Institute for Research in Economic and Fiscal issues

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Artikel

Handelsliberalisierung: Herausforderung nichttarifäre Maßnahmen

Handelsliberalisierung: Herausforderung nichttarifäre MaßnahmenDie jüngsten Zollstreitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie der Europäischen Union könnten den Eindruck erwecken, dass alleine Zölle den internationalen Handel behindern. Doch auch Maßnahmen, die häufig weniger transparent sind als Zölle, erschweren den Austausch von Gütern über (...)

Autos, öffentlicher Verkehr und die umweltfreundliche Stadt

Autos, öffentlicher Verkehr und die umweltfreundliche StadtAutofahren hat in den letzten Jahren an Prestige eingebüßt. Dennoch wird weiterhin der weitaus größte Teil aller Personenkilometer im Auto zurückgelegt - 2016 knapp 80 %. Trotz der Aufarbeitung des Dieselskandals, der Diskussionen um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in ausgewählten Städten und der (...)

Neues IREF Working Paper: Griechenland in der Lobbyfalle

Neues IREF Working Paper: Griechenland in der LobbyfalleSeit fast zehn Jahren schleppt sich Griechenland durch eine Wirtschaftskrise. In diesem Zeitraum hat das Land erhebliche finanzielle Unterstützungen seitens internationaler Geldgeber erhalten. Diese Hilfe wurde allerdings unter Auflagen gewährt. Griechenland verpflichtete sich, sein hohes (...)

Weltweite Hauspreis-Boomstädte: Bautätigkeit in Berlin ausbaufähig

Weltweite Hauspreis-Boomstädte: Bautätigkeit in Berlin ausbaufähigSeit Jahren steigen in den deutschen Großstädten die Mieten und Hauspreise an. In Berlin sind die Neuvertragsmieten in den vergangenen 10 Jahren nominell um 73 Prozent gestiegen. Die deutschen Städte stehen angesichts der Mietentwicklung in der Kritik. Eine schwache Bauaktivität würde die (...)

Mieten treiben Kaufpreise, nicht umgekehrt

Mieten treiben Kaufpreise, nicht umgekehrtSteigende Mieten führen zu steigenden Preisen für Wohnimmobilien. Aber steigende Preise für Wohnimmobilien führen nicht zu steigenden Mieten. In den letzten Jahren sind vor allem in den Metropolen sowohl die Mieten als auch die Preise für Häuser und Wohnungen deutlich gestiegen. Allzu häufig wird (...)

BIP pro Kopf der OECD-Länder: Gute Nachrichten

BIP pro Kopf der OECD-Länder: Gute NachrichtenKrisen, Mängel und Hiobsbotschaften dominieren häufig das tagespolitische Geschehen und die mediale Berichterstattung. Fernab der politischen und medialen Aufmerksamkeit stellten sich jedoch in den letzten Jahrzehnten und stellen sich noch heute äußerst wünschenswerte Entwicklungen ein. Dazu gehört (...)

Berlin: Starkes Wachstum, hohe Mietsteigerungen

Berlin: Starkes Wachstum, hohe MietsteigerungenSeit 2010 fiel das Wachstum der Neuvertragsmieten in keiner der größten Städte Deutschlands so hoch aus wie in Berlin. Die Neuvertragsmieten stiegen nominell um 73 Prozent. Rückblickend lässt sich der hohe und unerwartete Bevölkerungsanstieg als maßgeblich für den Mietanstieg ausmachen. Berlin wuchs (...)

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: Eine Erfolgsgeschichte?

Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen: Eine Erfolgsgeschichte?Seit 2015 wurden in Deutschland knapp 1,46 Millionen Asyl-Neuanträge gestellt. Zwar sind die Neuantragszahlen seit 2015 und 2016 deutlich gesunken, doch die Nachwirkungen der Asylmigration stellen die deutsche Gesellschaft vor Herausforderungen. Zu den größten Herausforderungen gehört die (...)

