Institute for Research in Economic and Fiscal issues

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Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Alexander Fink

Artikel dieses Autors (316) :

Bullshit-Jobs machen die Hälfte aller Arbeitsplätze aus? Bullshit!

Bullshit-Jobs machen die Hälfte aller Arbeitsplätze aus? Bullshit!Nachdem der Philosoph Harry Frankfurt den Begriff Bullshit durch ein kurzes Buch in den 2000er Jahren salonfähig machte, stellte der Anthropologe David Graeber in seinem 2018 veröffentlichten Bestseller die These auf, dass etwa die Hälfte der Arbeitsverhältnisse in westlichen Volkswirtschaften (...)

Ärztemigration: Es kommen mehr als gehen

Ärztemigration: Es kommen mehr als gehenGesundheitsminister Jens Spahn fürchtet eine zu große Abwanderung deutscher Ärzte ins Ausland. Jens Spahn gab Anfang des Jahres der Schweizer Zeitung „Blick am Sonntag“ ein Interview, in dem er kundtat, dass er deutsche Ärzte gerne aus der Schweiz zurück hätte. Er regte an, die Abwerbung von Fachleuten (...)

Und täglich grüßt ein neues Verbot

Und täglich grüßt ein neues Verbot Der Sommer ist nicht nur die Zeit für Badehosen und ausgiebige Grillabende, sondern auch für Politiker der zweiten Reihe. Ein Dauerbrenner des Sommerlochs und des anklingenden Herbstes 2019 sind Verbote. Seien es Plastikbesteck, Ölheizungen oder Inlandsflüge, quer durch alle politischen Lager (...)

Erst CO2-Steuer, dann Klimazölle?

Erst CO2-Steuer, dann Klimazölle?Der Klimawandel beherrscht die Schlagzeilen des Sommers 2019. Auf weltweiten wöchentlichen Protesten rund um Fridays for Future wird ein schnellerer und effektiverer Klimaschutz gefordert. Die Bemühungen scheinen in Deutschland zu fruchten. Die deutsche Bundesregierung wird wohl noch dieses Jahr (...)

In der Zukunft Massenarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel?

In der Zukunft Massenarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel?Deutschlands Arbeitsmarkt brummt. Die Arbeitslosenquote liegt nahe 5 Prozent. Zwar könnte sich die Konjunktur in naher Zukunft etwas abkühlen, doch über die nächsten Jahre spricht wenig für eine deutliche Trendumkehr. Langfristig sehen jedoch viele schwarz. Angesichts fortschreitender (...)

Umweltdesaster DDR: Bitteres aus Bitterfeld

Umweltdesaster DDR: Bitteres aus BitterfeldDie DDR-Führung sah sich gern in der Rolle des Vorreiters in Sachen Umweltschutz. Die DDR schrieb bereits im Jahr 1968 den Umweltschutz als Staatsziel in der Verfassung fest und gründete 1972 - bereits 15 Jahre vor der Bundesrepublik - ein eigenes Umweltministerium. Die Realität der (...)

Stromautobahnen: Es gibt andere Wege

Stromautobahnen: Es gibt andere WegeDie deutsche Stromversorgung befindet sich im größten Umbau ihrer jüngeren Geschichte. In den nächsten Jahren sollen die letzten Kernkraftwerke vom Netz genommen werden. Zusätzlich wird der Kohleausstieg diskutiert. Erneuerbare Energien sollen die Lücke schließen und einen größeren Anteil an der (...)

Wind- und Solarstrom: Mit Einspeisegebühr Volatilität reduzieren

Wind- und Solarstrom: Mit Einspeisegebühr Volatilität reduzieren „Deutschland zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt“ - gelegentlich können wir solche Meldungen in der Presse lesen. Dieses Kunststück gelang zum ersten Mal am Neujahrstag 2018 um 6 Uhr morgens: Während die Feierwütigen noch ihren Kater auskurierten und ungewöhnlich wenig Strom verbraucht (...)

