Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Newsletter Geld & Banken

Geldpolitik erneut in der Kritik

Geldpolitik erneut in der KritikIn zwei neuen Berichten warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich vor einem schwachen Aufschwung der Weltkonjunktur. Durch Jahrzehnte asymmetrischer, lockerer Geldpolitik haben sich die entwickelten Volkswirtschaften der Möglichkeit, effektive Stimuli zu generieren, sukzessive beraubt. (...)

Wie gesund sind Europas Banken?

Wie gesund sind Europas Banken? Berichte der Europäischen Bankaufsichtsbehörde und der Bank of England suggerieren, dass die Banken gesund sind. Allerdings werden von beiden schwache Methoden zur Kapitalmessung eingesetzt. Zweifel an den Ergebnissen sind daher (...)

Die Welt des Geldes: Rückblick auf 2015, Ausblick auf 2016

Die EZB verfolgt ihre Geldpolitik öffentlich weiterhin mit Zuversicht. Erste Vertrauensverluste der Märkte gegenüber der EZB sind erkennbar, da die EZB Probleme mit der Ausführung ihres QE-Programms hat. Es stellt sich die Frage, welche geldpolitischen Veränderungen wir von der EZB für das Jahr 2016 (...)

Die Deutsche Bank in Schwierigkeiten?

Die Deutsche Bank in Schwierigkeiten?In der Bankenwelt liegt einiges im Argen und auch der Deutschen Bank stehen schwere Einschnitte und Reformen bevor: Das Kundengeschäft soll abgetrennt, der Investmentbereich verkleinert und die Belegschaft reduziert werden. Zwar gibt sich Vorstandsvorsitzender John Cryan optimistisch, doch es (...)

Klassisches Einlagengeschäft schrumpft – Bail-Outs Adé?

In den USA führt das anhaltende Niedrig- und Negativzinsumfeld in Kombination mit neuen Mindestliquiditätsvorschriften zum allmählichen Absterben des Bankeinlagengeschäfts. Banken reduzieren die Einlagen, Geldhalter weichen auf Schattenbanken und alternative Zahlungssysteme aus. In dem Maße, in dem (...)

Zentralbanken: Wunsch vom Ende des Bargeldes
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Einige Zentralbanker spielen mit dem Gedanken, das Bargeld abzuschaffen, um negative Zinsen setzen zu können. Die negativen Folgen einer solchen geldpolitischen Maßnahme wären maßgeblich und zahlreich. Am Ende würde sie vor allem Armen und Sparern Schaden (...)

Finanzmärkte: Weiterhin hohe Volatilität und hohe Risiken
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Die Hinweise darauf, dass eine lockere Geldpolitik die Ursache der wirtschaftlichen Schwäche der Schwellenländer ist, nehmen weiter zu. Zudem lassen sich auf den Anleihenmärkten Fehlentwicklungen feststellen, die Risiken für eine erneute Krise bürgen und zumeist verkannt (...)

Was steckt hinter Chinas Währungsabwertung?

Die chinesische Zentralbank wertete den Yuan gegenüber dem US-Dollar im August um 3% ab. Während manche Kommentatoren in den USA einen neuen Währungskrieg aufziehen sehen, vermuten wir, dass die Angst vor sinkenden Aktienkursen in China hinter der geldpolitischen Entscheidung stand. Die (...)

Vergrößert die EZB die Gefahren des Grexit?
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Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS) übt erneut heftige Kritik an der expansiven Gelpolitik einiger Notenbanken. Mit ihrer Niedrigzinspolitik haben sich die Zentralbanken in eine Sackgasse manövriert und befinden sich in einem Teufelskreis: Immer neue Zinssenkungen werden nötig, um (...)

Wie steht es wirklich um Europas Banken?
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Oft wird von einer Erholung der europäischen Banken gesprochen. Aber sind die Stresstests der Aufseher wirklich ein geeignetes Mittel, um die Banken zu stabilisieren? Eine neue Studie von Kevin Dowd zeigt, wie unzuverlässig diese Tests sind. Wir bezweifeln daher, dass sich die europäischen Banken (...)