Bürokratie: Notwendig, aber ein Übel

Bürokratie: Notwendig, aber ein ÜbelDie Bürokratie hat keinen guten Ruf - lange Warteschlangen beim Bürgeramt, komplizierte Formulare sowie langwierige Genehmigungsverfahren sind (un-)beliebte Themen für den Smalltalk. Auch fehlt in keiner politischen Sommerrede der Hinweis auf die Notwendigkeit, bürokratische Belastungen zu (...)

Wirtschaftspolitisch unsichere Zeiten

Wirtschaftspolitisch unsichere ZeitenWas die Zukunft bringt, ist ungewiss. Wie unsicher die Zukunft ist, hängt jedoch auch von der Politik ab. Eine verlässliche Wirtschaftspolitik gibt Planungssicherheit und regt Haushalte und Unternehmen zu Investitionen an. Eine unstete Wirtschaftspolitik hingegen hemmt Investitionen und so (...)

Entwicklung der Weltbevölkerung: Gute Nachrichten für Mensch und Planet

Entwicklung der Weltbevölkerung: Gute Nachrichten für Mensch und PlanetEin maßgeblicher Einflussfaktor auf das Ausmaß des menschengemachten Klimawandels ist die Größe der Weltbevölkerung. Für sich genommen erhöht eine größere Bevölkerung die Nutzung von Ressourcen und es werden mehr Treibhausgase emittiert. Die Annahme, das Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahrzehnte (...)

Aktivistische Handelspolitik: Mehr Risiken als Chancen

Aktivistische Handelspolitik: Mehr Risiken als ChancenDie Welthandelsordnung ist im Umbruch: Das Freihandelsabkommen TTIP liegt auf Eis; die nach dem 2. Weltkrieg prägende Welthandelsorganisation (WTO) mit ihrem multilateralem Regelwerk hat an Bedeutung verloren; die USA, die EU und China drohen sich an einem Tag höhere Zölle an, um am nächsten Tag (...)

Optimale Unvollkommenheiten

Optimale UnvollkommenheitenEine Welt ohne Morde, Kriminalität, Todesopfer im Straßenverkehr, Flugzeugunglücke und mit einer immer pünktlichen Deutschen Bahn sowie einer hundertprozentigen Recyclingquote. Wäre das nicht schön? Aktuell möchte Verkehrsminister Scheuer mit einer „Funkloch-App“ auch die letzten weißen Flecken in (...)

Länderfinanzen ab 2020: Mehr Geld, weniger Föderalismus

Länderfinanzen ab 2020: Mehr Geld, weniger FöderalismusNach zähen Verhandlungen steht nun ein Kompromiss für die Neugestaltung der zukünftigen Bund-Länder-Finanzen. Die Ministerpräsidenten haben sich im Wesentlichen mit ihren Forderungen durchgesetzt - kein Bundesland muss mit weniger Geld auskommen. Der derzeit gültige Länderfinanzausgleich sowie der (...)

Bauaktivität in den größten Städten: Überdurchschnittliches Berlin

Bauaktivität in den größten Städten: Überdurchschnittliches Berlin Vor zehn Jahren wurden in Deutschland so wenige Wohnungen fertiggestellt wie seit Kriegsende nicht mehr. 2008 wurden nur 143.000 Wohnungen vollendet. Seitdem ging es mit den Fertigstellungen deutlich aufwärts. 2017 waren es 275.000 Wohnungen. Trotzdem stehen deutsche Städte angesichts seit Jahren (...)

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich kein Freund der Krypto-Währungen

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich kein Freund der Krypto-Währungen Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich hat sich in einem Bericht äußerst kritisch über die Blockchain-Technologie und ihre verschiedenen Anwendungen geäußert. Dabei zweifelt das Basler Institut die generelle Nützlichkeit an und kritisiert schließlich den enormen Energieverbrauch der (...)

