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Climate change: what we know, what we don’t know. What to do and what not to do

IREF Working Paper No. 201702: Francesco Ramella

The prevailing opinion among national governments and supranational institutions is that climate change science is settled and drastic cuts in the emissions of CO2 and other greenhouse gases will be necessary in the next few decades to prevent dangerous climate changes caused by human activities. In the paper it is argued that:

a) science is not settled;

b) the negative impacts of climate change appear to be smaller than generally believed;

c) the ability to adapt to extreme events has increased considerably in recent decades. Most countries – possibly all countries – have witnessed a reduction of the number of victims to severe events. Moroever, most societies have made significant progress in economic and human terms (life expectancy, infant mortality, nutrition, child labour, etc.).

Past and current policies, including the so-called Kyoto Protocol, are based on a central planning approach that defines national and sectoral targets for the reduction of emissions. These policies have been both ineffective and inefficient. The reduction of emissions achieved will not have a significant effect on the climate, while the cost per ton of CO2 avoided has been much higher than necessary and often higher than the estimated benefits. A reduction of emissions may be considered desirable to protect property rights of people and to guarantee that a low-probability catastrophe will not occur.

Certainly, an approach based on the protection of such rights in court would be superior from a moral standpoint. By definition, no one would be worse off because of somebody else’s emissions. Yet, it could be very difficult to implement, given the peculiar nature of the problem characterized by a very high number of potential victims, and by the fact that the negative effects of the present emissions might persist for several decades. A modest, revenue-neutral tax (other taxes should be lowered to offset the impact) could avoid the worst of climate change without imposing much economic damage in the short run. To minimize costs, such tax should be uniform worldwide, and combined with the simultaneous suppression of any other form of regulation or subsidy. Moreover, and given the persistent uncertainty regarding the impact of anthropic emissions, the tax amount should be correlated to the actual evolution of temperature.

Regrettably, it is very unlikely that a global carbon tax will ever be implemented and if it was implemented it would most likely not eliminate previous forms of regulation: a growing number of bureaucrats have vested interests in a "complicated" climate policy, which also serves the interests of policy makers and private rent seekers.

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Kommentar (1)

Sie wissen zu wenig!

8. Oktober 2017, 18:17 von Friederich

Die interessante Frage lautet zunächst einmal wer oder was treibt das Klima an, wer oder was schiebt Wolken über den Himmel, sorgt für Wetter? Warum liegt der Schnee auf den Bergen und warum ist es "oben" kalt, und "unten" warm?
Selbstverständlich ist die Antwort über den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik sofort klar, aber ob "sie" diesen kennen ist typisch mit "nein" zu beantworten. Der thermodynamische Arbeitsprozess ist ein rechtslaufender Kreisprozess der ganz offensichtlich thermische Energie benötigt. welche
offensichtlich von der Sonne geliefert wird. Er benötigt eine "kalte Seite" Doch diese muss von der warmen getrennt sein! Nur der Weltraum kommt dafür in Frage so dass im Ergebnis die wärme als Strahlung abgegeben werden muss....Luft selbst kann aber Wärmestrahlung nicht abgeben, so dass nur ir aktive Substanzen in Frage kommen. Davon gibt es in der Atmosphäre diverse, unter anderem CO2, und man kann bei jedem Flug feststellen dass die niedrige Temperatur in Flughöhe offensichtlich primär CO2 bedingt ist denn bei der niedrigen Temperatur ist Wasserdampf kaum noch in der Luft vorhanden. Was wird passieren wen man CO2 erhöht? nun die für die IR abstrahlung verantwortliche "oberste schicht" wird von unten her "unterfüttert" und wandert weiter nach oben..... Woher bekommt nun diese schicht die wärme? sie bekommt diese wärme ducht aufsteigende warmluft, sei sie trocken oder feucht.... Diese kühlt aber aufgrund des geringeren druckes adiabat ab. Mit anderen Worten es bedarf einer Mindesttemperaturdifferenz die abhängig ist von länge des vertikalen Transportweges. Dieser wird länger durch mehr CO2 nun wird aber die selbe Wärmemenge durch CO2 abgestrahlt wie zuvor so dass die CO2 Schicht nicht kälter sein kann, mit dem Ergebnis dass es auf der Erde wärmer werden muss......
Bevor Sie nun dagegen argumentieren empfehle ich Ihnen die Angelegenheit nachzurechnen und zwar auf eine stationäre vertikale Luftsäule zugeschnitten. Selbstverständlich ist Wetter nicht stationär und selbstverständlich ist Klima ausgesprochen komplex, aber es ist wie bei einem Auto, gibt man mehr Gas fährt es schneller, unabhängig davon dass es viele Straßen auf der Welt gibt und unabhängig vom Fahrer u.s.w. also unabhängig von all den Umständen die eine ganz konkrete Autofahrt betreffen....

