Institute for Research in Economic and Fiscal issues

IREF Europe - Institute for Research in Economic and Fiscal issues

Für wirtschaftliche Freiheit
und Steuerwettbewerb


Kevin Dowd und Gordon Kerr unter Mitwirkung von Enrico Colombatto

Artikel dieses Autors (9) :

Newsletter Geld & Banken: Die Agenda für 2014: Heute Steuern erhöhen, morgen das Bankenproblem lösen

Diskussionen über niedrige Inflationsraten, die Möglichkeit einer europäischen Bankenunion, die Beteiligung von Gläubigern und Einlegern an Bankenpleiten und die Bankenskandale standen in den letzten Wochen im Fokus des Interesses an der Bankenwelt. Es zeichnet sich ab, dass die bestehenden (...)

Newsletter Geld & Banken: Staatsschulden treten wieder auf den Plan und alte Probleme bleiben ungelöst
Newsletter Geld und Banken Oktober 2013

Obwohl die volkswirtschaftlichen Nachrichten des Sommers etwas positiver waren als zuvor erwartet, steht das noch immer ungelöste Schuldenproblem des europäischen Finanzsektors und der europäischen Staaten wieder im Mittelpunkt des Interesses. Politische Sorgen geben den Ton an. Zum Beispiel steht (...)

Newsletter Geld & Banken: Sind wir wirklich schon über den Berg?
Ist die Erholung in der Eurozone solide?

Newsletter Geld & Banken: Sind wir wirklich schon über den Berg?In den vergangenen zwei Monaten wurde häufig über die wirtschaftliche Erholung in der EU berichtet. Im zweiten Quartal 2013 wuchs das BIP auf ein Jahr hochgerechnet um 1,1%. Die Stimmung war positiv. Sie war gar so positiv, dass die Bestätigung von Deutschlands Finanzminister Schäuble, (...)

Newsletter Geld & Banken: Vermögenswertblasen werden zu politischen Blasen

In der ersten Phase der derzeitigen Finanzkrise behaupteten Politiker und Experten, die Banken müssten gerettet werden - koste es was es wolle. Über die Jahre verlor diese Überzeugung an Unterstützung. Die Krise hat zu Führungswechseln in mittlerweile 10 der 17 Euro-Mitgliedsländer beigetragen (...)

Newsletter Geld & Banken: Neue Mitgliedsländer treten der EU bei

Die Krise ist nicht vorüber und es bestehen Zweifel an der Vorteilhaftigkeit der EU und des Euros. Es mag deshalb überraschend sein, dass zusätzliche Länder nicht nur der EU beitreten wollen, sondern auch der gemeinsamen Währungsunion. Kroatien wird der EU am 1. Juli beitreten. Der Vorsitzende der (...)

Newsletter Geld & Banken: Widerstand gegen die Austeritätspolitik und gute Stimmung in Finanzzentren trotz Plänen für Bankenunion und Finanztransaktionssteuer

Ausgelöst durch Aussagen von EU-Präsident Barroso und einer in Frage gestellten Studie zweier Wissenschaftler regte sich im April in einigen Krisenländern stärkerer Widerstand gegen die Sparauflagen. Scheinbar losgelöst von den wirtschaftlichen Problemen einiger Staaten, ist die Stimmung in den (...)

Newsletter Geld & Banken: Ereignisreicher Frühling für die EZB
Keine Erholung, ein weiterer grober Schnitzer und mehr Regulierung

Letzten Monat gab es nur zwei gute Nachrichten. Erstens, das Muster-Bailout-Land Irland konnte sich auf dem Markt für zehnjährige Staatsanleihen zu einem jährlichen Zins von 4,15% verschulden. Damit kann sich Irland derzeit zu niedrigeren Zinsen verschulden als Spanien und Italien. Zweitens, die (...)

Newsletter Geld & Banken: Die Krise geht in die nächste Runde: Europas Banken

Im Januar war Europas politische Elite voller Zuversicht für den Erhalt des einheitlichen Währungsraums und verwies auf einen Rückgang der Angst vor einem Zerfall der gemeinsamen Währung, sinkende Leistungsbilanzdefizite und sinkende Zinsen auf Staatsanleihen in den am stärksten verschuldeten (...)

Newsletter Geld & Banken: Europa 2013 noch immer in der Krise: Ist das Schlimmste überstanden?

In dem aktuellen IREF Newsletter zur Europapolitik nehmen Kevin Dowd , Emeritus der Universität von Nottingham, und Investment Banker Gordon Kerr, unter Mitarbeit von IREFs wissenschaftlichem Leiter, Professor Enrico Colombatto von der Universität Turin, Stellung zu den Entwicklungen der (...)

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