Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Fabian Kurz

Artikel dieses Autors (61) :

Wenig Masse, keine Klasse: Mobilität in der DDR

Wenig Masse, keine Klasse: Mobilität in der DDRKnatternd über die Landstraße - im Westen mit dem Käfer von Volkswagen, in der DDR mit einem Trabant des VEB Sachsenring - für viele die Inbegriffe für Aufbruch und Mobilität in der Bundesrepublik und der DDR. Die Entwicklung unterschied sich jedoch in Ost- und Westdeutschland erheblich. In der BRD (...)

Venture Capital in Deutschland: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Venture Capital in Deutschland: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt N26, Celonis und Biontech sind die jüngsten Erfolge der deutschen Startup-Szene. Alle drei Unternehmen haben im vergangenen Jahr höhere Summen Wagniskapital eingesammelt. So erfreulich diese Nachrichten sind, so problematisch ist das Gesamtbild der Venture Capital-Szene hierzulande. In (...)

Klimaschädlicher Paketwahn?

Klimaschädlicher Paketwahn?Onlineshopping wird immer beliebter. Gemäß einer Umfrage aus dem Jahr 2019 bestellten fast 90 Prozent der 25- bis 44-Jährigen in den vergangen drei Monaten über das Internet. Sogar fast jeder zweite über 65-Jährige gab an, online auf Einkaufstour gewesen zu sein. Doch wird auch Kritik laut: Das (...)

Reform der Organspende: Eine verpasste Chance?

Reform der Organspende: Eine verpasste Chance?Jedes Jahr sterben hierzulande mehrere Hundert Menschen, weil sie kein passendes Spenderorgan bekommen. Derzeit stehen fast 9.500 Personen aus Deutschland auf der Warteliste von Eurotransplant.

Anpassung an den Klimawandel: Märkte helfen

Anpassung an den Klimawandel: Märkte helfenKlimaforscher warnen eindringlich vor den möglichen Folgen des menschenverursachten Klimawandels. Eine erhöhte Durchschnittstemperatur macht Extremwetterereignissse wie Dürren und Fluten wahrscheinlicher und der Anstieg des Meeresspiegels bedroht heute besiedelte Küstenregionen. Die internationale (...)

Abgewirtschaftet: BIP-Entwicklung der DDR

Abgewirtschaftet: BIP-Entwicklung der DDRDie DDR-Führung präsentierte stets gute Wirtschaftszahlen und wähnte sich unter den TOP 10 der weltweiten Wirtschaftsmächte. Die tatsächliche Leistungsfähigkeit der DDR-Wirtschaft wurde spätestens mit der Wende offenbar: Sie lag deutlich unter der propagierten. Auch im Westen wurde die DDR-Wirtschaft (...)

Vorsorge als Investment: Beteiligungsvermögen stärken

Wie in anderen OECD-Ländern, basiert die Alterssicherung auch in Deutschland auf drei Säulen: Den gesetzlichen Regelsystemen, der betrieblichen Altersvorsorge und der privaten Altersvorsorge. Der Teufel steckt jedoch bekanntlich im Detail. Die Dominanz der gesetzlichen Rente der 1. Säule trägt in (...)

Private Vorsorge: Von der Schweiz und den USA lernen

Private Vorsorge: Von der Schweiz und den USA lernenIn Deutschland halten nur wenige Personen flexibles und renditestarkes Beteiligungsvermögen in Form von Aktien. Die staatliche Förderung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge bietet grundsätzlich die Möglichkeit, den Aufbau vielseitig einsetzbaren Beteiligungsvermögens zu unterstützen. Es (...)

Deutschland: Wenige Aktionäre und Wohneigentümer

Deutschland: Wenige Aktionäre und WohneigentümerRegelmäßig wird über das niedrige Medianvermögen deutscher Haushalte berichtet: „Die meisten Deutschen besitzen weniger als andere Europäer.“ In die Vergleiche werden Ansprüche aus der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung und andere Rentenansprüche allerdings in der Regel nicht aufgenommen. Werden (...)

