Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Gordon Kerr und John Butler unter Mitwirkung von Enrico Colombatto

Artikel dieses Autors (72) :

Starke Kursschwankungen durch Quantitative Easing
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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) untersuchte in ihrem jüngsten Bericht die Auswirkungen durch Quantitative Easing der Zentralbanken auf den Finanzmärkten. Die BIZ kommt zu einem verheerenden Urteil. Das Quantitative Easing führe zu starken Kursschwankungen auf den Finanzmärkten (...)

Griechischer Schuldenschnitt wird wahrscheinlicher
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Der neue Deal der EZB mit Griechenland macht die Zentralbank verwundbar. Trotz der rhetorischen Beschwichtigung, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihre Finanzen selber in Ordnung bringen müssten, hat eine Schwesterbehörde der EZB, die Europäische Investitionsbank, begonnen ein neues (...)

Zweifel an Sinnhaftigkeit der Fed-Stresstests
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Die US-Banken bestehen alle Stresstests der Fed mit Bravour. Doch dies sollte kein Grund zur Entwarnung sein, denn die von der amerikanischen Zentralbank angewandten Stresstests sind nicht nur äußerst milde, sondern haben nur fragwürdige Aussagekraft: Welches Interesse könnten Zentralbanken daran (...)

EZB und Syriza auf Crashkurs
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Nach ihrem Wahlerfolg bei den griechischen Parlamentswahlen bekräftigt die neue Regierung unter Führung der Partei Syriza ihre Forderung nach einem Schuldenschnitt. In den Medien wurde der Vorstoß des neuen Finanzministers Varoufakis mehrheitlich als amateurhaft und wenig wirkungsvoll dargestellt, (...)

Banking: Nichts gelernt aus der Krise?
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Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank lobt auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos die neuen Finanzmarktregulierungen. Sein Kollege bei JP Morgan dagegen verunglimpft sie. Das Loblied auf die Regulierer gehört zum guten Ton in der Bankenbranche. Tatsächlich werden die neuen Regulierungen (...)

Kommt das Quantitative Easing in der Euro-Zone?
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Im EZB-Rat herrscht weiterhin Uneinigkeit über die richtige geldpolitische Strategie der EZB, doch es zeichnet sich ab, dass Bundesbank-Chef Weidmann seinen Widerstand gegen Draghis QE-Pläne nicht durchhalten wird. Nach unserer Einschätzung wird allerdings auch der massenhafte Aufkauf privat (...)

Sanktionen gegen Moskau: Schlechter Deal für Europas Banken
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Während die Staatschefs der westlichen Länder die Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Erfolg feiern, wird immer klarer, dass Russland in Wirklichkeit alle Trümpfe in der Hand hält: Es verfügt über reichhaltige Vorräte harter Vermögenswerte wie Öl, Gas und Gold, die sich hervorragend zur Deckung (...)

Ärger im EZB-Rat: Der Wohlfühl-Konsens zerbricht.
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Während sich Medienberichte in den letzten Monaten auf den Fall des russischen Rubels konzentrierten, gerieten die geldpolitischen Probleme in der Eurozone aus dem Blick der Öffentlichkeit. Im EZB-Rat herrscht tiefe Uneinigkeit über den zukünftigen Kurs der Zentralbank: Nordeuropas Zentralbanken, (...)

Stressfaktor Bankenstresstest?
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Der neue Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht (EBA), das Asset Quality Review, bescheinigt den Banken in der Euro-Zone Solvenz. Frühere Stresstests waren zwar nicht in der Lage, Bankenkrisen verlässlich vorherzusagen. Doch dieses Mal soll alles anders sein, behauptet die der Europäischen (...)

Schottland, Katalonien und Europas Finanzkrise
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Obwohl Schottland im September für den Verbleib im Vereinigten Königreich gestimmt hat, wurde die hohe Wahlbeteiligung von beiden Seiten als Ausdruck demokratischer Beteiligung und zugleich einer europaweit wachsenden Unzufriedenheit mit zentralisierten, bürokratischen und scheinbar (...)

Tragen niedrige Zinssätze zu schwachem Arbeitsmarkt bei?
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Auf der jährlich wiederkehrenden Jackson Hole-Konferenz führender Zentralbanker erfährt ein neuer Ansatz, Arbeitsmarktrisiken zu messen, viel Zustimmung. Statt sich auf die reine Arbeitslosenquote zu verlassen, wollen Zentralbanker zukünftig weitere Kennziffern berücksichtigen. Derweil wachsen die (...)

