Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Artikel

Großbritannien: Öffentlich-private Partnerschaften in der Krise

Großbritannien: Öffentlich-private Partnerschaften in der KriseDie britischen Medien fokussierten ihre Berichterstattung im Januar auf den Bankrott des zweitgrößten Baukonzerns des Landes, Carillion. Dieses Unternehmen gewann über die letzten Jahre zahlreiche öffentliche Aufträge für den Bau und Betrieb von Krankenhäusern, Gefängnissen, Straßen und Teilen der (...)

Italiens Wirtschaft: Realitätsferne Versprechen im Wahlkampf

Italiens Wirtschaft: Realitätsferne Versprechen im WahlkampfAm 4. März werden in Italien Parlamentswahlen abgehalten. Die Wochen davor werden als eine Zeit in Erinnerung bleiben, in der es viele Versprechungen gab und allen Italiener versichert wurde, dass sie ab März im ewigen Glück schwelgen werden. Für die Italiener ist das eine gute Nachricht nach all (...)

Ausländische Staatsfonds: Gefährliche Investoren?

Ausländische Staatsfonds: Gefährliche Investoren?2017 war hinsichtlich der Übernahme deutscher Unternehmen durch ausländische Investoren ein Rekordjahr. Rund 870 deutsche Firmen wurden bei einem Transaktionsvolumen von fast 100 Milliarden Euro durch ausländische Anleger übernommen. Die Beliebtheit deutscher Unternehmen macht sich auch in der (...)

"Pro offene Märkte" vs. "Pro Unternehmen"

"Pro offene Märkte" vs. "Pro Unternehmen"Es ist ein häufig geäußertes Vorurteil, dass sich Verfechter einer offenen Marktwirtschaft für etablierte Unternehmen einsetzen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Fürsprecher einer offenen Marktwirtschaft wünschen sich, dass Verbraucher in den Genuss möglichst vieler Angebote kommen - auch und vor (...)

Bedingungsloses Grundeinkommen: Erkenntnisse bisheriger Experimente

Bedingungsloses Grundeinkommen: Erkenntnisse bisheriger Experimente Das bedingungslose Grundeinkommen sorgt in letzter Zeit für hitzige Diskussionen. Über ideologische Grenzen hinweg finden sich Befürworter und Gegner. Die Auswirkungen einer Einführung sind umstritten. Kritiker befürchten, dass die Menschen den Umfang ihrer Erwerbsarbeit einschränken und so die (...)

Neues Working Paper: Nudging wider die individuelle Autonomie

Neues Working Paper: Nudging wider die individuelle AutonomieVor wenigen Tagen wurde bekannt, dass es in Deutschland 2017 unter 800 Organspender gab - 65 Prozent weniger als noch 2007. Werden solche Zahlen veröffentlicht, wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass anders als beispielsweise in den Niederlanden in Deutschland nicht jeder zum (...)

Mindestlohn: Erste wissenschaftliche Analysen - schwache negative Beschäftigungseffekte

Mindestlohn: Erste wissenschaftliche Analysen - schwache negative BeschäftigungseffekteDer flächendeckende Mindestlohn wird am 1. Januar 2018 drei Jahre alt. Seiner Einführung ging eine kontroverse Debatte über die zu erwartende Beschäftigungswirkung voran. Das ifo-Institut etwa prophezeite den Verlust von bis zu 900.000 Arbeitsplätzen. Die damalige Bundesministerin für Arbeit und (...)

Ökonomik und Weihnachten: Ökonomen zum Fest der Liebe

Ökonomik und Weihnachten: Ökonomen zum Fest der LiebeÖkonomen wälzen Zahlen, werten Statistiken aus, verstehen Positivsummenspiele und beschäftigen sich mit Weihnachten. Tatsächlich! Was Ökonomen über Weihnachten herausgefunden haben, reicht von praktisch bis kurios. Für das diesjährige Weihnachtsfest haben wir einige nützliche Tipps zusammengestellt. (...)