Europäische Union: Droht der Brexit?
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Welche Folgen werden die jüngsten Wahlergebnisse in Großbritannien für Europa haben? Ist der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, realistisch? Für viele europäische Spitzenpolitiker wäre dies ein Horrorszenario. Die durch strikte Austerität ermöglichte, zumindest (...)

Banken außer Rand und Band: Versagen die Regulierer?
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US-Finanzaufseher leiten zwar vermehrt Strafverfahren gegen Banker ein, doch die üblicherweise bei betrügerischen Praktiken verhängten Bußgelder werden mittlerweile einkalkuliert und schrecken nicht mehr ab. Wieso können die Banken ihre riskanten Spielchen ohne ernsthafte Konsequenzen weiter (...)

Investorenvertrauen sinkt, Märkte trocknen aus
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In den USA und Europa wird aufgrund der in die Höhe schießenden Aktien- und Anleihemärkte ein optimistisches Bild der Lage auf den Finanzmärkten gezeichnet. Aus unserer Sicht wurden die Kurssteigerungen von professionellen Händlern herbeigeführt, die Auswirkungen des Quantitative Easing in den USA (...)

Trauerspiel um die bulgarische KTB
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Während des letzten Monats ernannte ein bulgarisches Gericht zwei Experten, um das Vermögen der Korporatiwna Targowska Banka (KTB) zu liquidieren. Dieser Vorgang markiert das Ende einer recht bemerkenswerten Geschichte, die im Juni 2014 begann, als sich die Bankensysteme im Rest der Eurozone in (...)

Bail-In bei der Hypo Alpe Adria
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Im März wiesen wir auf den Zusammenbruch der Bank Hypo Alpe Adria (HGAA) hin und lobten die österreichische Regierung für ihre Entscheidung, die Kreditgeber der Bank per Bail-In an den Verlusten zu beteiligen. Obwohl die österreichische Regierung vorher bereits Rettungsaktionen mit einem Volumen (...)

Starke Kursschwankungen durch Quantitative Easing
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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) untersuchte in ihrem jüngsten Bericht die Auswirkungen durch Quantitative Easing der Zentralbanken auf den Finanzmärkten. Die BIZ kommt zu einem verheerenden Urteil. Das Quantitative Easing führe zu starken Kursschwankungen auf den Finanzmärkten (...)

Griechischer Schuldenschnitt wird wahrscheinlicher
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Der neue Deal der EZB mit Griechenland macht die Zentralbank verwundbar. Trotz der rhetorischen Beschwichtigung, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihre Finanzen selber in Ordnung bringen müssten, hat eine Schwesterbehörde der EZB, die Europäische Investitionsbank, begonnen ein neues (...)

Zweifel an Sinnhaftigkeit der Fed-Stresstests
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Die US-Banken bestehen alle Stresstests der Fed mit Bravour. Doch dies sollte kein Grund zur Entwarnung sein, denn die von der amerikanischen Zentralbank angewandten Stresstests sind nicht nur äußerst milde, sondern haben nur fragwürdige Aussagekraft: Welches Interesse könnten Zentralbanken daran (...)

EZB und Syriza auf Crashkurs
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Nach ihrem Wahlerfolg bei den griechischen Parlamentswahlen bekräftigt die neue Regierung unter Führung der Partei Syriza ihre Forderung nach einem Schuldenschnitt. In den Medien wurde der Vorstoß des neuen Finanzministers Varoufakis mehrheitlich als amateurhaft und wenig wirkungsvoll dargestellt, (...)

Banking: Nichts gelernt aus der Krise?
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Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank lobt auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos die neuen Finanzmarktregulierungen. Sein Kollege bei JP Morgan dagegen verunglimpft sie. Das Loblied auf die Regulierer gehört zum guten Ton in der Bankenbranche. Tatsächlich werden die neuen Regulierungen (...)

