IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb



Artikel

Regulierte Apothekenpreise: Eine Odyssee

Fabian Kurz,

Regulierte Apothekenpreise: Eine Odyssee Wenn von „Apothekenpreisen“ die Rede ist, dann sind in der Regel nicht Preise in der Apotheke gemeint. Es ist ein Synonym für „hohe Preise“. Diese unrühmliche Assoziation hat Gründe. Die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente sind in Deutschland durch eine Vielzahl von gesetzlichen (...)


Neues Working Paper: Bevölkerungsalterung und Größe des Staatssektors

Alexander Fink,

Neues Working Paper: Bevölkerungsalterung und Größe des Staatssektors Menschen über 65 Jahre machten 2017 etwa 21 Prozent der Bevölkerung in Deutschland aus. 1960 lag ihr Anteil in der BRD noch bei 11 Prozent. In den kommenden Jahrzehnten wird der Anteil Älterer in Deutschland und in vielen anderen Ländern weiter deutlich zunehmen. In ihrem IREF Working Paper (...)


Wartezeiten: Kassenpatienten vs. Privatpatienten

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Wartezeiten: Kassenpatienten vs. Privatpatienten Das duale deutsche Versicherungssystem aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung stand zuletzt vielfach in der Kritik. Der Vorwurf: Zweiklassenmedizin. Wir fassen wissenschaftliche Ergebnisse zu Unterschieden hinsichtlich der Wartezeiten zusammen. Das Ergebnis: Privatversicherte (...)


EU-Handelspolitik: Zölle abbauen, globalen Handel stärken

Alexander Fink & Fabian Kurz,

EU-Handelspolitik: Zölle abbauen, globalen Handel stärken Mit martialischer Rhetorik droht der amerikanische Präsident Donald Trump mit neuen Handelsbarrieren. Im Ton gemäßigter verfolgen die Europäer allerdings eine ganz ähnliche Politik. Auch die Europäische Union erhebt teilweise erhebliche Zölle auf Stahl und Aluminium aus China. Die Begründungen sind (...)


Policy Paper Immobilienmarkt Teil 3 von 3: Reformvorschläge

Alexander Fink,

Policy Paper Immobilienmarkt Teil 3 von 3: Reformvorschläge In der langen Frist schwankten reale Hauspreise in Deutschland außergewöhnlich wenig und stiegen seit 1971 kaum. Das sind Hinweise darauf, dass der Markt für Wohnimmobilien hierzulande in den vergangenen Jahrzehnten relativ gut funktionierte. Schon kleinere Reformen könnten zur Sicherstellung der (...)


Rentenansprüche vs. klassisches Vermögen

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Rentenansprüche vs. klassisches Vermögen Der Median des Nettovermögens deutscher Haushalte lag 2014 bei 60.400 Euro, wie die Deutsche Bundesbank berichtet. Wird - wie einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung - der Versuch unternommen, die Rentenansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit einzuberechnen, (...)


Policy Paper: Schwacher Preisanstieg bei Wohnimmobilien - Teil 2 von 3

Alexander Fink,

Policy Paper: Schwacher Preisanstieg bei Wohnimmobilien - Teil 2 von 3 Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland stiegen real seit 2010 deutlich - im Durchschnitt um über 20 Prozent. Dieser Preisanstieg erhielt in den letzten Jahren verdientermaßen viel Aufmerksamkeit. Dabei scheint jedoch ein wenig unterzugehen, dass die durchschnittlichen realen Preise für (...)


Langfristige Wohlstandsentwicklung: Produktivität entscheidend

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Langfristige Wohlstandsentwicklung: Produktivität entscheidend Vor gut 30 Jahren fragte der Wirtschaftshistoriker David Landes: „Warum sind wir so reich und die anderen so arm?“ Mit „den anderen“ sind nicht nur Menschen in Entwicklungsländern gemeint, sondern auch unsere eigenen Vorfahren. Ein durchschnittlicher Deutscher hat heute ein etwa sechsmal so hohes (...)