Wachsende Sorge über Störung des US-Repo-Marktes
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Aufgrund der neuen gesetzlichen Verschuldungsquoten beim Verhältnis zwischen Fremd- und Eigenkapital (“Leverage Ratio”) verlieren Repo-Geschäfte an Attraktivität. Doch eine ähnlich wichtige Rolle spielt die Knappheit hinterlegbarer Sicherheiten für Repos aufgrund der Quantitative Easing-Politik der (...)

Banken bleiben anfällig und Ungleichgewichte bestehen fort
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Wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem neuesten Bericht feststellt, entschulden sich die Banken zwar, doch in einigen Staaten bestehen nach wie vor Probleme hinsichtlich der Qualität der Aktiva und Erträge. Die kürzlich erfolgte Ausgabe einer Wandelanleihe für TESLA (...)

Geldpolitik in der Euro-Zone macht der BIZ Sorgen
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Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) kommt in ihrem neusten Bericht zu dem Ergebnis, dass die derzeitige Geldpolitik das Risiko einer dauerhaften Destabilisierung der Weltwirtschaft in sich birgt. Die BIZ empfiehlt einen Neuen Politischen Kompass, dessen Fokus auf dem (...)

Auf Interventionskurs: Frankreich und England schützen heimische Unternehmen
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US-Unternehmen sehen Europa als attraktiven Investitionsstandort – daran ändert auch die momentane amerikanische Konjunkturflaute nichts. Doch die Investoren haben kein leichtes Spiel in Europa. Die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens geben dem Druck protektionistischer Interessen nach und (...)

Die neuen EZB-Maßnahmen: Schritt in die richtige Richtung?
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Um die Inflationsrate in der Euro-Zone wieder auf das 2%-Ziel zurück zu heben, schöpft die EZB ihr geldpolitisches Instrumentarium voll aus und setzt erstmals einen negativen Einlagezins. Doch die neuen Maßnahmen werden verpuffen. Sie adressieren die tieferen Ursachen der fortwährenden Krise des (...)

Flexible Hrywnja? Neue Bürokraten in Brüssel? Neue Regeln für Hochfrequenzhandel?
Newsletter Geld & Banken: Drei Fragen, keine klaren Antworten

Der IWF drängt die Ukraine zu einer Flexibilisierung des Wechselkurses ihrer Währung. Aber die Attraktivität flexibler Wechselkurse ist nicht unbestritten. Der europäische Abwicklungsmechanismus nimmt konkrete Formen an. Aber die Mittelausstattung ist ungenügend. Der Hochfrequenzhandel steht in der (...)

Ist die wirtschaftliche Erholung nachhaltig?
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Wir scheinen eine Erholung zu beobachten. Ist sie nachhaltig oder lediglich durch lockere Geldpolitik und überhöhte Preise für Vermögenswerte verursacht?

Westliche Geldpolitik und die Ukraine, geplante Regulierungen der Federal Reserve und Cocos
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Die Qualität der wirtschaftlichen Erholung bleibt weiterhin fraglich. Derweil müssen sich Banken mit neuen Regulierungen arrangieren und Investoren sind auf der Suche nach höheren Renditen.

Schwache Erholung - Geldpolitik wird zu Vabanquespiel
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Das Wachstum in Europa bleibt verhalten, während die EZB angetrieben von der Angst vor Deflation eine noch lockerere Geldpolitik betreibt.

Newsletter Geld & Banken: Das Vertrauen nimmt zu und die Inflation bleibt niedrig. Alles unter Kontrolle?

Die Zahlen suggerieren ein Ende der Rezession. Einerseits hat das zu einer Reduzierung des monatlichen Ankaufvolumens der Federal Reserve in den USA geführt, andererseits hat die EZB abermals versprochen, die Zinsen niedrig zu halten. Derweil wissen die Verantwortlichen der EU nicht, wie sie mit (...)

Newsletter Geld & Banken: Schwaches Wachstum, aber Banken vielleicht in besserer Verfassung

Das Bruttoinlandsprodukt in der EU scheint zu wachsen, aber nur sehr langsam. Obwohl die Finanzmärkte optimistisch bleiben, zeichnet sich auf den Immobilienmärkten ein gemischtes Bild mit schlechten Neuigkeiten aus stark verschuldeten Ländern ab. Derweil konzentrieren sich die politisch (...)

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