Kommt das Quantitative Easing in der Euro-Zone?
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Im EZB-Rat herrscht weiterhin Uneinigkeit über die richtige geldpolitische Strategie der EZB, doch es zeichnet sich ab, dass Bundesbank-Chef Weidmann seinen Widerstand gegen Draghis QE-Pläne nicht durchhalten wird. Nach unserer Einschätzung wird allerdings auch der massenhafte Aufkauf privat (...)

Sanktionen gegen Moskau: Schlechter Deal für Europas Banken
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Während die Staatschefs der westlichen Länder die Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Erfolg feiern, wird immer klarer, dass Russland in Wirklichkeit alle Trümpfe in der Hand hält: Es verfügt über reichhaltige Vorräte harter Vermögenswerte wie Öl, Gas und Gold, die sich hervorragend zur Deckung (...)

Ärger im EZB-Rat: Der Wohlfühl-Konsens zerbricht.
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Während sich Medienberichte in den letzten Monaten auf den Fall des russischen Rubels konzentrierten, gerieten die geldpolitischen Probleme in der Eurozone aus dem Blick der Öffentlichkeit. Im EZB-Rat herrscht tiefe Uneinigkeit über den zukünftigen Kurs der Zentralbank: Nordeuropas Zentralbanken, (...)

Stressfaktor Bankenstresstest?
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Der neue Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht (EBA), das Asset Quality Review, bescheinigt den Banken in der Euro-Zone Solvenz. Frühere Stresstests waren zwar nicht in der Lage, Bankenkrisen verlässlich vorherzusagen. Doch dieses Mal soll alles anders sein, behauptet die der Europäischen (...)

Schottland, Katalonien und Europas Finanzkrise
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Obwohl Schottland im September für den Verbleib im Vereinigten Königreich gestimmt hat, wurde die hohe Wahlbeteiligung von beiden Seiten als Ausdruck demokratischer Beteiligung und zugleich einer europaweit wachsenden Unzufriedenheit mit zentralisierten, bürokratischen und scheinbar (...)

Tragen niedrige Zinssätze zu schwachem Arbeitsmarkt bei?
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Auf der jährlich wiederkehrenden Jackson Hole-Konferenz führender Zentralbanker erfährt ein neuer Ansatz, Arbeitsmarktrisiken zu messen, viel Zustimmung. Statt sich auf die reine Arbeitslosenquote zu verlassen, wollen Zentralbanker zukünftig weitere Kennziffern berücksichtigen. Derweil wachsen die (...)

Wachsende Sorge über Störung des US-Repo-Marktes
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Aufgrund der neuen gesetzlichen Verschuldungsquoten beim Verhältnis zwischen Fremd- und Eigenkapital (“Leverage Ratio”) verlieren Repo-Geschäfte an Attraktivität. Doch eine ähnlich wichtige Rolle spielt die Knappheit hinterlegbarer Sicherheiten für Repos aufgrund der Quantitative Easing-Politik der (...)

Banken bleiben anfällig und Ungleichgewichte bestehen fort
Newsletter Geld & Banken

Wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem neuesten Bericht feststellt, entschulden sich die Banken zwar, doch in einigen Staaten bestehen nach wie vor Probleme hinsichtlich der Qualität der Aktiva und Erträge. Die kürzlich erfolgte Ausgabe einer Wandelanleihe für TESLA (...)

Geldpolitik in der Euro-Zone macht der BIZ Sorgen
Newsletter Geld & Banken

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) kommt in ihrem neusten Bericht zu dem Ergebnis, dass die derzeitige Geldpolitik das Risiko einer dauerhaften Destabilisierung der Weltwirtschaft in sich birgt. Die BIZ empfiehlt einen Neuen Politischen Kompass, dessen Fokus auf dem (...)