Working Paper: Zum Wohle der Patienten - Italiens Krankenhäuser im Wettbewerb

Working Paper: Zum Wohle der Patienten - Italiens Krankenhäuser im Wettbewerb Der Süden Italiens ist nicht nur geprägt durch eine höhere Arbeitslosenrate und niedrigere Einkommen als das nördliche Italien, sondern auch durch eine schlechtere medizinische Versorgung. Patienten in Süditalien reagieren darauf und begeben sich für Operationen relativ häufig in den Norden, der so (...)

Mit legalem Organhandel gegen illegalen Organhandel?

Mit legalem Organhandel gegen illegalen Organhandel?Auf fast der ganzen Welt - mit Ausnahme des Irans - ist der kommerzielle Handel mit menschlichen Organen verboten. Doch das Verbot führt keineswegs dazu, dass Menschen nicht gegen Geld ihre Organe verkaufen. Sie tun es aus der Not heraus ohne Schutz, angemessene Entschädigung oder medizinische (...)

Wie wird Europa auf die italienische Schuldenlage reagieren?

Wie wird Europa auf die italienische Schuldenlage reagieren?Die neue italienische Regierung hält weiterhin an ihren fiskalpolitischen Plänen fest, die den Verbleib Italiens in der Eurozone in Frage stellen könnten. Die Koalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega verspricht Steuererleichterungen, eine Rentenreform und eine neue Arbeitslosenunterstützung, die (...)

Klimapolitik per Zertifikatekauf?

Klimapolitik per Zertifikatekauf?Bis 2020 sollte in Deutschland der Ausstoß klimaschädlicher Gase um 40 % gegenüber 1990 sinken, so der 2007 beschlossene Plan von Kanzlerin Merkel. Nachdem sich in den letzten Jahren abzeichnete, dass dieses Ziel deutlich verfehlt wird, erklärte die neue schwarz-rote Bundesregierung den Klimaplan (...)

Nieren-Tausch kann Leben retten

Nieren-Tausch kann Leben rettenDerzeit warten mehr als 7.300 Menschen in Deutschland auf eine Nierentransplantation. Leider verstarben im vergangenen Jahr hierzulande mehr als 400 Patienten, die vergeblich auf eine passende Niere gewartet hatten. In Deutschland ist die Lebendspende eines Organs streng limitiert. Es ist (...)

Ärztekartelle aufbrechen

Ärztekartelle aufbrechenÄrzte, die in Deutschland gesetzlich Versicherte behandeln wollen, müssen Mitglied in einer Kassenärztlichen Vereinigung sein. Die Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigungen sind dabei in einer ungewöhnlichen Situation. Sie können beeinflussen, wie viel Konkurrenz sie von anderen Ärzten bekommen. (...)

Neues Working Paper: Sozialverträge und Legitimität des Staates

Neues Working Paper: Sozialverträge und Legitimität des StaatesIm neuen IREF Working Paper "Buchanan’s social contract unveiled" widmet sich Enrico Colombatto der Frage nach der Legitimität des Staates in Sozialvertragstheorien, insbesondere den Überlegungen dazu von James Buchanan. Colombatto argumentiert, dass Buchanans Konzeption in Limits of Liberty vom (...)

Soziale Verantwortung: Unternehmen zu "Freiwilligkeit" verpflichten?

Soziale Verantwortung: Unternehmen zu "Freiwilligkeit" verpflichten?„Tue Gutes und sprich darüber“ ist seit dem letzten Jahr mit der Umsetzung der europäischen CSR-Richtlinie für Unternehmen ab 500 Mitarbeitern verpflichtend. Das Stichwort ist Corporate Social Responsibility. Die Unternehmen sind verpflichtet, jährlich über ihr freiwilliges Engagement zu berichten. (...)

Gesamtverschuldung in Deutschland niedrig: Dennoch Grund zur Sorge

Gesamtverschuldung in Deutschland niedrig: Dennoch Grund zur SorgeDie Wahrscheinlichkeit einer Rezession in einer Volkswirtschaft steigt mit dem Volumen ausstehender Schulden. Das legen Ergebnisse ökonomischer Forschung nahe. Zwar ist Deutschlands Schuldenbelastung im internationalen Vergleich gering, doch gibt der hohe Schuldenstand in vielen anderen Ländern (...)

