDR. Eine ganze Generation junger Erwachsener - in Ost und West - kennt den realexistierenden Sozialismus in Deutschland nur noch aus Erzählungen. Das Jubiläum ist für uns Anlass, die Lebenssituation der DDR-Bürger in (...)

Hohe Standards: Fluch oder Segen?

Hohe Standards: Fluch oder Segen?Unser Leben wurde über die vergangenen Jahrzehnte deutlich angenehmer. Autos sind heute technisch ausgereifter, Wohnungen komfortabler und Medikamente sicherer. Dem technischen Fortschritt, ermöglicht durch eine marktwirtschaftliche Ordnung, sei Dank. Doch technischer Fortschritt erfolgt nicht (...)

MINT-Beliebtheit in Deutschland stimmt optimistisch

MINT-Beliebtheit in Deutschland stimmt optimistischErst jüngst äußerte Bundeskanzlerin Merkel Zweifel, ob Deutschland und Europa die Voraussetzungen haben, technologisch weltweit mitzuspielen. Auch andere sehen mit Sorge in die technische Zukunft Deutschlands. Immer wieder wird als Grund für Pessimismus der Fachkräftemangel genannt. Der Ruf nach (...)

Berliner Verwaltung: Zu wenig Personal?

Berliner Verwaltung: Zu wenig Personal?Berlin ist sexy - keine Frage. Die Vorzüge Berlins lockten von 2011 bis 2017 jährlich etwa 40.000 neue Einwohner an. Neuankömmlinge können sich sogleich auf ein Erlebnis der besonderen Art freuen: die Berliner Verwaltung. Ob Wohnsitz oder Auto anmelden, Heirat oder neuer Personalausweis - Berliner (...)

"Mietenwahnsinn": Drei Gründe für Optimismus

"Mietenwahnsinn": Drei Gründe für OptimismusMieten neuvermieteter Wohnungen sind in Deutschland in den letzten Jahren deutlich gestiegen, vor allem in beliebten Ballungsgebieten und besonders stark seit 2010. Die Mietsteigerungen sind maßgeblich auf einen Nachfrageanstieg durch Bevölkerungszuwachs der Metropolregionen zurückzuführen, dem (...)

Consulting in Ministerien: Guter Rat zu teuer?

Consulting in Ministerien: Guter Rat zu teuer?„Guter Rat ist teuer“ - dies zeigt sich auch bei der derzeitigen Diskussion um die Ausgaben für externe Berater verschiedener Bundesministerien. Neben fragwürdiger Vergabepraxen von Beratungsverträgen wird auch der Umfang und die damit verbundenen Kosten für externe Berater diskutiert. Dass die (...)

Kein Platz mehr in deutschen Städten?

Kein Platz mehr in deutschen Städten?Die Einwohnerzahlen deutscher Städte haben in den letzten Jahren deutlich zugelegt. Das wirft die Frage auf, ob in den Städten noch genug Platz für zusätzliche Bewohner ist. Die Antwort lautet ganz klar Ja. In den meisten deutschen Städten ist die Bevölkerungsdichte deutlich niedriger als in der am (...)

Repräsentation in der Demokratie: Ungleich und ungerecht?

Repräsentation in der Demokratie: Ungleich und ungerecht?Angesichts wachsender Einkommens- und Vermögensungleichheit in vielen westlichen Demokratien sehen einige Sozialwissenschaftler die Demokratie in Gefahr. Haben Wohlhabende einen überproportionalen Einfluss auf politische Entscheidungen, der dem ideal gleicher Repräsentation aller Wähler (...)

EZB-Politik und Europas Banken

EZB-Politik und Europas BankenDie Konjunkturprognosen für die Eurozone haben sich im Januar eingetrübt. Eine weiterhin akkomodierende Politik der EZB ist zu erwarten. Dabei erfährt die EZB weiterhin tatkräftige politische Unterstützung, sieht sich aber zwei Herausforderungen ausgesetzt. Zum einen ist es um die wirtschaftliche (...)