Betriebliche Altersvorsorge: Von UK und Schweden lernen

Betriebliche Altersvorsorge: Von UK und Schweden lernenDie Vermögen von Haushalten in Deutschland sind im internationalen Vergleich niedrig. Zudem halten Haushalte in Deutschland wenig Vermögen in Form von Beteiligungskapital, das vielseitig einsetzbar ist. Es dominieren Ansprüche aus der umlagefinanzierten gesetzlichen Rente. Diese Ansprüche sind im (...)

Ärztemigration: Es kommen mehr als gehen

Ärztemigration: Es kommen mehr als gehenGesundheitsminister Jens Spahn fürchtet eine zu große Abwanderung deutscher Ärzte ins Ausland. Jens Spahn gab Anfang des Jahres der Schweizer Zeitung „Blick am Sonntag“ ein Interview, in dem er kundtat, dass er deutsche Ärzte gerne aus der Schweiz zurück hätte. Er regte an, die Abwerbung von Fachleuten (...)

Und täglich grüßt ein neues Verbot

Und täglich grüßt ein neues Verbot Der Sommer ist nicht nur die Zeit für Badehosen und ausgiebige Grillabende, sondern auch für Politiker der zweiten Reihe. Ein Dauerbrenner des Sommerlochs und des anklingenden Herbstes 2019 sind Verbote. Seien es Plastikbesteck, Ölheizungen oder Inlandsflüge, quer durch alle politischen Lager (...)

Erst CO2-Steuer, dann Klimazölle?

Erst CO2-Steuer, dann Klimazölle?Der Klimawandel beherrscht die Schlagzeilen des Sommers 2019. Auf weltweiten wöchentlichen Protesten rund um Fridays for Future wird ein schnellerer und effektiverer Klimaschutz gefordert. Die Bemühungen scheinen in Deutschland zu fruchten. Die deutsche Bundesregierung wird wohl noch dieses Jahr (...)

Umweltdesaster DDR: Bitteres aus Bitterfeld

Umweltdesaster DDR: Bitteres aus BitterfeldDie DDR-Führung sah sich gern in der Rolle des Vorreiters in Sachen Umweltschutz. Die DDR schrieb bereits im Jahr 1968 den Umweltschutz als Staatsziel in der Verfassung fest und gründete 1972 - bereits 15 Jahre vor der Bundesrepublik - ein eigenes Umweltministerium. Die Realität der (...)

Stromautobahnen: Es gibt andere Wege

Stromautobahnen: Es gibt andere WegeDie deutsche Stromversorgung befindet sich im größten Umbau ihrer jüngeren Geschichte. In den nächsten Jahren sollen die letzten Kernkraftwerke vom Netz genommen werden. Zusätzlich wird der Kohleausstieg diskutiert. Erneuerbare Energien sollen die Lücke schließen und einen größeren Anteil an der (...)

Wind- und Solarstrom: Mit Einspeisegebühr Volatilität reduzieren

Wind- und Solarstrom: Mit Einspeisegebühr Volatilität reduzieren „Deutschland zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgt“ - gelegentlich können wir solche Meldungen in der Presse lesen. Dieses Kunststück gelang zum ersten Mal am Neujahrstag 2018 um 6 Uhr morgens: Während die Feierwütigen noch ihren Kater auskurierten und ungewöhnlich wenig Strom verbraucht (...)

Operation Mangelwirtschaft: Gesundheitsversorgung in der DDR

Operation Mangelwirtschaft: Gesundheitsversorgung in der DDRJahrzehnte nach dem Mauerfall ist ein nostalgisches Bild von der Gesundheitsversorgung in der DDR weit verbreitet. Darauf deutet auch eine 2014 durchgeführte Umfrage unter Einwohnern der neuen Bundesländer hin. Zwei von drei Befragten sehen im ehemaligen Gesundheitssystem eine besondere Stärke (...)