Operation Mangelwirtschaft: Gesundheitsversorgung in der DDR

Operation Mangelwirtschaft: Gesundheitsversorgung in der DDRJahrzehnte nach dem Mauerfall ist ein nostalgisches Bild von der Gesundheitsversorgung in der DDR weit verbreitet. Darauf deutet auch eine 2014 durchgeführte Umfrage unter Einwohnern der neuen Bundesländer hin. Zwei von drei Befragten sehen im ehemaligen Gesundheitssystem eine besondere Stärke (...)

Wettbewerbliche Ergebnisoffenheit statt Wirtschaftslenkung

Wettbewerbliche Ergebnisoffenheit statt WirtschaftslenkungMit seinem Entwurf einer Nationalen Industriestrategie hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Februar 2019 eine wirtschaftspolitische Debatte um die Vor- und Nachteile staatlicher Wirtschaftseingriffe und -lenkung angestoßen. Angesichts des rasanten Aufstiegs Chinas, der „America (...)

Krebs: Mehr Erkrankungen, aber bessere Heilungschancen

Krebs: Mehr Erkrankungen, aber bessere HeilungschancenWeltweit erkranken zusehends mehr Menschen an Krebs, sowohl absolut als auch relativ zur Bevölkerungszahl. Im Jahr 2017 waren weltweit ca. 100 Millionen Menschen an einer Form von Krebs erkrankt - mehr als doppelt so viele wie im Jahr 1990. Deutschland ist in der Hinsicht keine Ausnahme, sondern (...)

Globale Armut: Positive Entwicklung, negative Einschätzung

Globale Armut: Positive Entwicklung, negative EinschätzungHinsichtlich des globalen Lebensstandards waren die letzten drei Jahrzehnte überaus erfolgreich: Zu keiner Zeit ist es mehr Menschen gelungen, der absoluten Armut zu entkommen, also ein Einkommen über dem Subsistenzniveau zu erwirtschaften. Projektionen der Weltbank gehen davon aus, dass die (...)

Wohnen in der DDR: Aufgewacht in Ruinen

Wohnen in der DDR: Aufgewacht in RuinenDieses Jahr feiern wir den 30. Jahrestag der friedlichen Revolution in der DDR. Eine ganze Generation junger Erwachsener - in Ost und West - kennt den realexistierenden Sozialismus in Deutschland nur noch aus Erzählungen. Das Jubiläum ist für uns Anlass, die Lebenssituation der DDR-Bürger in (...)

Hohe Standards: Fluch oder Segen?

Hohe Standards: Fluch oder Segen?Unser Leben wurde über die vergangenen Jahrzehnte deutlich angenehmer. Autos sind heute technisch ausgereifter, Wohnungen komfortabler und Medikamente sicherer. Dem technischen Fortschritt, ermöglicht durch eine marktwirtschaftliche Ordnung, sei Dank. Doch technischer Fortschritt erfolgt nicht (...)

MINT-Beliebtheit in Deutschland stimmt optimistisch

MINT-Beliebtheit in Deutschland stimmt optimistischErst jüngst äußerte Bundeskanzlerin Merkel Zweifel, ob Deutschland und Europa die Voraussetzungen haben, technologisch weltweit mitzuspielen. Auch andere sehen mit Sorge in die technische Zukunft Deutschlands. Immer wieder wird als Grund für Pessimismus der Fachkräftemangel genannt. Der Ruf nach (...)

Berliner Verwaltung: Zu wenig Personal?

Berliner Verwaltung: Zu wenig Personal?Berlin ist sexy - keine Frage. Die Vorzüge Berlins lockten von 2011 bis 2017 jährlich etwa 40.000 neue Einwohner an. Neuankömmlinge können sich sogleich auf ein Erlebnis der besonderen Art freuen: die Berliner Verwaltung. Ob Wohnsitz oder Auto anmelden, Heirat oder neuer Personalausweis - Berliner (...)