Fahrzeugbezogene CO2-Grenzwerte: Politikinstrument von gestern

Fahrzeugbezogene CO2-Grenzwerte: Politikinstrument von gestern Grenzwerte sind derzeit in aller Munde. Auch zum Ziel der Reduktion von CO2-Emissionen kommen Grenzwerte zum Einsatz. So wird die Europäische Union die CO2-Grenzwerte für neu zugelassene Fahrzeuge schrittweise verschärfen, um die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor bis 2050 um 60 Prozent (...)

Apotheken: Fremd- und Mehrbesitzverbot aufheben

Apotheken: Fremd- und Mehrbesitzverbot aufheben Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände meldet für das Jahr 2018 erneut einen Rückgang der Apothekenanzahl. Es waren 325 Apotheken weniger als im Vorjahr. In Deutschland dürfen gemäß dem Apothekengesetz nur Apotheker Apotheken besitzen und betreiben. Das Fremd- und Mehrbesitzverbot wurde (...)

Flugverkehr: Freie Bahn für Nicht-EU-Airlines

Flugverkehr: Freie Bahn für Nicht-EU-AirlinesDer Zugang zum europäischen Luftverkehr ist für ausländische Anbieter streng limitiert. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, dürfen nur europäische Fluggesellschaften Passagiere und Fracht von einem Ort zu einem anderen Ort innerhalb der Europäischen Union befördern. Dies lässt derzeit insbesondere (...)

Steigende Gesundheitsausgaben: Längere Leben schuld?

Steigende Gesundheitsausgaben: Längere Leben schuld?Die Ausgaben für Gesundheit sind in Deutschland pro Kopf inflationsbereinigt von 2000 bis 2017 um 40 Prozent gestiegen. Es wird erwartet, dass sie auch in der Zukunft weiter steigen werden. Die beobachteten Kostensteigerungen werden regelmäßig auf den Anstieg der Lebenserwartung und das Altern der (...)

Brexit offenbart verborgene Kosten der Zollerhebung

Brexit offenbart verborgene Kosten der ZollerhebungDie Erhebung von Zöllen verursacht nicht nur direkte Kosten in Form der zu entrichtenden Abgaben, sondern auch indirekte Kosten. So werden Beamte für die Zollabwicklung eingesetzt, Importeure beschäftigen Mitarbeiter, die sich um die entsprechenden Formalitäten bemühen und der Transport an die (...)

China: Keine Marktwirtschaft, kein Systemwettbewerb

China: Keine Marktwirtschaft, kein SystemwettbewerbChinesische Staatsfonds haben die deutsche Wirtschaft als lohnendes Investitionsobjekt identifiziert. Der chinesische Staat investiert eifrig in deutsche Unternehmen, vorzugsweise in solche mit Spitzentechnologie. Gleichzeitig bestehen für westliche Unternehmen im chinesischen Markt beträchtliche (...)

Finanzsektor: Wohlstandsmotor oder Wachstumsbremse?

Finanzsektor: Wohlstandsmotor oder Wachstumsbremse?Der kürzlich abgewählte Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder machte dieses Jahr mit der Forderung nach einer deutschen Superbank von sich Reden. Damit es im Finanzsektor wieder einen deutschen Global Player geben kann, rief Kauder dazu auf, „zwei kräftige Großbanken“ aufzubauen (...)

Investitionen: Lebt Deutschland von der Substanz?

Investitionen: Lebt Deutschland von der Substanz?Trotz des seit Jahren anhaltenden Konjunkturhochs vermuten viele Politiker, Journalisten und Kommentatoren, dass mit dem deutschen Wachstumsmodell etwas fundamental nicht stimmt: „Deutschland lebt von der Substanz!“, lautet eine über das gesamte politische Spektrum geteilte Befürchtung. Es mangele (...)