Auf Interventionskurs: Frankreich und England schützen heimische Unternehmen
Newsletter Geld & Banken

US-Unternehmen sehen Europa als attraktiven Investitionsstandort – daran ändert auch die momentane amerikanische Konjunkturflaute nichts. Doch die Investoren haben kein leichtes Spiel in Europa. Die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens geben dem Druck protektionistischer Interessen nach und (...)

Die neuen EZB-Maßnahmen: Schritt in die richtige Richtung?
Newsletter Geld & Banken

Um die Inflationsrate in der Euro-Zone wieder auf das 2%-Ziel zurück zu heben, schöpft die EZB ihr geldpolitisches Instrumentarium voll aus und setzt erstmals einen negativen Einlagezins. Doch die neuen Maßnahmen werden verpuffen. Sie adressieren die tieferen Ursachen der fortwährenden Krise des (...)

Flexible Hrywnja? Neue Bürokraten in Brüssel? Neue Regeln für Hochfrequenzhandel?
Newsletter Geld & Banken: Drei Fragen, keine klaren Antworten

Der IWF drängt die Ukraine zu einer Flexibilisierung des Wechselkurses ihrer Währung. Aber die Attraktivität flexibler Wechselkurse ist nicht unbestritten. Der europäische Abwicklungsmechanismus nimmt konkrete Formen an. Aber die Mittelausstattung ist ungenügend. Der Hochfrequenzhandel steht in der (...)

Ist die wirtschaftliche Erholung nachhaltig?
Newsletter Geld & Banken

Wir scheinen eine Erholung zu beobachten. Ist sie nachhaltig oder lediglich durch lockere Geldpolitik und überhöhte Preise für Vermögenswerte verursacht?

Westliche Geldpolitik und die Ukraine, geplante Regulierungen der Federal Reserve und Cocos
Newsletter Geld & Banken

Die Qualität der wirtschaftlichen Erholung bleibt weiterhin fraglich. Derweil müssen sich Banken mit neuen Regulierungen arrangieren und Investoren sind auf der Suche nach höheren Renditen.

Schwache Erholung - Geldpolitik wird zu Vabanquespiel
Newsletter Geld & Banken

Das Wachstum in Europa bleibt verhalten, während die EZB angetrieben von der Angst vor Deflation eine noch lockerere Geldpolitik betreibt.

Newsletter Geld & Banken: Das Vertrauen nimmt zu und die Inflation bleibt niedrig. Alles unter Kontrolle?

Die Zahlen suggerieren ein Ende der Rezession. Einerseits hat das zu einer Reduzierung des monatlichen Ankaufvolumens der Federal Reserve in den USA geführt, andererseits hat die EZB abermals versprochen, die Zinsen niedrig zu halten. Derweil wissen die Verantwortlichen der EU nicht, wie sie mit (...)

Newsletter Geld & Banken: Schwaches Wachstum, aber Banken vielleicht in besserer Verfassung

Das Bruttoinlandsprodukt in der EU scheint zu wachsen, aber nur sehr langsam. Obwohl die Finanzmärkte optimistisch bleiben, zeichnet sich auf den Immobilienmärkten ein gemischtes Bild mit schlechten Neuigkeiten aus stark verschuldeten Ländern ab. Derweil konzentrieren sich die politisch (...)

Newsletter Geld & Banken: Die Agenda für 2014: Heute Steuern erhöhen, morgen das Bankenproblem lösen

Diskussionen über niedrige Inflationsraten, die Möglichkeit einer europäischen Bankenunion, die Beteiligung von Gläubigern und Einlegern an Bankenpleiten und die Bankenskandale standen in den letzten Wochen im Fokus des Interesses an der Bankenwelt. Es zeichnet sich ab, dass die bestehenden (...)

Newsletter Geld & Banken: Staatsschulden treten wieder auf den Plan und alte Probleme bleiben ungelöst
Newsletter Geld und Banken Oktober 2013

Obwohl die volkswirtschaftlichen Nachrichten des Sommers etwas positiver waren als zuvor erwartet, steht das noch immer ungelöste Schuldenproblem des europäischen Finanzsektors und der europäischen Staaten wieder im Mittelpunkt des Interesses. Politische Sorgen geben den Ton an. Zum Beispiel steht (...)