"Mietenwahnsinn": Drei Gründe für Optimismus

"Mietenwahnsinn": Drei Gründe für OptimismusMieten neuvermieteter Wohnungen sind in Deutschland in den letzten Jahren deutlich gestiegen, vor allem in beliebten Ballungsgebieten und besonders stark seit 2010. Die Mietsteigerungen sind maßgeblich auf einen Nachfrageanstieg durch Bevölkerungszuwachs der Metropolregionen zurückzuführen, dem (...)

Consulting in Ministerien: Guter Rat zu teuer?

Consulting in Ministerien: Guter Rat zu teuer?„Guter Rat ist teuer“ - dies zeigt sich auch bei der derzeitigen Diskussion um die Ausgaben für externe Berater verschiedener Bundesministerien. Neben fragwürdiger Vergabepraxen von Beratungsverträgen wird auch der Umfang und die damit verbundenen Kosten für externe Berater diskutiert. Dass die (...)

Kein Platz mehr in deutschen Städten?

Kein Platz mehr in deutschen Städten?Die Einwohnerzahlen deutscher Städte haben in den letzten Jahren deutlich zugelegt. Das wirft die Frage auf, ob in den Städten noch genug Platz für zusätzliche Bewohner ist. Die Antwort lautet ganz klar Ja. In den meisten deutschen Städten ist die Bevölkerungsdichte deutlich niedriger als in der am (...)

Repräsentation in der Demokratie: Ungleich und ungerecht?

Repräsentation in der Demokratie: Ungleich und ungerecht?Angesichts wachsender Einkommens- und Vermögensungleichheit in vielen westlichen Demokratien sehen einige Sozialwissenschaftler die Demokratie in Gefahr. Haben Wohlhabende einen überproportionalen Einfluss auf politische Entscheidungen, der dem ideal gleicher Repräsentation aller Wähler (...)

EZB-Politik und Europas Banken

EZB-Politik und Europas BankenDie Konjunkturprognosen für die Eurozone haben sich im Januar eingetrübt. Eine weiterhin akkomodierende Politik der EZB ist zu erwarten. Dabei erfährt die EZB weiterhin tatkräftige politische Unterstützung, sieht sich aber zwei Herausforderungen ausgesetzt. Zum einen ist es um die wirtschaftliche (...)

Fahrzeugbezogene CO2-Grenzwerte: Politikinstrument von gestern

Fahrzeugbezogene CO2-Grenzwerte: Politikinstrument von gestern Grenzwerte sind derzeit in aller Munde. Auch zum Ziel der Reduktion von CO2-Emissionen kommen Grenzwerte zum Einsatz. So wird die Europäische Union die CO2-Grenzwerte für neu zugelassene Fahrzeuge schrittweise verschärfen, um die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor bis 2050 um 60 Prozent (...)

Apotheken: Fremd- und Mehrbesitzverbot aufheben

Apotheken: Fremd- und Mehrbesitzverbot aufheben Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände meldet für das Jahr 2018 erneut einen Rückgang der Apothekenanzahl. Es waren 325 Apotheken weniger als im Vorjahr. In Deutschland dürfen gemäß dem Apothekengesetz nur Apotheker Apotheken besitzen und betreiben. Das Fremd- und Mehrbesitzverbot wurde (...)

Flugverkehr: Freie Bahn für Nicht-EU-Airlines

Flugverkehr: Freie Bahn für Nicht-EU-AirlinesDer Zugang zum europäischen Luftverkehr ist für ausländische Anbieter streng limitiert. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, dürfen nur europäische Fluggesellschaften Passagiere und Fracht von einem Ort zu einem anderen Ort innerhalb der Europäischen Union befördern. Dies lässt derzeit insbesondere (...)

Steigende Gesundheitsausgaben: Längere Leben schuld?

Steigende Gesundheitsausgaben: Längere Leben schuld?Die Ausgaben für Gesundheit sind in Deutschland pro Kopf inflationsbereinigt von 2000 bis 2017 um 40 Prozent gestiegen. Es wird erwartet, dass sie auch in der Zukunft weiter steigen werden. Die beobachteten Kostensteigerungen werden regelmäßig auf den Anstieg der Lebenserwartung und das Altern der (...)