Soziales Pflichtjahr: Gemeinschaft per Zwang?

Soziales Pflichtjahr: Gemeinschaft per Zwang?„Diesen Staat gibt es nicht zum Nulltarif.“ Mit diesen Worten warb die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer für ein verpflichtendes Dienstjahr für alle 18- bis 25-jährigen Bürger. Unterstützung für diese Idee findet sich auch in der Bevölkerung: Laut einer Umfrage aus dem ZDF-Politbarometer (...)

Produktstandards als Handelsbarrieren

Produktstandards als HandelsbarrierenStaatlich festgelegte Produktstandards können eingesetzt werden, um legitime Ziele zu verfolgen, etwa um ein ausreichendes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Doch Standards werden auch aus protektionistischen Motiven eingeführt, wie wir in einem aktuellen IREF Policy Paper diskutieren. Werden (...)

Lokalisierungsbarrieren behindern internationalen Handel

Lokalisierungsbarrieren behindern internationalen HandelNicht nur Zölle und staatliche Finanzhilfen behindern den Handel über Landesgrenzen hinweg. Regierungen auf der ganzen Welt schränken - mal mehr mal weniger subtil - auch durch Lokalisierungsanforderungen den Handel ein. Dabei handelt es sich um Maßnahmen, die ausländische Unternehmen dazu anhalten, (...)

Anstieg der Steuerquote seit 2004: Die Treiber unter den Steuern

Anstieg der Steuerquote seit 2004: Die Treiber unter den SteuernDie Steuerquote hat in den letzten Jahren Rekordstände seit der Wiedervereinigung erreicht. 2017 betrug das Verhältnis von Steuereinnahmen zum Bruttoinlandsprodukt 22,4 Prozent. Vor knapp 30 Jahren, nämlich 1989, war sie das letzte Mal höher. Ihren Tiefpunkt erreichte die Steuerquote 2004. Damals (...)

Finanzhilfen und Subventionen als Handelsbremsen

Finanzhilfen und Subventionen als HandelsbremsenSubventionen für einzelne Unternehmen oder Industriezweige sind nicht nur direkt kostspielig für die inländischen Steuerzahler. Stellt der Staat inländischen Unternehmen finanzielle Mittel zur Verfügung, stärkt er die Position dieser Unternehmen im Wettbewerb um die Gunst von Kunden zum Nachteil (...)

Handelsliberalisierung: Herausforderung nichttarifäre Maßnahmen

Handelsliberalisierung: Herausforderung nichttarifäre MaßnahmenDie jüngsten Zollstreitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie der Europäischen Union könnten den Eindruck erwecken, dass alleine Zölle den internationalen Handel behindern. Doch auch Maßnahmen, die häufig weniger transparent sind als Zölle, erschweren den Austausch von Gütern über (...)

Autos, öffentlicher Verkehr und die umweltfreundliche Stadt

Autos, öffentlicher Verkehr und die umweltfreundliche StadtAutofahren hat in den letzten Jahren an Prestige eingebüßt. Dennoch wird weiterhin der weitaus größte Teil aller Personenkilometer im Auto zurückgelegt - 2016 knapp 80 %. Trotz der Aufarbeitung des Dieselskandals, der Diskussionen um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in ausgewählten Städten und der (...)

Weltweite Hauspreis-Boomstädte: Bautätigkeit in Berlin ausbaufähig

Weltweite Hauspreis-Boomstädte: Bautätigkeit in Berlin ausbaufähigSeit Jahren steigen in den deutschen Großstädten die Mieten und Hauspreise an. In Berlin sind die Neuvertragsmieten in den vergangenen 10 Jahren nominell um 73 Prozent gestiegen. Die deutschen Städte stehen angesichts der Mietentwicklung in der Kritik. Eine schwache Bauaktivität würde die (...)