Medikamente: Patente und Preisregulierungen?

Medikamente: Patente und Preisregulierungen?In den vergangenen Jahren stiegen die Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland. Während die für Patienten kostspieligen Privilegien der Apotheken unangetastet bleiben, sollen politische Maßnahmen den Anstieg durch Regulierungen der Herstellerpreise bremsen. So müssen Arzneimittelhersteller den (...)

Call for Research Proposals

Call for Research ProposalsIREF is a free-market oriented think tank based in France. It promotes ideas, debates, events, and rigorous academic research. IREF supports research projects that lead to the production of original papers of academic quality of at least 7,000 words. This support is not a prize to published (...)

Mehr Privatisierung wagen!

Mehr Privatisierung wagen!Vorschläge zur Privatisierung öffentlicher Unternehmen werden oft kontrovers diskutiert. Aktuell sorgt der Verkauf von 33.000 Wohnungen an private Investoren in Bayern für Aufsehen. Selbst wenn nicht die öffentliche Finanzierung, sondern lediglich die öffentliche Bereitstellung einer Leistung zur (...)

Regulierte Apothekenpreise: Eine Odyssee

Regulierte Apothekenpreise: Eine OdysseeWenn von „Apothekenpreisen“ die Rede ist, dann sind in der Regel nicht Preise in der Apotheke gemeint. Es ist ein Synonym für „hohe Preise“. Diese unrühmliche Assoziation hat Gründe. Die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente sind in Deutschland durch eine Vielzahl von gesetzlichen (...)

Neues Working Paper: Bevölkerungsalterung und Größe des Staatssektors

Neues Working Paper: Bevölkerungsalterung und Größe des StaatssektorsMenschen über 65 Jahre machten 2017 etwa 21 Prozent der Bevölkerung in Deutschland aus. 1960 lag ihr Anteil in der BRD noch bei 11 Prozent. In den kommenden Jahrzehnten wird der Anteil Älterer in Deutschland und in vielen anderen Ländern weiter deutlich zunehmen. In ihrem IREF Working Paper (...)

Wartezeiten: Kassenpatienten vs. Privatpatienten

Wartezeiten: Kassenpatienten vs. PrivatpatientenDas duale deutsche Versicherungssystem aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung stand zuletzt vielfach in der Kritik. Der Vorwurf: Zweiklassenmedizin. Wir fassen wissenschaftliche Ergebnisse zu Unterschieden hinsichtlich der Wartezeiten zusammen. Das Ergebnis: Privatversicherte (...)

EU-Handelspolitik: Zölle abbauen, globalen Handel stärken

EU-Handelspolitik: Zölle abbauen, globalen Handel stärkenMit martialischer Rhetorik droht der amerikanische Präsident Donald Trump mit neuen Handelsbarrieren. Im Ton gemäßigter verfolgen die Europäer allerdings eine ganz ähnliche Politik. Auch die Europäische Union erhebt teilweise erhebliche Zölle auf Stahl und Aluminium aus China. Die Begründungen sind (...)

Policy Paper Immobilienmarkt Teil 3 von 3: Reformvorschläge

Policy Paper Immobilienmarkt Teil 3 von 3: ReformvorschlägeIn der langen Frist schwankten reale Hauspreise in Deutschland außergewöhnlich wenig und stiegen seit 1971 kaum. Das sind Hinweise darauf, dass der Markt für Wohnimmobilien hierzulande in den vergangenen Jahrzehnten relativ gut funktionierte. Schon kleinere Reformen könnten zur Sicherstellung der (...)

Rentenansprüche vs. klassisches Vermögen

Rentenansprüche vs. klassisches VermögenDer Median des Nettovermögens deutscher Haushalte lag 2014 bei 60.400 Euro, wie die Deutsche Bundesbank berichtet. Wird - wie einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung - der Versuch unternommen, die Rentenansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit einzuberechnen, (...)