Brexit offenbart verborgene Kosten der Zollerhebung

Brexit offenbart verborgene Kosten der ZollerhebungDie Erhebung von Zöllen verursacht nicht nur direkte Kosten in Form der zu entrichtenden Abgaben, sondern auch indirekte Kosten. So werden Beamte für die Zollabwicklung eingesetzt, Importeure beschäftigen Mitarbeiter, die sich um die entsprechenden Formalitäten bemühen und der Transport an die (...)

China: Keine Marktwirtschaft, kein Systemwettbewerb

China: Keine Marktwirtschaft, kein SystemwettbewerbChinesische Staatsfonds haben die deutsche Wirtschaft als lohnendes Investitionsobjekt identifiziert. Der chinesische Staat investiert eifrig in deutsche Unternehmen, vorzugsweise in solche mit Spitzentechnologie. Gleichzeitig bestehen für westliche Unternehmen im chinesischen Markt beträchtliche (...)

Finanzsektor: Wohlstandsmotor oder Wachstumsbremse?

Finanzsektor: Wohlstandsmotor oder Wachstumsbremse?Der kürzlich abgewählte Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder machte dieses Jahr mit der Forderung nach einer deutschen Superbank von sich Reden. Damit es im Finanzsektor wieder einen deutschen Global Player geben kann, rief Kauder dazu auf, „zwei kräftige Großbanken“ aufzubauen (...)

Investitionen: Lebt Deutschland von der Substanz?

Investitionen: Lebt Deutschland von der Substanz?Trotz des seit Jahren anhaltenden Konjunkturhochs vermuten viele Politiker, Journalisten und Kommentatoren, dass mit dem deutschen Wachstumsmodell etwas fundamental nicht stimmt: „Deutschland lebt von der Substanz!“, lautet eine über das gesamte politische Spektrum geteilte Befürchtung. Es mangele (...)

Soziales Pflichtjahr: Gemeinschaft per Zwang?

Soziales Pflichtjahr: Gemeinschaft per Zwang?„Diesen Staat gibt es nicht zum Nulltarif.“ Mit diesen Worten warb die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer für ein verpflichtendes Dienstjahr für alle 18- bis 25-jährigen Bürger. Unterstützung für diese Idee findet sich auch in der Bevölkerung: Laut einer Umfrage aus dem ZDF-Politbarometer (...)

Produktstandards als Handelsbarrieren

Produktstandards als HandelsbarrierenStaatlich festgelegte Produktstandards können eingesetzt werden, um legitime Ziele zu verfolgen, etwa um ein ausreichendes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Doch Standards werden auch aus protektionistischen Motiven eingeführt, wie wir in einem aktuellen IREF Policy Paper diskutieren. Werden (...)

Lokalisierungsbarrieren behindern internationalen Handel

Lokalisierungsbarrieren behindern internationalen HandelNicht nur Zölle und staatliche Finanzhilfen behindern den Handel über Landesgrenzen hinweg. Regierungen auf der ganzen Welt schränken - mal mehr mal weniger subtil - auch durch Lokalisierungsanforderungen den Handel ein. Dabei handelt es sich um Maßnahmen, die ausländische Unternehmen dazu anhalten, (...)

Anstieg der Steuerquote seit 2004: Die Treiber unter den Steuern

Anstieg der Steuerquote seit 2004: Die Treiber unter den SteuernDie Steuerquote hat in den letzten Jahren Rekordstände seit der Wiedervereinigung erreicht. 2017 betrug das Verhältnis von Steuereinnahmen zum Bruttoinlandsprodukt 22,4 Prozent. Vor knapp 30 Jahren, nämlich 1989, war sie das letzte Mal höher. Ihren Tiefpunkt erreichte die Steuerquote 2004. Damals (...)

Finanzhilfen und Subventionen als Handelsbremsen

Finanzhilfen und Subventionen als HandelsbremsenSubventionen für einzelne Unternehmen oder Industriezweige sind nicht nur direkt kostspielig für die inländischen Steuerzahler. Stellt der Staat inländischen Unternehmen finanzielle Mittel zur Verfügung, stärkt er die Position dieser Unternehmen im Wettbewerb um die Gunst von Kunden zum Nachteil (...)