Mieten treiben Kaufpreise, nicht umgekehrt

Mieten treiben Kaufpreise, nicht umgekehrtSteigende Mieten führen zu steigenden Preisen für Wohnimmobilien. Aber steigende Preise für Wohnimmobilien führen nicht zu steigenden Mieten. In den letzten Jahren sind vor allem in den Metropolen sowohl die Mieten als auch die Preise für Häuser und Wohnungen deutlich gestiegen. Allzu häufig wird (...)

BIP pro Kopf der OECD-Länder: Gute Nachrichten

BIP pro Kopf der OECD-Länder: Gute NachrichtenKrisen, Mängel und Hiobsbotschaften dominieren häufig das tagespolitische Geschehen und die mediale Berichterstattung. Fernab der politischen und medialen Aufmerksamkeit stellten sich jedoch in den letzten Jahrzehnten und stellen sich noch heute äußerst wünschenswerte Entwicklungen ein. Dazu gehört (...)

Berlin: Starkes Wachstum, hohe Mietsteigerungen

Berlin: Starkes Wachstum, hohe MietsteigerungenSeit 2010 fiel das Wachstum der Neuvertragsmieten in keiner der größten Städte Deutschlands so hoch aus wie in Berlin. Die Neuvertragsmieten stiegen nominell um 73 Prozent. Rückblickend lässt sich der hohe und unerwartete Bevölkerungsanstieg als maßgeblich für den Mietanstieg ausmachen. Berlin wuchs (...)

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: Eine Erfolgsgeschichte?

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: Eine Erfolgsgeschichte?Seit 2015 wurden in Deutschland knapp 1,46 Millionen Asyl-Neuanträge gestellt. Zwar sind die Neuantragszahlen seit 2015 und 2016 deutlich gesunken, doch die Nachwirkungen der Asylmigration stellen die deutsche Gesellschaft vor Herausforderungen. Zu den größten Herausforderungen gehört die (...)

Bürokratie: Notwendig, aber ein Übel

Bürokratie: Notwendig, aber ein ÜbelDie Bürokratie hat keinen guten Ruf - lange Warteschlangen beim Bürgeramt, komplizierte Formulare sowie langwierige Genehmigungsverfahren sind (un-)beliebte Themen für den Smalltalk. Auch fehlt in keiner politischen Sommerrede der Hinweis auf die Notwendigkeit, bürokratische Belastungen zu (...)

Wirtschaftspolitisch unsichere Zeiten

Wirtschaftspolitisch unsichere ZeitenWas die Zukunft bringt, ist ungewiss. Wie unsicher die Zukunft ist, hängt jedoch auch von der Politik ab. Eine verlässliche Wirtschaftspolitik gibt Planungssicherheit und regt Haushalte und Unternehmen zu Investitionen an. Eine unstete Wirtschaftspolitik hingegen hemmt Investitionen und so (...)

Entwicklung der Weltbevölkerung: Gute Nachrichten für Mensch und Planet

Entwicklung der Weltbevölkerung: Gute Nachrichten für Mensch und PlanetEin maßgeblicher Einflussfaktor auf das Ausmaß des menschengemachten Klimawandels ist die Größe der Weltbevölkerung. Für sich genommen erhöht eine größere Bevölkerung die Nutzung von Ressourcen und es werden mehr Treibhausgase emittiert. Die Annahme, das Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahrzehnte (...)

Aktivistische Handelspolitik: Mehr Risiken als Chancen

Aktivistische Handelspolitik: Mehr Risiken als ChancenDie Welthandelsordnung ist im Umbruch: Das Freihandelsabkommen TTIP liegt auf Eis; die nach dem 2. Weltkrieg prägende Welthandelsorganisation (WTO) mit ihrem multilateralem Regelwerk hat an Bedeutung verloren; die USA, die EU und China drohen sich an einem Tag höhere Zölle an, um am nächsten Tag (...)