Krebs: Mehr Erkrankungen, aber bessere Heilungschancen

Krebs: Mehr Erkrankungen, aber bessere HeilungschancenWeltweit erkranken zusehends mehr Menschen an Krebs, sowohl absolut als auch relativ zur Bevölkerungszahl. Im Jahr 2017 waren weltweit ca. 100 Millionen Menschen an einer Form von Krebs erkrankt - mehr als doppelt so viele wie im Jahr 1990. Deutschland ist in der Hinsicht keine Ausnahme, sondern (...)

Wohnen in der DDR: Aufgewacht in Ruinen

Wohnen in der DDR: Aufgewacht in RuinenDieses Jahr feiern wir den 30. Jahrestag der friedlichen Revolution in der DDR. Eine ganze Generation junger Erwachsener - in Ost und West - kennt den realexistierenden Sozialismus in Deutschland nur noch aus Erzählungen. Das Jubiläum ist für uns Anlass, die Lebenssituation der DDR-Bürger in (...)

Hohe Standards: Fluch oder Segen?

Hohe Standards: Fluch oder Segen?Unser Leben wurde über die vergangenen Jahrzehnte deutlich angenehmer. Autos sind heute technisch ausgereifter, Wohnungen komfortabler und Medikamente sicherer. Dem technischen Fortschritt, ermöglicht durch eine marktwirtschaftliche Ordnung, sei Dank. Doch technischer Fortschritt erfolgt nicht (...)

Berliner Verwaltung: Zu wenig Personal?

Berliner Verwaltung: Zu wenig Personal?Berlin ist sexy - keine Frage. Die Vorzüge Berlins lockten von 2011 bis 2017 jährlich etwa 40.000 neue Einwohner an. Neuankömmlinge können sich sogleich auf ein Erlebnis der besonderen Art freuen: die Berliner Verwaltung. Ob Wohnsitz oder Auto anmelden, Heirat oder neuer Personalausweis - Berliner (...)

Mein Zahnarzt, eine Heuschrecke?

Mein Zahnarzt, eine Heuschrecke?In letzter Minute hat es, von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, eine bedauerliche Änderung in das Mitte März 2019 beschlossene Terminservice- und Versorgungsgesetz geschafft. Die Gründung sogenannter zahnmedizinischer Versorgungszentren, in denen mehrere Zahnärzte praktizieren, wurde durch den (...)

Consulting in Ministerien: Guter Rat zu teuer?

Consulting in Ministerien: Guter Rat zu teuer?„Guter Rat ist teuer“ - dies zeigt sich auch bei der derzeitigen Diskussion um die Ausgaben für externe Berater verschiedener Bundesministerien. Neben fragwürdiger Vergabepraxen von Beratungsverträgen wird auch der Umfang und die damit verbundenen Kosten für externe Berater diskutiert. Dass die (...)

Fahrzeugbezogene CO2-Grenzwerte: Politikinstrument von gestern

Fahrzeugbezogene CO2-Grenzwerte: Politikinstrument von gestern Grenzwerte sind derzeit in aller Munde. Auch zum Ziel der Reduktion von CO2-Emissionen kommen Grenzwerte zum Einsatz. So wird die Europäische Union die CO2-Grenzwerte für neu zugelassene Fahrzeuge schrittweise verschärfen, um die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor bis 2050 um 60 Prozent (...)

Apotheken: Fremd- und Mehrbesitzverbot aufheben

Apotheken: Fremd- und Mehrbesitzverbot aufheben Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände meldet für das Jahr 2018 erneut einen Rückgang der Apothekenanzahl. Es waren 325 Apotheken weniger als im Vorjahr. In Deutschland dürfen gemäß dem Apothekengesetz nur Apotheker Apotheken besitzen und betreiben. Das Fremd- und Mehrbesitzverbot wurde (...)