Policy Paper: Kaum Preisschwankungen bei Wohnimmobilien - Teil 1 von 3

Alexander Fink,

Policy Paper: Kaum Preisschwankungen bei Wohnimmobilien - Teil 1 von 3 Die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt ist seit einigen Jahren in aller Munde. Sowohl die Kaufpreise als auch die Mieten sind insbesondere in einigen Ballungsgebieten deutlich gestiegen. Werden nur die Jahre seit 2010 betrachtet, gerät leicht in Vergessenheit, dass der deutsche Immobilienmarkt (...)


Umverteilung in den gesetzlichen Krankenkassen beenden

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Umverteilung in den gesetzlichen Krankenkassen beenden Die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD haben das Thema Krankenkassen wieder auf die Agenda gebracht. Befürworter einer Bürgerversicherung wünschen sich unter anderen mehr Umverteilung im Rahmen der dann für alle verpflichtenden gesetzlichen Krankenversicherungen. Doch als (...)


Gute Nachricht: Es wird mehr gebaut

Alexander Fink,

Gute Nachricht: Es wird mehr gebaut Die Entwicklung auf dem Markt für Wohnimmobilien in den vergangenen Jahren ist in aller Munde. In vielen Ballungsgebieten stiegen die Mieten und Kaufpreise deutlich. Für ganz Deutschland beläuft sich der Anstieg seit 2010 nach Berücksichtigung der Inflation auf durchschnittlich etwas über 20 (...)


Großbritannien: Öffentlich-private Partnerschaften in der Krise

Gordon Kerr und John Butler unter Mitwirkung von Enrico Colombatto,

Großbritannien: Öffentlich-private Partnerschaften in der Krise Die britischen Medien fokussierten ihre Berichterstattung im Januar auf den Bankrott des zweitgrößten Baukonzerns des Landes, Carillion. Dieses Unternehmen gewann über die letzten Jahre zahlreiche öffentliche Aufträge für den Bau und Betrieb von Krankenhäusern, Gefängnissen, Straßen und Teilen der (...)


Italiens Wirtschaft: Realitätsferne Versprechen im Wahlkampf

Sergio Beraldo,

Italiens Wirtschaft: Realitätsferne Versprechen im Wahlkampf Am 4. März werden in Italien Parlamentswahlen abgehalten. Die Wochen davor werden als eine Zeit in Erinnerung bleiben, in der es viele Versprechungen gab und allen Italiener versichert wurde, dass sie ab März im ewigen Glück schwelgen werden. Für die Italiener ist das eine gute Nachricht nach all (...)


Ausländische Staatsfonds: Gefährliche Investoren?

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Ausländische Staatsfonds: Gefährliche Investoren? 2017 war hinsichtlich der Übernahme deutscher Unternehmen durch ausländische Investoren ein Rekordjahr. Rund 870 deutsche Firmen wurden bei einem Transaktionsvolumen von fast 100 Milliarden Euro durch ausländische Anleger übernommen. Die Beliebtheit deutscher Unternehmen macht sich auch in der (...)


"Pro offene Märkte" vs. "Pro Unternehmen"

Alexander Fink & Florian Hartjen,

"Pro offene Märkte" vs. "Pro Unternehmen" Es ist ein häufig geäußertes Vorurteil, dass sich Verfechter einer offenen Marktwirtschaft für etablierte Unternehmen einsetzen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Fürsprecher einer offenen Marktwirtschaft wünschen sich, dass Verbraucher in den Genuss möglichst vieler Angebote kommen - auch und vor (...)


Bedingungsloses Grundeinkommen: Erkenntnisse bisheriger Experimente

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Bedingungsloses Grundeinkommen: Erkenntnisse bisheriger Experimente Das bedingungslose Grundeinkommen sorgt in letzter Zeit für hitzige Diskussionen. Über ideologische Grenzen hinweg finden sich Befürworter und Gegner. Die Auswirkungen einer Einführung sind umstritten. Kritiker befürchten, dass die Menschen den Umfang ihrer Erwerbsarbeit einschränken und so die (...)