Das Problem auch vieler Wissenschaftler ist dass sie die grundlegenden physikalischen Zusammenhänge nie gelernt haben und nicht verstehen.... Wer als Rechtswissenschaftler arbeitet oder Publizist oder Historiker, der Zahnmediziner und Psychologe Da wird man nachsehen können dass er hier unwissend ist.... Für andere ist es eine Möglichkeit sich zu blamieren..... und die meisten haben nie gefragt was treibt das Wetter an wer schiebt die Wolken über den Himmel..... Ich jedenfalls erhalte in den Gesprächen die ich mit selbsternannten Experten führe nur extrem selten die richtige Antwort.
Mein Vorschlag, bevor man kritisiert sollte man erst einmal verstehen was die Aussage ist!

Weil wir ein Klima haben das wesentlich durch das Vorhandensein des CO2 geprägt ist, und folglich auf CO2 Konzentretionsäderungen reagiert, das ist die Theorie seit mehr als 100 Jahren, kann es keine Überraschung sein dass messtechnisch der Zusammenhang heute sehr deutlich nachgewiesen ist und die Prognose dass wir mehr heftige Wirbelstürme erhalten werden und diese auch weiter in den Norden ziehen werden ist leicht abgeleitet und zeigt sich auch in der Realität u.s.w.
Zum anderen sind natürlich auch andere Einflüsse auf das Klima vorhanden, so dass genaue Prognosen schwierig sind.... Wir werden also keineswegs
Durchschnittstemperaturen der Erde auf ein zehntel Grad vorhersagen können...
Was wir tun sollten und können ist die CO2 Emissionen zu reduzieren was wiederum recht einfach ist und mit vergleichsweise niedrigen Kosten verbunden
ist. Im Moment sehen wir das im PV Bereich! Man kann größere PV anlagen durchaus zu preisen unter 1 Euro pro Watt aufbauen und erhält in deutschland rnd 1 KWH/a an strom.... In Italien Griechenland Südfrankreich Kalifornien Spanien u.s.w erhält man deutlich mehr Strom Für die gleiche Investition. Würde man mir diesen strom zu dem Tarif vergüten den ich selbst zahle würde die Anlage "break even" in weniger als 4 Jahren erreichen! Gewiss schließt sich hier eine lange Diskussion an, aber am Ergebnis dass PV heute eine recht wirtschaftliche Angelegenheit ist, und in Zukunft weiterhin mit
eher fallenden Preisen zu rechnen ist ändert das wenig..... Auch bei Wind sehen wir ähnliche Tendenzen, so dass der Mehrpreis für eine CO2 arme Stromversorgung sinkt und strom verstärkt über Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen in Bereiche eindringt in denen derzeit Verbrennung noch üblich ist. Statt der Vergangenheit aus Unwissenheit und
fehlendem Sachverstand hinterherzuhinken, ist es in meinen Augen klug sich in die Grundlagen der Naturwissenschaften einzuarbeiten die Zusammenhänge zu verstehen zu rechnen und Lösungen zu suchen und zu realisieren die sich vom althergebrachten unterscheiden und gemessen an den von der Allgemeinheit festzulegenden Zielen die besseren Ergebnisse bringt.

- Antwort -

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