Freie Menschen sind glücklicher

Freie Menschen sind glücklicherWas ein glückliches Leben ausmacht, ist eine sehr individuelle Frage. Ein Blick auf den World Happiness Report gibt dennoch Hinweise darauf, was Menschen glücklich macht: Ein langes gesundes Leben in Wohlstand, mit Familie, zuverlässigen Freunden und in Selbstbestimmung. Die Voraussetzungen dafür (...)

Medikamentenzulassung: Was gesehen wird und was nicht

Medikamentenzulassung: Was gesehen wird und was nichtWenn wir ehrlich sind, wissen wir meist nicht genau, was wir einnehmen oder wie häufig eine Nebenwirkung auftreten kann, wenn wir unsere Kopfschmerztablette, das Asthmamittel oder die Blutdrucktablette schlucken. Wir verlassen uns darauf, dass die Medikamente ausgiebig getestet wurden und (...)

EU-Agrarpolitik: Teuer, ineffizient und ungerecht

EU-Agrarpolitik: Teuer, ineffizient und ungerechtNur wenige Politikbereiche der Europäischen Union werden stärker diskutiert und kritisiert als die Gemeinsame EU-Agrarpolitik (GAP), insbesondere hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Weltmarkt für landwirtschaftliche Erzeugnisse. In der EU produzierende Landwirte erhalten jedes Jahr (...)

Private Krankenhäuser: Profit statt Patientenwohl?

Private Krankenhäuser: Profit statt Patientenwohl?Die Privatisierung staatlicher Einrichtungen stößt oft auf Widerstand. Insbesondere wenn es um die Gesundheitsversorgung geht, scheinen die Privatisierungsvorbehalte massiv zu sein. Bei einer Umfrage von Forsa im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes gaben 72 % der Befragten an, dass Krankenhäuser (...)

Selektive Steuererleichterungen: Unattraktiv, aber besser als Finanzhilfen

Selektive Steuererleichterungen: Unattraktiv, aber besser als FinanzhilfenPrivatpersonen und Unternehmen kamen 2015 in den Genuss von rund 170 Milliarden Euro an Subventionen. Etwas mehr als ein Drittel der Subventionen erfolgte dabei in Form selektiver Steuervergünstigungen. Hinsichtlich ihrer Wohlfahrtswirkungen sind diese ambivalent: Anders als die in der Regel (...)

Neues Working Paper: Ideologie und Krisenreaktion

Neues Working Paper: Ideologie und Krisenreaktion Ideen haben einen Einfluss auf den politischen Prozess. Vor allem in Zeiten wirtschaftlicher Krisen wie der Finanzkrise der späten 2000er Jahre scheint dies zutreffend zu sein. Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn die politische Prägung einer Regierung Einfluss auf die staatliche Reaktion auf (...)

Rekord Steuereinnahmen: Zeit für Steuersenkungen

Rekord Steuereinnahmen: Zeit für SteuersenkungenDer deutsche Staat nahm 2016 pro Kopf über 8.500 Euro Steuern ein. Damit liegen die Steuereinnahmen nach Berücksichtigung der Inflation höher als je zuvor. Während die realen Steuereinnahmen pro Person von 1989 bis 2010 leicht um den Wert von 7.000 Euro schwankten, stiegen sie über einen Zeitraum (...)

Skandinavien: Wohlstand bei geringer wirtschaftlicher Freiheit?

Skandinavien: Wohlstand bei geringer wirtschaftlicher Freiheit?Skandinavien gilt für viele als Vorbild. Das sogenannte „skandinavische Modell“ verbinde wirtschaftlichen Erfolg mit einem umfassenden Sozialstaat. Der Ökonom Jeffrey D. Sachs schreibt: „Die nordischen Länder haben erfolgreich einen Wohlfahrtsstaat mit hohem Einkommensniveau, solidem (...)