Neues Working Paper: Nudging wider die individuelle Autonomie

IREF,

Neues Working Paper: Nudging wider die individuelle Autonomie Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass es in Deutschland 2017 unter 800 Organspender gab - 65 Prozent weniger als noch 2007. Werden solche Zahlen veröffentlicht, wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass anders als beispielsweise in den Niederlanden in Deutschland nicht jeder zum (...)


Mindestlohn: Erste wissenschaftliche Analysen - schwache negative Beschäftigungseffekte

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Mindestlohn: Erste wissenschaftliche Analysen - schwache negative Beschäftigungseffekte Der flächendeckende Mindestlohn wird am 1. Januar 2018 drei Jahre alt. Seiner Einführung ging eine kontroverse Debatte über die zu erwartende Beschäftigungswirkung voran. Das ifo-Institut etwa prophezeite den Verlust von bis zu 900.000 Arbeitsplätzen. Die damalige Bundesministerin für Arbeit und (...)


Ökonomik und Weihnachten: Ökonomen zum Fest der Liebe

Fabian Kurz,

Ökonomik und Weihnachten: Ökonomen zum Fest der Liebe Ökonomen wälzen Zahlen, werten Statistiken aus, verstehen Positivsummenspiele und beschäftigen sich mit Weihnachten. Tatsächlich! Was Ökonomen über Weihnachten herausgefunden haben, reicht von praktisch bis kurios. Für das diesjährige Weihnachtsfest haben wir einige nützliche Tipps zusammengestellt. (...)


Freie Menschen sind glücklicher

Fabian Kurz,

Freie Menschen sind glücklicher Was ein glückliches Leben ausmacht, ist eine sehr individuelle Frage. Ein Blick auf den World Happiness Report gibt dennoch Hinweise darauf, was Menschen glücklich macht: Ein langes gesundes Leben in Wohlstand, mit Familie, zuverlässigen Freunden und in Selbstbestimmung. Die Voraussetzungen dafür (...)


Medikamentenzulassung: Was gesehen wird und was nicht

Fabian Kurz,

Medikamentenzulassung: Was gesehen wird und was nicht Wenn wir ehrlich sind, wissen wir meist nicht genau, was wir einnehmen oder wie häufig eine Nebenwirkung auftreten kann, wenn wir unsere Kopfschmerztablette, das Asthmamittel oder die Blutdrucktablette schlucken. Wir verlassen uns darauf, dass die Medikamente ausgiebig getestet wurden und (...)


EU-Agrarpolitik: Teuer, ineffizient und ungerecht

IREF,

EU-Agrarpolitik: Teuer, ineffizient und ungerecht Nur wenige Politikbereiche der Europäischen Union werden stärker diskutiert und kritisiert als die Gemeinsame EU-Agrarpolitik (GAP), insbesondere hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Weltmarkt für landwirtschaftliche Erzeugnisse. In der EU produzierende Landwirte erhalten jedes Jahr (...)


Private Krankenhäuser: Profit statt Patientenwohl?

Fabian Kurz,

Private Krankenhäuser: Profit statt Patientenwohl? Die Privatisierung staatlicher Einrichtungen stößt oft auf Widerstand. Insbesondere wenn es um die Gesundheitsversorgung geht, scheinen die Privatisierungsvorbehalte massiv zu sein. Bei einer Umfrage von Forsa im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes gaben 72 % der Befragten an, dass Krankenhäuser (...)


Selektive Steuererleichterungen: Unattraktiv, aber besser als Finanzhilfen

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Selektive Steuererleichterungen: Unattraktiv, aber besser als Finanzhilfen Privatpersonen und Unternehmen kamen 2015 in den Genuss von rund 170 Milliarden Euro an Subventionen. Etwas mehr als ein Drittel der Subventionen erfolgte dabei in Form selektiver Steuervergünstigungen. Hinsichtlich ihrer Wohlfahrtswirkungen sind diese ambivalent: Anders als die in der Regel (...)


Neues Working Paper: Ideologie und Krisenreaktion

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Neues Working Paper: Ideologie und Krisenreaktion Ideen haben einen Einfluss auf den politischen Prozess. Vor allem in Zeiten wirtschaftlicher Krisen wie der Finanzkrise der späten 2000er Jahre scheint dies zutreffend zu sein. Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn die politische Prägung einer Regierung Einfluss auf die staatliche Reaktion auf (...)