Optimale Unvollkommenheiten

Optimale UnvollkommenheitenEine Welt ohne Morde, Kriminalität, Todesopfer im Straßenverkehr, Flugzeugunglücke und mit einer immer pünktlichen Deutschen Bahn sowie einer hundertprozentigen Recyclingquote. Wäre das nicht schön? Aktuell möchte Verkehrsminister Scheuer mit einer „Funkloch-App“ auch die letzten weißen Flecken in (...)

Länderfinanzen ab 2020: Mehr Geld, weniger Föderalismus

Länderfinanzen ab 2020: Mehr Geld, weniger FöderalismusNach zähen Verhandlungen steht nun ein Kompromiss für die Neugestaltung der zukünftigen Bund-Länder-Finanzen. Die Ministerpräsidenten haben sich im Wesentlichen mit ihren Forderungen durchgesetzt - kein Bundesland muss mit weniger Geld auskommen. Der derzeit gültige Länderfinanzausgleich sowie der (...)

Bauaktivität in den größten Städten: Überdurchschnittliches Berlin

Bauaktivität in den größten Städten: Überdurchschnittliches Berlin Vor zehn Jahren wurden in Deutschland so wenige Wohnungen fertiggestellt wie seit Kriegsende nicht mehr. 2008 wurden nur 143.000 Wohnungen vollendet. Seitdem ging es mit den Fertigstellungen deutlich aufwärts. 2017 waren es 275.000 Wohnungen. Trotzdem stehen deutsche Städte angesichts seit Jahren (...)

Working Paper: Zum Wohle der Patienten - Italiens Krankenhäuser im Wettbewerb

Working Paper: Zum Wohle der Patienten - Italiens Krankenhäuser im Wettbewerb Der Süden Italiens ist nicht nur geprägt durch eine höhere Arbeitslosenrate und niedrigere Einkommen als das nördliche Italien, sondern auch durch eine schlechtere medizinische Versorgung. Patienten in Süditalien reagieren darauf und begeben sich für Operationen relativ häufig in den Norden, der so (...)

Mit legalem Organhandel gegen illegalen Organhandel?

Mit legalem Organhandel gegen illegalen Organhandel?Auf fast der ganzen Welt - mit Ausnahme des Irans - ist der kommerzielle Handel mit menschlichen Organen verboten. Doch das Verbot führt keineswegs dazu, dass Menschen nicht gegen Geld ihre Organe verkaufen. Sie tun es aus der Not heraus ohne Schutz, angemessene Entschädigung oder medizinische (...)

Wie wird Europa auf die italienische Schuldenlage reagieren?

Wie wird Europa auf die italienische Schuldenlage reagieren?Die neue italienische Regierung hält weiterhin an ihren fiskalpolitischen Plänen fest, die den Verbleib Italiens in der Eurozone in Frage stellen könnten. Die Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega verspricht Steuererleichterungen, eine Rentenreform und eine neue Arbeitslosenunterstützung, die (...)

Klimapolitik per Zertifikatekauf?

Klimapolitik per Zertifikatekauf?Bis 2020 sollte in Deutschland der Ausstoß klimaschädlicher Gase um 40 % gegenüber 1990 sinken, so der 2007 beschlossene Plan von Kanzlerin Merkel. Nachdem sich in den letzten Jahren abzeichnete, dass dieses Ziel deutlich verfehlt wird, erklärte die neue schwarz-rote Bundesregierung den Klimaplan (...)

Nieren-Tausch kann Leben retten

Nieren-Tausch kann Leben rettenDerzeit warten mehr als 7.300 Menschen in Deutschland auf eine Nierentransplantation. Leider verstarben im vergangenen Jahr hierzulande mehr als 400 Patienten, die vergeblich auf eine passende Niere gewartet hatten. In Deutschland ist die Lebendspende eines Organs streng limitiert. Es ist (...)