Handelsliberalisierung: Herausforderung nichttarifäre Maßnahmen

Handelsliberalisierung: Herausforderung nichttarifäre MaßnahmenDie jüngsten Zollstreitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie der Europäischen Union könnten den Eindruck erwecken, dass alleine Zölle den internationalen Handel behindern. Doch auch Maßnahmen, die häufig weniger transparent sind als Zölle, erschweren den Austausch von Gütern über (...)

Autos, öffentlicher Verkehr und die umweltfreundliche Stadt

Autos, öffentlicher Verkehr und die umweltfreundliche StadtAutofahren hat in den letzten Jahren an Prestige eingebüßt. Dennoch wird weiterhin der weitaus größte Teil aller Personenkilometer im Auto zurückgelegt - 2016 knapp 80 %. Trotz der Aufarbeitung des Dieselskandals, der Diskussionen um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in ausgewählten Städten und der (...)

Weltweite Hauspreis-Boomstädte: Bautätigkeit in Berlin ausbaufähig

Weltweite Hauspreis-Boomstädte: Bautätigkeit in Berlin ausbaufähigSeit Jahren steigen in den deutschen Großstädten die Mieten und Hauspreise an. In Berlin sind die Neuvertragsmieten in den vergangenen 10 Jahren nominell um 73 Prozent gestiegen. Die deutschen Städte stehen angesichts der Mietentwicklung in der Kritik. Eine schwache Bauaktivität würde die (...)

Mieten treiben Kaufpreise, nicht umgekehrt

Mieten treiben Kaufpreise, nicht umgekehrtSteigende Mieten führen zu steigenden Preisen für Wohnimmobilien. Aber steigende Preise für Wohnimmobilien führen nicht zu steigenden Mieten. In den letzten Jahren sind vor allem in den Metropolen sowohl die Mieten als auch die Preise für Häuser und Wohnungen deutlich gestiegen. Allzu häufig wird (...)

BIP pro Kopf der OECD-Länder: Gute Nachrichten

BIP pro Kopf der OECD-Länder: Gute NachrichtenKrisen, Mängel und Hiobsbotschaften dominieren häufig das tagespolitische Geschehen und die mediale Berichterstattung. Fernab der politischen und medialen Aufmerksamkeit stellten sich jedoch in den letzten Jahrzehnten und stellen sich noch heute äußerst wünschenswerte Entwicklungen ein. Dazu gehört (...)

Berlin: Starkes Wachstum, hohe Mietsteigerungen

Berlin: Starkes Wachstum, hohe MietsteigerungenSeit 2010 fiel das Wachstum der Neuvertragsmieten in keiner der größten Städte Deutschlands so hoch aus wie in Berlin. Die Neuvertragsmieten stiegen nominell um 73 Prozent. Rückblickend lässt sich der hohe und unerwartete Bevölkerungsanstieg als maßgeblich für den Mietanstieg ausmachen. Berlin wuchs (...)

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: Eine Erfolgsgeschichte?

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: Eine Erfolgsgeschichte?Seit 2015 wurden in Deutschland knapp 1,46 Millionen Asyl-Neuanträge gestellt. Zwar sind die Neuantragszahlen seit 2015 und 2016 deutlich gesunken, doch die Nachwirkungen der Asylmigration stellen die deutsche Gesellschaft vor Herausforderungen. Zu den größten Herausforderungen gehört die (...)

Bürokratie: Notwendig, aber ein Übel

Bürokratie: Notwendig, aber ein ÜbelDie Bürokratie hat keinen guten Ruf - lange Warteschlangen beim Bürgeramt, komplizierte Formulare sowie langwierige Genehmigungsverfahren sind (un-)beliebte Themen für den Smalltalk. Auch fehlt in keiner politischen Sommerrede der Hinweis auf die Notwendigkeit, bürokratische Belastungen zu (...)