Newsletter Geld & Banken: Sind wir wirklich schon über den Berg?
Ist die Erholung in der Eurozone solide?

Newsletter Geld & Banken: Sind wir wirklich schon über den Berg?In den vergangenen zwei Monaten wurde häufig über die wirtschaftliche Erholung in der EU berichtet. Im zweiten Quartal 2013 wuchs das BIP auf ein Jahr hochgerechnet um 1,1%. Die Stimmung war positiv. Sie war gar so positiv, dass die Bestätigung von Deutschlands Finanzminister Schäuble, (...)

Newsletter Geld & Banken: Vermögenswertblasen werden zu politischen Blasen

In der ersten Phase der derzeitigen Finanzkrise behaupteten Politiker und Experten, die Banken müssten gerettet werden - koste es was es wolle. Über die Jahre verlor diese Überzeugung an Unterstützung. Die Krise hat zu Führungswechseln in mittlerweile 10 der 17 Euro-Mitgliedsländer beigetragen (...)

Newsletter Geld & Banken: Neue Mitgliedsländer treten der EU bei

Die Krise ist nicht vorüber und es bestehen Zweifel an der Vorteilhaftigkeit der EU und des Euros. Es mag deshalb überraschend sein, dass zusätzliche Länder nicht nur der EU beitreten wollen, sondern auch der gemeinsamen Währungsunion. Kroatien wird der EU am 1. Juli beitreten. Der Vorsitzende der (...)

Newsletter Geld & Banken: Widerstand gegen die Austeritätspolitik und gute Stimmung in Finanzzentren trotz Plänen für Bankenunion und Finanztransaktionssteuer

Ausgelöst durch Aussagen von EU-Präsident Barroso und einer in Frage gestellten Studie zweier Wissenschaftler regte sich im April in einigen Krisenländern stärkerer Widerstand gegen die Sparauflagen. Scheinbar losgelöst von den wirtschaftlichen Problemen einiger Staaten, ist die Stimmung in den (...)

Newsletter Geld & Banken: Ereignisreicher Frühling für die EZB
Keine Erholung, ein weiterer grober Schnitzer und mehr Regulierung

Letzten Monat gab es nur zwei gute Nachrichten. Erstens, das Muster-Bailout-Land Irland konnte sich auf dem Markt für zehnjährige Staatsanleihen zu einem jährlichen Zins von 4,15% verschulden. Damit kann sich Irland derzeit zu niedrigeren Zinsen verschulden als Spanien und Italien. Zweitens, die (...)

Newsletter Geld & Banken: Die Krise geht in die nächste Runde: Europas Banken

Im Januar war Europas politische Elite voller Zuversicht für den Erhalt des einheitlichen Währungsraums und verwies auf einen Rückgang der Angst vor einem Zerfall der gemeinsamen Währung, sinkende Leistungsbilanzdefizite und sinkende Zinsen auf Staatsanleihen in den am stärksten verschuldeten (...)

Newsletter Geld & Banken: Europa 2013 noch immer in der Krise: Ist das Schlimmste überstanden?

In dem aktuellen IREF Newsletter zur Europapolitik nehmen Kevin Dowd , Emeritus der Universität von Nottingham, und Investment Banker Gordon Kerr, unter Mitarbeit von IREFs wissenschaftlichem Leiter, Professor Enrico Colombatto von der Universität Turin, Stellung zu den Entwicklungen der (...)

Das Vermächtnis des Jahres 2012: Sparmaßnahmen, Zentralisierung, Regulierung

IREFs wissenschaftlicher Leiter, Prof. Enrico Colombatto von der Universität Turin, wird an dieser Stelle regelmäßig Aspekte der EU-Politik diskutieren. In diesem Beitrag blickt Prof. Colombatto auf das Jahr 2012 zurück und gibt einen Ausblick auf das Jahr (...)

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