Ärztekartelle aufbrechen

Ärztekartelle aufbrechenÄrzte, die in Deutschland gesetzlich Versicherte behandeln wollen, müssen Mitglied in einer Kassenärztlichen Vereinigung sein. Die Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigungen sind dabei in einer ungewöhnlichen Situation. Sie können beeinflussen, wie viel Konkurrenz sie von anderen Ärzten bekommen. (...)

Neues Working Paper: Sozialverträge und Legitimität des Staates

Neues Working Paper: Sozialverträge und Legitimität des StaatesIm neuen IREF Working Paper "Buchanan’s social contract unveiled" widmet sich Enrico Colombatto der Frage nach der Legitimität des Staates in Sozialvertragstheorien, insbesondere den Überlegungen dazu von James Buchanan. Colombatto argumentiert, dass Buchanans Konzeption in Limits of Liberty vom (...)

Soziale Verantwortung: Unternehmen zu "Freiwilligkeit" verpflichten?

Soziale Verantwortung: Unternehmen zu "Freiwilligkeit" verpflichten?„Tue Gutes und sprich darüber“ ist seit dem letzten Jahr mit der Umsetzung der europäischen CSR-Richtlinie für Unternehmen ab 500 Mitarbeitern verpflichtend. Das Stichwort ist Corporate Social Responsibility. Die Unternehmen sind verpflichtet, jährlich über ihr freiwilliges Engagement zu berichten. (...)

Gesamtverschuldung in Deutschland niedrig: Dennoch Grund zur Sorge

Gesamtverschuldung in Deutschland niedrig: Dennoch Grund zur SorgeDie Wahrscheinlichkeit einer Rezession in einer Volkswirtschaft steigt mit dem Volumen ausstehender Schulden. Das legen Ergebnisse ökonomischer Forschung nahe. Zwar ist Deutschlands Schuldenbelastung im internationalen Vergleich gering, doch gibt der hohe Schuldenstand in vielen anderen Ländern (...)

Medikamente: Patente und Preisregulierungen?

Medikamente: Patente und Preisregulierungen?In den vergangenen Jahren stiegen die Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland. Während die für Patienten kostspieligen Privilegien der Apotheken unangetastet bleiben, sollen politische Maßnahmen den Anstieg durch Regulierungen der Herstellerpreise bremsen. So müssen Arzneimittelhersteller den (...)

Mehr Privatisierung wagen!

Mehr Privatisierung wagen!Vorschläge zur Privatisierung öffentlicher Unternehmen werden oft kontrovers diskutiert. Aktuell sorgt der Verkauf von 33.000 Wohnungen an private Investoren in Bayern für Aufsehen. Selbst wenn nicht die öffentliche Finanzierung, sondern lediglich die öffentliche Bereitstellung einer Leistung zur (...)

Neues Working Paper: Bevölkerungsalterung und Größe des Staatssektors

Neues Working Paper: Bevölkerungsalterung und Größe des StaatssektorsMenschen über 65 Jahre machten 2017 etwa 21 Prozent der Bevölkerung in Deutschland aus. 1960 lag ihr Anteil in der BRD noch bei 11 Prozent. In den kommenden Jahrzehnten wird der Anteil Älterer in Deutschland und in vielen anderen Ländern weiter deutlich zunehmen. In ihrem IREF Working Paper (...)

Wartezeiten: Kassenpatienten vs. Privatpatienten

Wartezeiten: Kassenpatienten vs. PrivatpatientenDas duale deutsche Versicherungssystem aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung stand zuletzt vielfach in der Kritik. Der Vorwurf: Zweiklassenmedizin. Wir fassen wissenschaftliche Ergebnisse zu Unterschieden hinsichtlich der Wartezeiten zusammen. Das Ergebnis: Privatversicherte (...)

0 | 50 | 100 | 150 | 200 | 250 | 300

 css js

SCHLIEßEN

IREF Newsletter
Bleiben Sie stets informiert.

Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.