Wirtschaftspolitisch unsichere Zeiten

Wirtschaftspolitisch unsichere ZeitenWas die Zukunft bringt, ist ungewiss. Wie unsicher die Zukunft ist, hängt jedoch auch von der Politik ab. Eine verlässliche Wirtschaftspolitik gibt Planungssicherheit und regt Haushalte und Unternehmen zu Investitionen an. Eine unstete Wirtschaftspolitik hingegen hemmt Investitionen und so (...)

Entwicklung der Weltbevölkerung: Gute Nachrichten für Mensch und Planet

Entwicklung der Weltbevölkerung: Gute Nachrichten für Mensch und PlanetEin maßgeblicher Einflussfaktor auf das Ausmaß des menschengemachten Klimawandels ist die Größe der Weltbevölkerung. Für sich genommen erhöht eine größere Bevölkerung die Nutzung von Ressourcen und es werden mehr Treibhausgase emittiert. Die Annahme, das Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahrzehnte (...)

Aktivistische Handelspolitik: Mehr Risiken als Chancen

Aktivistische Handelspolitik: Mehr Risiken als ChancenDie Welthandelsordnung ist im Umbruch: Das Freihandelsabkommen TTIP liegt auf Eis; die nach dem 2. Weltkrieg prägende Welthandelsorganisation (WTO) mit ihrem multilateralem Regelwerk hat an Bedeutung verloren; die USA, die EU und China drohen sich an einem Tag höhere Zölle an, um am nächsten Tag (...)

Optimale Unvollkommenheiten

Optimale UnvollkommenheitenEine Welt ohne Morde, Kriminalität, Todesopfer im Straßenverkehr, Flugzeugunglücke und mit einer immer pünktlichen Deutschen Bahn sowie einer hundertprozentigen Recyclingquote. Wäre das nicht schön? Aktuell möchte Verkehrsminister Scheuer mit einer „Funkloch-App“ auch die letzten weißen Flecken in (...)

Länderfinanzen ab 2020: Mehr Geld, weniger Föderalismus

Länderfinanzen ab 2020: Mehr Geld, weniger FöderalismusNach zähen Verhandlungen steht nun ein Kompromiss für die Neugestaltung der zukünftigen Bund-Länder-Finanzen. Die Ministerpräsidenten haben sich im Wesentlichen mit ihren Forderungen durchgesetzt - kein Bundesland muss mit weniger Geld auskommen. Der derzeit gültige Länderfinanzausgleich sowie der (...)

Bauaktivität in den größten Städten: Überdurchschnittliches Berlin

Bauaktivität in den größten Städten: Überdurchschnittliches Berlin Vor zehn Jahren wurden in Deutschland so wenige Wohnungen fertiggestellt wie seit Kriegsende nicht mehr. 2008 wurden nur 143.000 Wohnungen vollendet. Seitdem ging es mit den Fertigstellungen deutlich aufwärts. 2017 waren es 275.000 Wohnungen. Trotzdem stehen deutsche Städte angesichts seit Jahren (...)

Working Paper: Zum Wohle der Patienten - Italiens Krankenhäuser im Wettbewerb

Working Paper: Zum Wohle der Patienten - Italiens Krankenhäuser im Wettbewerb Der Süden Italiens ist nicht nur geprägt durch eine höhere Arbeitslosenrate und niedrigere Einkommen als das nördliche Italien, sondern auch durch eine schlechtere medizinische Versorgung. Patienten in Süditalien reagieren darauf und begeben sich für Operationen relativ häufig in den Norden, der so (...)

Mit legalem Organhandel gegen illegalen Organhandel?

Mit legalem Organhandel gegen illegalen Organhandel?Auf fast der ganzen Welt - mit Ausnahme des Irans - ist der kommerzielle Handel mit menschlichen Organen verboten. Doch das Verbot führt keineswegs dazu, dass Menschen nicht gegen Geld ihre Organe verkaufen. Sie tun es aus der Not heraus ohne Schutz, angemessene Entschädigung oder medizinische (...)

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