Flugverkehr: Freie Bahn für Nicht-EU-Airlines

Flugverkehr: Freie Bahn für Nicht-EU-AirlinesDer Zugang zum europäischen Luftverkehr ist für ausländische Anbieter streng limitiert. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, dürfen nur europäische Fluggesellschaften Passagiere und Fracht von einem Ort zu einem anderen Ort innerhalb der Europäischen Union befördern. Dies lässt derzeit insbesondere (...)

Steigende Gesundheitsausgaben: Längere Leben schuld?

Steigende Gesundheitsausgaben: Längere Leben schuld?Die Ausgaben für Gesundheit sind in Deutschland pro Kopf inflationsbereinigt von 2000 bis 2017 um 40 Prozent gestiegen. Es wird erwartet, dass sie auch in der Zukunft weiter steigen werden. Die beobachteten Kostensteigerungen werden regelmäßig auf den Anstieg der Lebenserwartung und das Altern der (...)

Brexit offenbart verborgene Kosten der Zollerhebung

Brexit offenbart verborgene Kosten der ZollerhebungDie Erhebung von Zöllen verursacht nicht nur direkte Kosten in Form der zu entrichtenden Abgaben, sondern auch indirekte Kosten. So werden Beamte für die Zollabwicklung eingesetzt, Importeure beschäftigen Mitarbeiter, die sich um die entsprechenden Formalitäten bemühen und der Transport an die (...)

Produktstandards als Handelsbarrieren

Produktstandards als HandelsbarrierenStaatlich festgelegte Produktstandards können eingesetzt werden, um legitime Ziele zu verfolgen, etwa um ein ausreichendes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Doch Standards werden auch aus protektionistischen Motiven eingeführt, wie wir in einem aktuellen IREF Policy Paper diskutieren. Werden (...)

Lokalisierungsbarrieren behindern internationalen Handel

Lokalisierungsbarrieren behindern internationalen HandelNicht nur Zölle und staatliche Finanzhilfen behindern den Handel über Landesgrenzen hinweg. Regierungen auf der ganzen Welt schränken - mal mehr mal weniger subtil - auch durch Lokalisierungsanforderungen den Handel ein. Dabei handelt es sich um Maßnahmen, die ausländische Unternehmen dazu anhalten, (...)

Finanzhilfen und Subventionen als Handelsbremsen

Finanzhilfen und Subventionen als HandelsbremsenSubventionen für einzelne Unternehmen oder Industriezweige sind nicht nur direkt kostspielig für die inländischen Steuerzahler. Stellt der Staat inländischen Unternehmen finanzielle Mittel zur Verfügung, stärkt er die Position dieser Unternehmen im Wettbewerb um die Gunst von Kunden zum Nachteil (...)

Handelsliberalisierung: Herausforderung nichttarifäre Maßnahmen

Handelsliberalisierung: Herausforderung nichttarifäre MaßnahmenDie jüngsten Zollstreitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und China sowie der Europäischen Union könnten den Eindruck erwecken, dass alleine Zölle den internationalen Handel behindern. Doch auch Maßnahmen, die häufig weniger transparent sind als Zölle, erschweren den Austausch von Gütern über (...)

Neues IREF Working Paper: Griechenland in der Lobbyfalle

Neues IREF Working Paper: Griechenland in der LobbyfalleSeit fast zehn Jahren schleppt sich Griechenland durch eine Wirtschaftskrise. In diesem Zeitraum hat das Land erhebliche finanzielle Unterstützungen seitens internationaler Geldgeber erhalten. Diese Hilfe wurde allerdings unter Auflagen gewährt. Griechenland verpflichtete sich, sein hohes (...)