Künstliche Intelligenz führt nicht zu Arbeitslosigkeit

Künstliche Intelligenz führt nicht zu ArbeitslosigkeitViele Menschen treibt die Sorge um, dass zukünftig immer mehr Arbeitsplätze von Künstlicher Intelligenz getriebenen Automatisierung zum Opfer fallen und die Arbeitslosigkeit zunehmen wird. Wenngleich diese Sorgen unbegründet sind, könnten sie schädliche politische Maßnahmen in Gang setzen und so die (...)

Working Paper: Ineffiziente staatliche Lotteriemonopole

Working Paper: Ineffiziente staatliche LotteriemonopoleIn vielen Ländern sind staatliche Unternehmen mit Monopolprivilegien als Anbieter von Lotteriedienstleistungen anzutreffen, so auch in Deutschland. Hier verfügen die Lotteriegesellschaften der Länder über regionale Monopole. Im jüngsten IREF Working Paper widmet sich Alexander Fink der Frage, ob (...)

Wohneigentumsquote in Deutschland: Unbedenklich niedrig

Wohneigentumsquote in Deutschland: Unbedenklich niedrigDie Wohneigentumsquote ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern außergewöhnlich niedrig. Das ist jedoch nicht bedauernswert, denn eine hohe Wohneigentumsquote ist kein verlässliches Indiz für den Wohlstand eines Landes. In Europa ist die Wohneigentumsquote in nur einem Land niedriger als (...)

Wirtschaftliche Freiheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Wirtschaftliche Freiheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz Unter den drei Ländern der DACH-Region ist die Schweiz das mit Abstand reichste. Bereinigt um Preisunterschiede ist das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in der Schweiz über 25 % höher als in Deutschland und Österreich. Schweizer sind nicht nur reicher, sie sind auch wirtschaftlich freier. Die (...)

Regressive Wirkung staatlicher Regulierungen

Regressive Wirkung staatlicher RegulierungenStaatliche Regulierungen sollen Verhaltensänderungen bewirken, Risiken reduzieren oder zwischen Marktteilnehmern umverteilen. Insbesondere Regulierungen, die nicht allgemeiner Natur sind wie beispielsweise die Buchführungspflicht, sondern ausgewählte Güter oder Märkte betreffen, wirken jedoch (...)

Ökonomische Schulbildung in Deutschland: Bestenfalls ausreichend

Ökonomische Schulbildung in Deutschland: Bestenfalls ausreichendEine grundlegende Erkenntnis der Ökonomik ist, dass die Teilnehmer beider Seiten einer Transaktion auf Märkten stets erwarten, von dieser zu profitieren - sonst würden sie nicht an ihr teilnehmen. Diese für viele offensichtliche Erkenntnis wird von den meisten Autoren in die Ökonomik einführender (...)

Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglich

Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglichBis in die 1970er Jahre galt Venezuela als eine verhältnismäßig gut funktionierende Demokratie mit recht gut ausgeprägten marktwirtschaftlichen Strukturen. Über Jahrzehnte war Venezuela das mit Abstand reichste Land Südamerikas. Heute wird das Land von einem Diktator regiert und steht vor dem (...)

Wahlprogramme: Mehr Investitionen erwünscht, niedrigere Kapitalsteuern unerwünscht

Wahlprogramme: Mehr Investitionen erwünscht, niedrigere Kapitalsteuern unerwünschtIn wenigen Wochen wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Wieder einmal haben die Parteien das Thema „Investitionen“ in den Fokus gerückt. In Kinder, Wissen, Bildung, Infrastruktur, die Zukunft und Deutschland soll investiert werden, so die Wahlversprechen. So vage diese Aussagen auch klingen (...)

Arbeitsmarkt: Ostdeutschland kein Süditalien

Arbeitsmarkt: Ostdeutschland kein SüditalienBei allen Unterschieden, die weiterhin bestehen und allen Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden, die Entwicklung der Arbeitslosenraten in den ostdeutschen Ländern stimmt optimistisch. Nicht nur im Bereich der Arbeitslosigkeit herrscht Konvergenz, auch das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (...)