Policy Paper: Schwacher Preisanstieg bei Wohnimmobilien - Teil 2 von 3

Policy Paper: Schwacher Preisanstieg bei Wohnimmobilien - Teil 2 von 3Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland stiegen real seit 2010 deutlich - im Durchschnitt um über 20 Prozent. Dieser Preisanstieg erhielt in den letzten Jahren verdientermaßen viel Aufmerksamkeit. Dabei scheint jedoch ein wenig unterzugehen, dass die durchschnittlichen realen Preise für (...)

Langfristige Wohlstandsentwicklung: Produktivität entscheidend

Langfristige Wohlstandsentwicklung: Produktivität entscheidendVor gut 30 Jahren fragte der Wirtschaftshistoriker David Landes: „Warum sind wir so reich und die anderen so arm?“ Mit „den anderen“ sind nicht nur Menschen in Entwicklungsländern gemeint, sondern auch unsere eigenen Vorfahren. Ein durchschnittlicher Deutscher hat heute ein etwa sechsmal so hohes (...)

Policy Paper: Kaum Preisschwankungen bei Wohnimmobilien - Teil 1 von 3

Policy Paper: Kaum Preisschwankungen bei Wohnimmobilien - Teil 1 von 3Die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt ist seit einigen Jahren in aller Munde. Sowohl die Kaufpreise als auch die Mieten sind insbesondere in einigen Ballungsgebieten deutlich gestiegen. Werden nur die Jahre seit 2010 betrachtet, gerät leicht in Vergessenheit, dass der deutsche Immobilienmarkt (...)

Umverteilung in den gesetzlichen Krankenkassen beenden

Umverteilung in den gesetzlichen Krankenkassen beendenDie Koalitionsverhandlungen von Union und SPD haben das Thema Krankenkassen wieder auf die Agenda gebracht. Befürworter einer Bürgerversicherung wünschen sich unter anderen mehr Umverteilung im Rahmen der dann für alle verpflichtenden gesetzlichen Krankenversicherungen. Doch als (...)

Gute Nachricht: Es wird mehr gebaut

Gute Nachricht: Es wird mehr gebautDie Entwicklung auf dem Markt für Wohnimmobilien in den vergangenen Jahren ist in aller Munde. In vielen Ballungsgebieten stiegen die Mieten und Kaufpreise deutlich. Für ganz Deutschland beläuft sich der Anstieg seit 2010 nach Berücksichtigung der Inflation auf durchschnittlich etwas über 20 (...)

Großbritannien: Öffentlich-private Partnerschaften in der Krise

Großbritannien: Öffentlich-private Partnerschaften in der KriseDie britischen Medien fokussierten ihre Berichterstattung im Januar auf den Bankrott des zweitgrößten Baukonzerns des Landes, Carillion. Dieses Unternehmen gewann über die letzten Jahre zahlreiche öffentliche Aufträge für den Bau und Betrieb von Krankenhäusern, Gefängnissen, Straßen und Teilen der (...)

Italiens Wirtschaft: Realitätsferne Versprechen im Wahlkampf

Italiens Wirtschaft: Realitätsferne Versprechen im WahlkampfAm 4. März werden in Italien Parlamentswahlen abgehalten. Die Wochen davor werden als eine Zeit in Erinnerung bleiben, in der es viele Versprechungen gab und allen Italiener versichert wurde, dass sie ab März im ewigen Glück schwelgen werden. Für die Italiener ist das eine gute Nachricht nach all (...)

Ausländische Staatsfonds: Gefährliche Investoren?

Ausländische Staatsfonds: Gefährliche Investoren?2017 war hinsichtlich der Übernahme deutscher Unternehmen durch ausländische Investoren ein Rekordjahr. Rund 870 deutsche Firmen wurden bei einem Transaktionsvolumen von fast 100 Milliarden Euro durch ausländische Anleger übernommen. Die Beliebtheit deutscher Unternehmen macht sich auch in der (...)