Entwicklung der Weltbevölkerung: Gute Nachrichten für Mensch und Planet

Entwicklung der Weltbevölkerung: Gute Nachrichten für Mensch und PlanetEin maßgeblicher Einflussfaktor auf das Ausmaß des menschengemachten Klimawandels ist die Größe der Weltbevölkerung. Für sich genommen erhöht eine größere Bevölkerung die Nutzung von Ressourcen und es werden mehr Treibhausgase emittiert. Die Annahme, das Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahrzehnte (...)

Optimale Unvollkommenheiten

Optimale UnvollkommenheitenEine Welt ohne Morde, Kriminalität, Todesopfer im Straßenverkehr, Flugzeugunglücke und mit einer immer pünktlichen Deutschen Bahn sowie einer hundertprozentigen Recyclingquote. Wäre das nicht schön? Aktuell möchte Verkehrsminister Scheuer mit einer „Funkloch-App“ auch die letzten weißen Flecken in (...)

Länderfinanzen ab 2020: Mehr Geld, weniger Föderalismus

Länderfinanzen ab 2020: Mehr Geld, weniger FöderalismusNach zähen Verhandlungen steht nun ein Kompromiss für die Neugestaltung der zukünftigen Bund-Länder-Finanzen. Die Ministerpräsidenten haben sich im Wesentlichen mit ihren Forderungen durchgesetzt - kein Bundesland muss mit weniger Geld auskommen. Der derzeit gültige Länderfinanzausgleich sowie der (...)

Mit legalem Organhandel gegen illegalen Organhandel?

Mit legalem Organhandel gegen illegalen Organhandel?Auf fast der ganzen Welt - mit Ausnahme des Irans - ist der kommerzielle Handel mit menschlichen Organen verboten. Doch das Verbot führt keineswegs dazu, dass Menschen nicht gegen Geld ihre Organe verkaufen. Sie tun es aus der Not heraus ohne Schutz, angemessene Entschädigung oder medizinische (...)

Nieren-Tausch kann Leben retten

Nieren-Tausch kann Leben rettenDerzeit warten mehr als 7.300 Menschen in Deutschland auf eine Nierentransplantation. Leider verstarben im vergangenen Jahr hierzulande mehr als 400 Patienten, die vergeblich auf eine passende Niere gewartet hatten. In Deutschland ist die Lebendspende eines Organs streng limitiert. Es ist (...)

Ärztekartelle aufbrechen

Ärztekartelle aufbrechenÄrzte, die in Deutschland gesetzlich Versicherte behandeln wollen, müssen Mitglied in einer Kassenärztlichen Vereinigung sein. Die Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigungen sind dabei in einer ungewöhnlichen Situation. Sie können beeinflussen, wie viel Konkurrenz sie von anderen Ärzten bekommen. (...)

Soziale Verantwortung: Unternehmen zu "Freiwilligkeit" verpflichten?

Soziale Verantwortung: Unternehmen zu "Freiwilligkeit" verpflichten?„Tue Gutes und sprich darüber“ ist seit dem letzten Jahr mit der Umsetzung der europäischen CSR-Richtlinie für Unternehmen ab 500 Mitarbeitern verpflichtend. Das Stichwort ist Corporate Social Responsibility. Die Unternehmen sind verpflichtet, jährlich über ihr freiwilliges Engagement zu berichten. (...)

Medikamente: Patente und Preisregulierungen?

Medikamente: Patente und Preisregulierungen?In den vergangenen Jahren stiegen die Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland. Während die für Patienten kostspieligen Privilegien der Apotheken unangetastet bleiben, sollen politische Maßnahmen den Anstieg durch Regulierungen der Herstellerpreise bremsen. So müssen Arzneimittelhersteller den (...)

Regulierte Apothekenpreise: Eine Odyssee

Regulierte Apothekenpreise: Eine OdysseeWenn von „Apothekenpreisen“ die Rede ist, dann sind in der Regel nicht Preise in der Apotheke gemeint. Es ist ein Synonym für „hohe Preise“. Diese unrühmliche Assoziation hat Gründe. Die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente sind in Deutschland durch eine Vielzahl von gesetzlichen (...)