Bundesbankgewinn: Ein Gewinn für die Gesellschaft?

Bundesbankgewinn: Ein Gewinn für die Gesellschaft?Als im Frühjahr der Bundesbankpräsident Jens Weidmann einen merklich niedrigeren Gewinn der Bundesbank für das Jahr 2016 verkündete, wurde dieser Umstand in den Medien sehr bedauert. Auch Finanzminister Schäuble zeigte sich nicht gerade begeistert. Laut Bundesbankgesetz ist der Gewinn der deutschen (...)

Wenig Sparen via Eigentum: Eine Frage staatlicher Gestaltung

Wenig Sparen via Eigentum: Eine Frage staatlicher GestaltungDie Deutschen sind weltweit als Sparfüchse bekannt, aber auch als Aktienmuffel mit einer Präferenz für festverzinste Spar- und Sichteinlagen. Deutsche halten einen relativ geringen Anteil ihres Vermögens in Form von veräußerlichen Anlagen mit Eigenkapitalcharakter, obwohl derartige Anlageformen (...)

Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 Jahre

Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 JahreLänder, in denen die Einkommen pro Kopf heute am höchsten sind, gehören nicht zu den wachstumsstärksten Ländern der letzten beiden Dekaden. Es sind vor allem Menschen in Ländern in Asien und in ehemaligen Ostblockstaaten, die von massiven relativen Einkommenszuwächsen profitierten. Das Land mit der (...)

Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer Handel

Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer HandelNiedrigere Preise, höhere Qualität und mehr Auswahl. Dies ist nicht der Slogan eines schwedischen Möbelhauses, sondern die positiven Auswirkungen von freiem Handel auf Konsumenten. Konsumenten profitieren von der Abschaffung von Handelsbarrieren zwischen Ländern, da der Wettbewerb durch Unternehmen (...)

Schulden der Bundesländer: Mehr ist nicht besser

Schulden der Bundesländer: Mehr ist nicht besserDie Schulden des deutschen Staates beliefen sich Ende 2016 auf knapp über 2 Billionen Euro oder etwa 64 % des Bruttoinlandsprodukts. Die Bundesländer zeichneten für etwa 30 % der gesamten Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts verantwortlich. Die Verschuldungsgrade der Länder unterscheiden sich (...)

Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte

Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte Gerade in Wahlkampfzeiten ist es politisch opportun, Themen anzusprechen und Maßnahmen zu formulieren, die scheinbar leicht verständlich sind und auf breite Zustimmung stoßen. In dieser Phase des Wahlzykluses geht es um das Ausmaß der in Aussicht gestellten Steuersenkungen, um die Höhe des (...)

Leitzins der EZB: One Size Doesn’t Fit All

Leitzins der EZB: One Size Doesn't Fit AllSeit Einführung des Euros im Jahr 1999 setzt die Europäische Zentralbank den Hauptrefinanzierungssatz für die gesamte Eurozone und legt damit fest, zu welchen Konditionen Geschäftsbanken bei ihr Kredite aufnehmen können. Da die Geschäftsbanken die ihnen gewährten Konditionen an ihre Kunden (...)

Krisenbanken Südeuropas und Unsicherheit in GB

Krisenbanken Südeuropas und Unsicherheit in GBDas Schicksal kriselnder Geschäftsbanken hängt zunehmend nicht mehr von den Solvenzeinschätzungen der Marktteilnehmer ab, sondern vom guten Willen politischer Machthaber. Die Regierungen Spaniens und Italiens entscheiden im Zusammenspiel mit EZB und europäischen Behörden über die Zukunft einer (...)

Schöne alte Welt: Früher war mehr Lametta

Schöne alte Welt: Früher war mehr LamettaLoriot war ein Meister darin, die subtilen Gefühle seiner Mitmenschen humoristisch aufzuarbeiten. Das Gefühl, früher sei alles besser gewesen, kann kaum prägnanter zusammengefasst werden als mit dem berühmten Satz von Opa Hoppenstedt: “Früher war mehr Lametta”. Tatsächlich hing früher mehr Lametta an (...)