"Pro offene Märkte" vs. "Pro Unternehmen"

"Pro offene Märkte" vs. "Pro Unternehmen"Es ist ein häufig geäußertes Vorurteil, dass sich Verfechter einer offenen Marktwirtschaft für etablierte Unternehmen einsetzen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Fürsprecher einer offenen Marktwirtschaft wünschen sich, dass Verbraucher in den Genuss möglichst vieler Angebote kommen - auch und vor (...)

Bedingungsloses Grundeinkommen: Erkenntnisse bisheriger Experimente

Bedingungsloses Grundeinkommen: Erkenntnisse bisheriger Experimente Das bedingungslose Grundeinkommen sorgt in letzter Zeit für hitzige Diskussionen. Über ideologische Grenzen hinweg finden sich Befürworter und Gegner. Die Auswirkungen einer Einführung sind umstritten. Kritiker befürchten, dass die Menschen den Umfang ihrer Erwerbsarbeit einschränken und so die (...)

Neues Working Paper: Nudging wider die individuelle Autonomie

Neues Working Paper: Nudging wider die individuelle AutonomieVor wenigen Tagen wurde bekannt, dass es in Deutschland 2017 unter 800 Organspender gab - 65 Prozent weniger als noch 2007. Werden solche Zahlen veröffentlicht, wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass anders als beispielsweise in den Niederlanden in Deutschland nicht jeder zum (...)

Mindestlohn: Erste wissenschaftliche Analysen - schwache negative Beschäftigungseffekte

Mindestlohn: Erste wissenschaftliche Analysen - schwache negative BeschäftigungseffekteDer flächendeckende Mindestlohn wird am 1. Januar 2018 drei Jahre alt. Seiner Einführung ging eine kontroverse Debatte über die zu erwartende Beschäftigungswirkung voran. Das ifo-Institut etwa prophezeite den Verlust von bis zu 900.000 Arbeitsplätzen. Die damalige Bundesministerin für Arbeit und (...)

Ökonomik und Weihnachten: Ökonomen zum Fest der Liebe

Ökonomik und Weihnachten: Ökonomen zum Fest der LiebeÖkonomen wälzen Zahlen, werten Statistiken aus, verstehen Positivsummenspiele und beschäftigen sich mit Weihnachten. Tatsächlich! Was Ökonomen über Weihnachten herausgefunden haben, reicht von praktisch bis kurios. Für das diesjährige Weihnachtsfest haben wir einige nützliche Tipps zusammengestellt. (...)

Freie Menschen sind glücklicher

Freie Menschen sind glücklicherWas ein glückliches Leben ausmacht, ist eine sehr individuelle Frage. Ein Blick auf den World Happiness Report gibt dennoch Hinweise darauf, was Menschen glücklich macht: Ein langes gesundes Leben in Wohlstand, mit Familie, zuverlässigen Freunden und in Selbstbestimmung. Die Voraussetzungen dafür (...)

Medikamentenzulassung: Was gesehen wird und was nicht

Medikamentenzulassung: Was gesehen wird und was nichtWenn wir ehrlich sind, wissen wir meist nicht genau, was wir einnehmen oder wie häufig eine Nebenwirkung auftreten kann, wenn wir unsere Kopfschmerztablette, das Asthmamittel oder die Blutdrucktablette schlucken. Wir verlassen uns darauf, dass die Medikamente ausgiebig getestet wurden und (...)

EU-Agrarpolitik: Teuer, ineffizient und ungerecht

EU-Agrarpolitik: Teuer, ineffizient und ungerechtNur wenige Politikbereiche der Europäischen Union werden stärker diskutiert und kritisiert als die Gemeinsame EU-Agrarpolitik (GAP), insbesondere hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Weltmarkt für landwirtschaftliche Erzeugnisse. In der EU produzierende Landwirte erhalten jedes Jahr (...)

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