Rekord Steuereinnahmen: Zeit für Steuersenkungen

Alexander Fink,

Rekord Steuereinnahmen: Zeit für Steuersenkungen Der deutsche Staat nahm 2016 pro Kopf über 8.500 Euro Steuern ein. Damit liegen die Steuereinnahmen nach Berücksichtigung der Inflation höher als je zuvor. Während die realen Steuereinnahmen pro Person von 1989 bis 2010 leicht um den Wert von 7.000 Euro schwankten, stiegen sie über einen Zeitraum (...)


Skandinavien: Wohlstand bei geringer wirtschaftlicher Freiheit?

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Skandinavien: Wohlstand bei geringer wirtschaftlicher Freiheit? Skandinavien gilt für viele als Vorbild. Das sogenannte „skandinavische Modell“ verbinde wirtschaftlichen Erfolg mit einem umfassenden Sozialstaat. Der Ökonom Jeffrey D. Sachs schreibt: „Die nordischen Länder haben erfolgreich einen Wohlfahrtsstaat mit hohem Einkommensniveau, solidem (...)


Künstliche Intelligenz führt nicht zu Arbeitslosigkeit

IREF,

Künstliche Intelligenz führt nicht zu Arbeitslosigkeit Viele Menschen treibt die Sorge um, dass zukünftig immer mehr Arbeitsplätze von Künstlicher Intelligenz getriebenen Automatisierung zum Opfer fallen und die Arbeitslosigkeit zunehmen wird. Wenngleich diese Sorgen unbegründet sind, könnten sie schädliche politische Maßnahmen in Gang setzen und so die (...)


Working Paper: Ineffiziente staatliche Lotteriemonopole

IREF,

Working Paper: Ineffiziente staatliche Lotteriemonopole In vielen Ländern sind staatliche Unternehmen mit Monopolprivilegien als Anbieter von Lotteriedienstleistungen anzutreffen, so auch in Deutschland. Hier verfügen die Lotteriegesellschaften der Länder über regionale Monopole. Im jüngsten IREF Working Paper widmet sich Alexander Fink der Frage, ob (...)


Wohneigentumsquote in Deutschland: Unbedenklich niedrig

Alexander Fink,

Wohneigentumsquote in Deutschland: Unbedenklich niedrig Die Wohneigentumsquote ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern außergewöhnlich niedrig. Das ist jedoch nicht bedauernswert, denn eine hohe Wohneigentumsquote ist kein verlässliches Indiz für den Wohlstand eines Landes. In Europa ist die Wohneigentumsquote in nur einem Land niedriger als (...)


Wirtschaftliche Freiheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Alexander Fink & Benjamin Buchwald,

Wirtschaftliche Freiheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz Unter den drei Ländern der DACH-Region ist die Schweiz das mit Abstand reichste. Bereinigt um Preisunterschiede ist das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in der Schweiz über 25 % höher als in Deutschland und Österreich. Schweizer sind nicht nur reicher, sie sind auch wirtschaftlich freier. Die (...)


Regressive Wirkung staatlicher Regulierungen

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Regressive Wirkung staatlicher Regulierungen Staatliche Regulierungen sollen Verhaltensänderungen bewirken, Risiken reduzieren oder zwischen Marktteilnehmern umverteilen. Insbesondere Regulierungen, die nicht allgemeiner Natur sind wie beispielsweise die Buchführungspflicht, sondern ausgewählte Güter oder Märkte betreffen, wirken jedoch (...)


Ökonomische Schulbildung in Deutschland: Bestenfalls ausreichend

Justus Lenz & Alexander Fink,

Ökonomische Schulbildung in Deutschland: Bestenfalls ausreichend Eine grundlegende Erkenntnis der Ökonomik ist, dass die Teilnehmer beider Seiten einer Transaktion auf Märkten stets erwarten, von dieser zu profitieren - sonst würden sie nicht an ihr teilnehmen. Diese für viele offensichtliche Erkenntnis wird von den meisten Autoren in die Ökonomik einführender (...)


Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglich

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Demokratie: Ohne Marktwirtschaft unmöglich Bis in die 1970er Jahre galt Venezuela als eine verhältnismäßig gut funktionierende Demokratie mit recht gut ausgeprägten marktwirtschaftlichen Strukturen. Über Jahrzehnte war Venezuela das mit Abstand reichste Land Südamerikas. Heute wird das Land von einem Diktator regiert und steht vor dem (...)


Wahlprogramme: Mehr Investitionen erwünscht, niedrigere Kapitalsteuern unerwünscht

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Wahlprogramme: Mehr Investitionen erwünscht, niedrigere Kapitalsteuern unerwünscht In wenigen Wochen wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Wieder einmal haben die Parteien das Thema „Investitionen“ in den Fokus gerückt. In Kinder, Wissen, Bildung, Infrastruktur, die Zukunft und Deutschland soll investiert werden, so die Wahlversprechen. So vage diese Aussagen auch klingen (...)


Arbeitsmarkt: Ostdeutschland kein Süditalien

Alexander Fink & Benjamin Buchwald,

Arbeitsmarkt: Ostdeutschland kein Süditalien Bei allen Unterschieden, die weiterhin bestehen und allen Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden, die Entwicklung der Arbeitslosenraten in den ostdeutschen Ländern stimmt optimistisch. Nicht nur im Bereich der Arbeitslosigkeit herrscht Konvergenz, auch das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (...)


Bundesbankgewinn: Ein Gewinn für die Gesellschaft?

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Bundesbankgewinn: Ein Gewinn für die Gesellschaft? Als im Frühjahr der Bundesbankpräsident Jens Weidmann einen merklich niedrigeren Gewinn der Bundesbank für das Jahr 2016 verkündete, wurde dieser Umstand in den Medien sehr bedauert. Auch Finanzminister Schäuble zeigte sich nicht gerade begeistert. Laut Bundesbankgesetz ist der Gewinn der deutschen (...)


Wenig Sparen via Eigentum: Eine Frage staatlicher Gestaltung

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Wenig Sparen via Eigentum: Eine Frage staatlicher Gestaltung Die Deutschen sind weltweit als Sparfüchse bekannt, aber auch als Aktienmuffel mit einer Präferenz für festverzinste Spar- und Sichteinlagen. Deutsche halten einen relativ geringen Anteil ihres Vermögens in Form von veräußerlichen Anlagen mit Eigenkapitalcharakter, obwohl derartige Anlageformen (...)


Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 Jahre

Kevin Spur & Alexander Fink,

Einkommenswachstum: TOP20 Länder der letzten 20 Jahre Länder, in denen die Einkommen pro Kopf heute am höchsten sind, gehören nicht zu den wachstumsstärksten Ländern der letzten beiden Dekaden. Es sind vor allem Menschen in Ländern in Asien und in ehemaligen Ostblockstaaten, die von massiven relativen Einkommenszuwächsen profitierten. Das Land mit der (...)


Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer Handel

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Freihandelsabkommen: Kein Freihandel, aber freierer Handel Niedrigere Preise, höhere Qualität und mehr Auswahl. Dies ist nicht der Slogan eines schwedischen Möbelhauses, sondern die positiven Auswirkungen von freiem Handel auf Konsumenten. Konsumenten profitieren von der Abschaffung von Handelsbarrieren zwischen Ländern, da der Wettbewerb durch Unternehmen (...)


Schulden der Bundesländer: Mehr ist nicht besser

Alexander Fink,

Schulden der Bundesländer: Mehr ist nicht besser Die Schulden des deutschen Staates beliefen sich Ende 2016 auf knapp über 2 Billionen Euro oder etwa 64 % des Bruttoinlandsprodukts. Die Bundesländer zeichneten für etwa 30 % der gesamten Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts verantwortlich. Die Verschuldungsgrade der Länder unterscheiden sich (...)


Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte

Alexander Fink,

Neues Working Paper: Legitimität privater Eigentumsrechte Gerade in Wahlkampfzeiten ist es politisch opportun, Themen anzusprechen und Maßnahmen zu formulieren, die scheinbar leicht verständlich sind und auf breite Zustimmung stoßen. In dieser Phase des Wahlzykluses geht es um das Ausmaß der in Aussicht gestellten Steuersenkungen, um die Höhe des (...)


Leitzins der EZB: One Size Doesn’t Fit All

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Leitzins der EZB: One Size Doesn't Fit All Seit Einführung des Euros im Jahr 1999 setzt die Europäische Zentralbank den Hauptrefinanzierungssatz für die gesamte Eurozone und legt damit fest, zu welchen Konditionen Geschäftsbanken bei ihr Kredite aufnehmen können. Da die Geschäftsbanken die ihnen gewährten Konditionen an ihre Kunden (...)


Krisenbanken Südeuropas und Unsicherheit in GB

Gordon Kerr und John Butler unter Mitwirkung von Enrico Colombatto,

Krisenbanken Südeuropas und Unsicherheit in GB Das Schicksal kriselnder Geschäftsbanken hängt zunehmend nicht mehr von den Solvenzeinschätzungen der Marktteilnehmer ab, sondern vom guten Willen politischer Machthaber. Die Regierungen Spaniens und Italiens entscheiden im Zusammenspiel mit EZB und europäischen Behörden über die Zukunft einer (...)


Schöne alte Welt: Früher war mehr Lametta

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Schöne alte Welt: Früher war mehr Lametta Loriot war ein Meister darin, die subtilen Gefühle seiner Mitmenschen humoristisch aufzuarbeiten. Das Gefühl, früher sei alles besser gewesen, kann kaum prägnanter zusammengefasst werden als mit dem berühmten Satz von Opa Hoppenstedt: “Früher war mehr Lametta”. Tatsächlich hing früher mehr Lametta an (...)


Steuer auf Roboter? Alter Wein in neuen Schläuchen

Alexander Fink & Kalle Kappner,

Steuer auf Roboter? Alter Wein in neuen Schläuchen Roboter werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahrzehnten deutlich verändern und viele Tätigkeiten übernehmen, die heute von Menschen ausgeführt werden, etwa in der Pflege, im Transportgewerbe oder in der Rechtsberatung. Unbestritten profitiert die Menschheit, wenn Roboter weitere mühsame (...)


Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nicht

IREF,

Working Paper: Klimawandel – was wir wissen und was nicht Klimawandel und Zusammensetzung des Energiemixes sind Themen unserer Zeit und sie polarisieren. In der Schweiz stimmten die Wähler gerade für den Atomausstieg und eine intensivere Förderung erneuerbarer Energien. In Deutschland wurden durch politische Maßnahmen bereits in den 1980er Jahren Anreize (...)


Verpflichtende Rentenversicherung auf Mindestsicherung begrenzen

Alexander Fink & Fabian Kurz,

Verpflichtende Rentenversicherung auf Mindestsicherung begrenzen Die Einnahmen des Staates im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt haben sich von 32 % im Jahr 1950 auf 43 % im Jahr 2016 erhöht. Fast der gesamte Anstieg ist auf die Einnahmen der Sozialversicherungen zurückzuführen. Dadurch ist die Belastung von Arbeit durch Steuern und Abgaben in Deutschland heute (...)


Call for research proposals

IREF,

Call for research proposals IREF is a free-market oriented think tank based in France. It promotes ideas, debates, events, and rigorous academic research.
With regard to research, IREF supports original research projects that lead to the production of papers of academic quality of at least 7,000 words. This support is (...)


Erwerbsquote erhöhen: Niedriglohnsektor für Flüchtlinge öffnen

Kalle Kappner & Alexander Fink,

Erwerbsquote erhöhen: Niedriglohnsektor für Flüchtlinge öffnen In den vergangenen Jahren kamen viele Zuwanderer nach Deutschland, darunter allein 1,2 Millionen Asylsuchende in den Jahren 2015 und 2016. Eine zügige Integration in den Arbeitsmarkt ist erstrebenswert – aufgrund des niedrigen Qualifikationsniveaus der meisten Zuwanderer ist das jedoch kein (...)


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