Steuer auf Roboter? Alter Wein in neuen Schläuchen

Steuer auf Roboter? Alter Wein in neuen SchläuchenRoboter werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahrzehnten deutlich verändern und viele Tätigkeiten übernehmen, die heute von Menschen ausgeführt werden, etwa in der Pflege, im Transportgewerbe oder in der Rechtsberatung. Unbestritten profitiert die Menschheit, wenn Roboter weitere mühsame (...)

Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nicht

Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nichtKlimawandel und Zusammensetzung des Energiemixes sind Themen unserer Zeit und sie polarisieren. In der Schweiz stimmten die Wähler gerade für den Atomausstieg und eine intensivere Förderung erneuerbarer Energien. In Deutschland wurden durch politische Maßnahmen bereits in den 1980er Jahren Anreize (...)

Verpflichtende Rentenversicherung auf Mindestsicherung begrenzen

Verpflichtende Rentenversicherung auf Mindestsicherung begrenzenDie Einnahmen des Staates im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt haben sich von 32 % im Jahr 1950 auf 43 % im Jahr 2016 erhöht. Fast der gesamte Anstieg ist auf die Einnahmen der Sozialversicherungen zurückzuführen. Dadurch ist die Belastung von Arbeit durch Steuern und Abgaben in Deutschland heute (...)

Call for research proposals

Call for research proposalsIREF is a free-market oriented think tank based in France. It promotes ideas, debates, events, and rigorous academic research.
With regard to research, IREF supports original research projects that lead to the production of papers of academic quality of at least 7,000 words. This support is (...)

Erwerbsquote erhöhen: Niedriglohnsektor für Flüchtlinge öffnen

Erwerbsquote erhöhen: Niedriglohnsektor für Flüchtlinge öffnenIn den vergangenen Jahren kamen viele Zuwanderer nach Deutschland, darunter allein 1,2 Millionen Asylsuchende in den Jahren 2015 und 2016. Eine zügige Integration in den Arbeitsmarkt ist erstrebenswert – aufgrund des niedrigen Qualifikationsniveaus der meisten Zuwanderer ist das jedoch kein (...)

ALG II: Vollzeit zum Mindestlohn unattraktive Alternative

ALG II: Vollzeit zum Mindestlohn unattraktive AlternativeEin Ziel des 2005 eingeführten Arbeitslosengeldes II war es Beschäftigung attraktiver zu machen. Allerdings machen die Hinzuverdienstregelungen zum Arbeitslosengeld II eine niedrig entlohnte Beschäftigung in Vollzeit noch heute relativ unattraktiv. So hat ein alleinlebender Erwerbstätiger in (...)

Wohlstand, Ungleichheit und Statusgüter

Wohlstand, Ungleichheit und Statusgüter Technologischer Fortschritt macht uns wohlhabender. Er wirkt sich jedoch auf verschiedene Güter unterschiedlich aus. Einige Produkte werden durch technologischen Fortschritt deutlich günstiger und einander ähnlicher. Smartphones beispielsweisesind heute für Durchschnittsverdiener erschwinglich und (...)

Fiskalischer Föderalismus langfristig auf dem Rückzug

Fiskalischer Föderalismus langfristig auf dem Rückzug In der Kommunalpolitik geht es manchmal hoch her. Die Entscheidung über den Bau einer Umgehungsstraße, die Renovierung des örtlichen Spaßbades oder die Zusammenlegung von Gemeinden hat schon so manches idyllische Dorf im Westerwald in Aufruhr versetzt. Der kundige Kommunalpolitiker hat in der Regel (...)