Wartezeiten: Kassenpatienten vs. Privatpatienten

Wartezeiten: Kassenpatienten vs. PrivatpatientenDas duale deutsche Versicherungssystem aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung stand zuletzt vielfach in der Kritik. Der Vorwurf: Zweiklassenmedizin. Wir fassen wissenschaftliche Ergebnisse zu Unterschieden hinsichtlich der Wartezeiten zusammen. Das Ergebnis: Privatversicherte (...)

EU-Handelspolitik: Zölle abbauen, globalen Handel stärken

EU-Handelspolitik: Zölle abbauen, globalen Handel stärkenMit martialischer Rhetorik droht der amerikanische Präsident Donald Trump mit neuen Handelsbarrieren. Im Ton gemäßigter verfolgen die Europäer allerdings eine ganz ähnliche Politik. Auch die Europäische Union erhebt teilweise erhebliche Zölle auf Stahl und Aluminium aus China. Die Begründungen sind (...)

Rentenansprüche vs. klassisches Vermögen

Rentenansprüche vs. klassisches VermögenDer Median des Nettovermögens deutscher Haushalte lag 2014 bei 60.400 Euro, wie die Deutsche Bundesbank berichtet. Wird - wie einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung - der Versuch unternommen, die Rentenansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit einzuberechnen, (...)

Umverteilung in den gesetzlichen Krankenkassen beenden

Umverteilung in den gesetzlichen Krankenkassen beendenDie Koalitionsverhandlungen von Union und SPD haben das Thema Krankenkassen wieder auf die Agenda gebracht. Befürworter einer Bürgerversicherung wünschen sich unter anderen mehr Umverteilung im Rahmen der dann für alle verpflichtenden gesetzlichen Krankenversicherungen. Doch als (...)

Bedingungsloses Grundeinkommen: Erkenntnisse bisheriger Experimente

Bedingungsloses Grundeinkommen: Erkenntnisse bisheriger Experimente Das bedingungslose Grundeinkommen sorgt in letzter Zeit für hitzige Diskussionen. Über ideologische Grenzen hinweg finden sich Befürworter und Gegner. Die Auswirkungen einer Einführung sind umstritten. Kritiker befürchten, dass die Menschen den Umfang ihrer Erwerbsarbeit einschränken und so die (...)

Ökonomik und Weihnachten: Ökonomen zum Fest der Liebe

Ökonomik und Weihnachten: Ökonomen zum Fest der LiebeÖkonomen wälzen Zahlen, werten Statistiken aus, verstehen Positivsummenspiele und beschäftigen sich mit Weihnachten. Tatsächlich! Was Ökonomen über Weihnachten herausgefunden haben, reicht von praktisch bis kurios. Für das diesjährige Weihnachtsfest haben wir einige nützliche Tipps zusammengestellt. (...)

Freie Menschen sind glücklicher

Freie Menschen sind glücklicherWas ein glückliches Leben ausmacht, ist eine sehr individuelle Frage. Ein Blick auf den World Happiness Report gibt dennoch Hinweise darauf, was Menschen glücklich macht: Ein langes gesundes Leben in Wohlstand, mit Familie, zuverlässigen Freunden und in Selbstbestimmung. Die Voraussetzungen dafür (...)

Medikamentenzulassung: Was gesehen wird und was nicht

Medikamentenzulassung: Was gesehen wird und was nichtWenn wir ehrlich sind, wissen wir meist nicht genau, was wir einnehmen oder wie häufig eine Nebenwirkung auftreten kann, wenn wir unsere Kopfschmerztablette, das Asthmamittel oder die Blutdrucktablette schlucken. Wir verlassen uns darauf, dass die Medikamente ausgiebig getestet wurden und (...)

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