Die sogenannte „Maut“: Vertane Chance

Die sogenannte „Maut“: Vertane ChanceZum Ende der Regierungsperiode setzt die Große Koalition einen lang umstrittenen Punkt aus ihrem Koalitionsvertrag um: In Zukunft ist die Nutzung deutscher Autobahnen und Bundesstraßen für in- und ausländische PKW-Fahrer mautpflichtig. Im Gegenzug wird die KFZ-Steuer gesenkt, sodass inländische (...)

Wie viel höher fällt das BIP aus, wenn Hausarbeit berücksichtigt wird?

Wie viel höher fällt das BIP aus, wenn Hausarbeit berücksichtigt wird?Als Maß für den Output einer Volkswirtschaft ist es üblich, das Bruttoinlandsprodukt zu betrachten. Es misst den Wert aller für den Verkauf auf Märkten produzierten Waren nach Abzug aller Vorleistungen. Der durch unentgeltliche Arbeit entstandene Wert, zum Beispiel durch Haus- oder Gartenarbeit, (...)

Verbraucherpreisindex unter der Lupe: Mehr Staat, höhere relative Preise

Verbraucherpreisindex unter der Lupe: Mehr Staat, höhere relative PreiseDie Europäische Zentralbank hat das Ziel, in der Eurozone eine Inflationsrate von jährlich 2 % herbeizuführen. Obwohl sie dieses Ziel in den letzten Jahren deutlich nach unten verfehlte, überrascht es nicht, dass die nominellen Preise von Konsumgütern über die Zeit steigen. Allerdings misst die (...)

Regelmissachtende Politiker und Kooperationsbereitschaft

Regelmissachtende Politiker und KooperationsbereitschaftDie marktwirtschaftlichen Demokratien des Westens genießen heute ein historisch beispielloses Ausmaß an Wohlstand und Frieden. Dieser Erfolg beruht maßgeblich darauf, dass viele der dort lebenden Menschen einige grundlegende Regeln des gesellschaftlichen Umgangs respektieren. Manche dieser Regeln (...)

Neues Working Paper mit Relevanz für die Schuldenkrise Griechenlands

Neues Working Paper mit Relevanz für die Schuldenkrise GriechenlandsDie griechische Staatsschuldenkrise beschäftigt Europa seit fast sieben Jahren. Die Staatsverschuldung beträgt fast 180 % des Bruttoinlandsprodukts. Im internationalen Vergleich belegt Griechenland laut Transparency International Platz 69 in Sachen Korruption — ein schwerwiegendes Hindernis. Zudem (...)

Die schwarze Null des Bundes – ist Vernunft eingekehrt?

Die schwarze Null des Bundes – ist Vernunft eingekehrt?Angesichts jahrzehntelanger Defizite im Bundeshaushalt wirkt die Entwicklung der letzten Jahre beeindruckend: Der Bund verzichtet seit 2014 auf die Aufnahme zusätzlicher Schulden. Und erzielt sogar Überschüsse: Nach Abschluss des Haushaltsjahres 2016 bleiben 7,7 Milliarden Euro übrig. Das (...)

Hauspreise in Deutschland: Langfristig rätselhaft stabil und niedrig

Hauspreise in Deutschland: Langfristig rätselhaft stabil und niedrigIn den letzten Jahren sind die Immobilienpreise hierzulande für deutsche Verhältnisse vor allem in Ballungsgebieten recht deutlich gestiegen. Darauf wies die Bundesbank erst in ihrem jüngsten Monatsbericht hin. Von einer „Immobilienpreisblase“ ist vielerorts die Rede. Die jüngste Entwicklung täuscht (...)

Besser dran ohne Berlin?

Besser dran ohne Berlin?Hauptstädte sind häufig die wichtigsten Wirtschaftszentren ihres Landes. In ihnen konzentrieren sich Konzernzentralen, Dienstleistungsunternehmen und gut qualifizierte Arbeitskräfte. Die wirtschaftliche Bedeutung vieler Hauptstädte spiegelt sich in den Zahlen wider: Ohne Paris fiele das (...)

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